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Beschreibung
Lange bevor es Computer gibt, gibt es den Wunsch nach ihnen. Rabbi Löw formt in Prag einen Wächter aus Lehm, weil seiner Gemeinde keine andere Hilfe bleibt. Paracelsus und später Goethe fragen, ob Verstand auch ohne Körper bestehen kann. Mary Shelley dreht die Frage um: Was, wenn das Geschaffene zu fühlen beginnt? Aus diesen Bildern wächst ein Gedanke, der Jahrhunderte trägt, bis Charles Babbage eine Maschine bauen will und Ada Lovelace erkennt, dass in ihr mehr steckt als bloße Rechnung.
Von Golem bis ENIAC folgt diesem Gedanken durch die Logik von Aristoteles, Boole und Shannon, durch Kurt Gödels Beweis der Unvollständigkeit und Alan Turings Frage nach den Grenzen des Berechenbaren, bis daraus Maschinen werden. An fünf Orten zugleich, in Berlin, in England, in Cambridge, in Iowa und in Philadelphia, suchen Menschen unabhängig voneinander eine Antwort auf dieselbe Frage. Konrad Zuse baut in Berlin seinen ersten Rechner, Tommy Flowers bricht mit Colossus den Lorenz-Code, Howard Aiken und Grace Hopper errichten den Harvard Mark I, John Atanasoff und Clifford Berry geraten in einen jahrzehntelangen Streit um den Titel des ersten Computers, und sechs Frauen programmieren den ENIAC, ohne dass ihr Name je auf einem der Fotos steht.
Wer verstehen will, woher die Vorstellung vom denkenden Apparat stammt, bevor er sich ein Urteil über ihre Zukunft bildet, findet in diesem Buch den Anfang. Erzählt in Szenen, recherchiert bis in den letzten Beleg - mit Menschen im Mittelpunkt, die dafür oft mehr verloren als gewonnen haben.
Von Golem bis ENIAC folgt diesem Gedanken durch die Logik von Aristoteles, Boole und Shannon, durch Kurt Gödels Beweis der Unvollständigkeit und Alan Turings Frage nach den Grenzen des Berechenbaren, bis daraus Maschinen werden. An fünf Orten zugleich, in Berlin, in England, in Cambridge, in Iowa und in Philadelphia, suchen Menschen unabhängig voneinander eine Antwort auf dieselbe Frage. Konrad Zuse baut in Berlin seinen ersten Rechner, Tommy Flowers bricht mit Colossus den Lorenz-Code, Howard Aiken und Grace Hopper errichten den Harvard Mark I, John Atanasoff und Clifford Berry geraten in einen jahrzehntelangen Streit um den Titel des ersten Computers, und sechs Frauen programmieren den ENIAC, ohne dass ihr Name je auf einem der Fotos steht.
Wer verstehen will, woher die Vorstellung vom denkenden Apparat stammt, bevor er sich ein Urteil über ihre Zukunft bildet, findet in diesem Buch den Anfang. Erzählt in Szenen, recherchiert bis in den letzten Beleg - mit Menschen im Mittelpunkt, die dafür oft mehr verloren als gewonnen haben.
Lange bevor es Computer gibt, gibt es den Wunsch nach ihnen. Rabbi Löw formt in Prag einen Wächter aus Lehm, weil seiner Gemeinde keine andere Hilfe bleibt. Paracelsus und später Goethe fragen, ob Verstand auch ohne Körper bestehen kann. Mary Shelley dreht die Frage um: Was, wenn das Geschaffene zu fühlen beginnt? Aus diesen Bildern wächst ein Gedanke, der Jahrhunderte trägt, bis Charles Babbage eine Maschine bauen will und Ada Lovelace erkennt, dass in ihr mehr steckt als bloße Rechnung.
Von Golem bis ENIAC folgt diesem Gedanken durch die Logik von Aristoteles, Boole und Shannon, durch Kurt Gödels Beweis der Unvollständigkeit und Alan Turings Frage nach den Grenzen des Berechenbaren, bis daraus Maschinen werden. An fünf Orten zugleich, in Berlin, in England, in Cambridge, in Iowa und in Philadelphia, suchen Menschen unabhängig voneinander eine Antwort auf dieselbe Frage. Konrad Zuse baut in Berlin seinen ersten Rechner, Tommy Flowers bricht mit Colossus den Lorenz-Code, Howard Aiken und Grace Hopper errichten den Harvard Mark I, John Atanasoff und Clifford Berry geraten in einen jahrzehntelangen Streit um den Titel des ersten Computers, und sechs Frauen programmieren den ENIAC, ohne dass ihr Name je auf einem der Fotos steht.
Wer verstehen will, woher die Vorstellung vom denkenden Apparat stammt, bevor er sich ein Urteil über ihre Zukunft bildet, findet in diesem Buch den Anfang. Erzählt in Szenen, recherchiert bis in den letzten Beleg - mit Menschen im Mittelpunkt, die dafür oft mehr verloren als gewonnen haben.
Von Golem bis ENIAC folgt diesem Gedanken durch die Logik von Aristoteles, Boole und Shannon, durch Kurt Gödels Beweis der Unvollständigkeit und Alan Turings Frage nach den Grenzen des Berechenbaren, bis daraus Maschinen werden. An fünf Orten zugleich, in Berlin, in England, in Cambridge, in Iowa und in Philadelphia, suchen Menschen unabhängig voneinander eine Antwort auf dieselbe Frage. Konrad Zuse baut in Berlin seinen ersten Rechner, Tommy Flowers bricht mit Colossus den Lorenz-Code, Howard Aiken und Grace Hopper errichten den Harvard Mark I, John Atanasoff und Clifford Berry geraten in einen jahrzehntelangen Streit um den Titel des ersten Computers, und sechs Frauen programmieren den ENIAC, ohne dass ihr Name je auf einem der Fotos steht.
Wer verstehen will, woher die Vorstellung vom denkenden Apparat stammt, bevor er sich ein Urteil über ihre Zukunft bildet, findet in diesem Buch den Anfang. Erzählt in Szenen, recherchiert bis in den letzten Beleg - mit Menschen im Mittelpunkt, die dafür oft mehr verloren als gewonnen haben.
Über den Autor
Barbara Hardy ist Diplom-Biologin mit Schwerpunkt in Biophysik, Biochemie und Informatik. In einem Verlag ist sie journalistisch ausgebildet worden - ein Wissen, das heute in ihre Bücher einfließt. Viele Jahre stand ihre Familie im Mittelpunkt: vier Kinder, die sie mit ganzer Kraft begleitete. Nebenbei lernte sie Französisch, dann Englisch - bis zur staatlich geprüften Übersetzerin.
Seit 2024 beschäftigt sie sich als freie Autorin mit wissenschaftlichen und technischen Themen, insbesondere mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI-Technologien und der Geschichte des maschinellen Denkens. Ihr Ziel ist es, komplexe technische Entwicklungen verständlich und menschlich erfahrbar zu machen. "Von Golem bis ENIAC" ist ihr erstes Buch. Sie lebt in Oberhausen.
Seit 2024 beschäftigt sie sich als freie Autorin mit wissenschaftlichen und technischen Themen, insbesondere mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI-Technologien und der Geschichte des maschinellen Denkens. Ihr Ziel ist es, komplexe technische Entwicklungen verständlich und menschlich erfahrbar zu machen. "Von Golem bis ENIAC" ist ihr erstes Buch. Sie lebt in Oberhausen.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 284 S. |
| ISBN-13: | 9783384853745 |
| ISBN-10: | 3384853741 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Hardy, Barbara |
| Illustrator: | Hardy, Annika |
| Hersteller: | Unmasked Psychology |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 148 x 20 mm |
| Von/Mit: | Barbara Hardy |
| Erscheinungsdatum: | 01.09.2026 |
| Gewicht: | 0,415 kg |