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Beschreibung
1. Einleitung
"Annie are you OK?" (Michael Jackson, Smooth Criminal )
Annie ist ohnmächtig. Überwältigt von einer mysteriösen Macht, verweilt sie in einem uneindeutigen Zustand. Was hat sich hier nur zugetragen? Wurde sie niedergeschlagen? Hat ihr ein skrupelloser Gauner Gewalt angetan? Entrückt verharrt sie befangen in dieser prekären Lage.
Wir befinden uns am Schauplatz eines Verbrechens und weder die psychisch abwesende Annie noch der physisch abwesende Täter können uns über den Vorfall und dessen Gründe aufklären. Die Situation ist diffus. Wir tappen im Dunkeln und suchen nach Indizien, die uns helfen mögen, diese Begebenheit zu verstehen. Die unablässigen Nachfragen des Betrachters, ob Annie denn in Ordnung sei, bleiben notwendigerweise unbe-antwortet, befindet sie sich doch gerade in einem Zustand, dessen Deutung dem nach Erklärung suchenden Dritten versagt bleibt: Weder ein beruhigendes 'Ja' noch ein alarmierendes 'Nein' bringen Klarheit in die Situation. Diese Unklarheit scheint für den Außenseiter kaum erträglich. Sie zwingt diesen den vorgefundenen Zustand deutend zu klären, um ihn zu begreifen, und dies ohne auf Hinweise der Betroffenen selbst hoffen zu dürfen. Die Versuche des Beobachters, diesen unerklärlichen Zustand eindeutig zu rahmen, sollen das Ungewisse abschließend definieren: So erklärt dieser, dass Annie zum Opfer eines Smooth Criminal wurde. Aber selbst diese Erklärung scheint fraglich und droht in ihrer vermeintlichen Klarheit permanent zu kippen - in welche Richtung, bleibt hingegen ungewiss, wird sie doch im Verlauf der Interpretation vom Deutenden selbst immer wieder in Zweifel gezogen und kann nur noch mit einem wiederkehrenden "I don't know!" beantwortet werden. Was bleibt: Annie muss behandelt werden.
Wechseln wir die Perspektive und verlassen den Liedtext zugunsten einer Konzertsituation, innerhalb derer Michael Jackson eben dieses oder ein anderes Lied darbietet, so sehen wir uns mit einem ähnlichen Szenario konfrontiert. Die Bilder von frenetisch jubelnden Anhängern, die ihren Star huldigend zu ergreifen suchen, sind medial omnipräsent: eine rauschhaft ehrfürchtige Begeisterung, die ihren Ausdruck ebenso in Ausrufen und Schreien wie im Weinen findet, die die anhimmelnden Rezipienten aufgrund der Nähe zu dieser begehrten Ausnahmeerscheinung in die Knie zwingt und die bisweilen zu einer kurzzeitigen Ohnmacht im Angesicht des Idols führt. Wie fällt in diesem Zusammenhang nun unsere Deutung dieser Gefühlsausbrüche und Zusammenbrüche aus? Hat auch hier - wie im Liedtext - ein durchtriebener Krimineller Besitz von den sich aufopfernden Subjekten ergriffen oder wurden diese vielmehr von einer verehrenswerten Macht in Begeisterung versetzt? Von der Position des beobachtenden Außen lässt sich dies nicht klar entscheiden, handelt es sich ja - in beiden Fällen - gerade um eine emotionale Erfahrung, die in ihrer prekären Ambivalenz einen Freiraum der Deutungen offeriert.
Gefühlslagen, die in derartig eruptiven Gebärden wie der Ohnmacht oder dem Weinen ihren Ausdruck finden, markieren eine grenzüberschreitende Erfahrung von etwas Außerordentlichem, das den gewohnten Gang der alltäglichen und routinierten Ordnung zumindest punktuell suspendiert und in Frage stellt (Plessner 2003). Die Erfahrung einer beängstigenden oder faszinierenden Erscheinung versetzt das Subjekt in einen außerge-wöhnlichen Zustand. Es handelt sich hierbei immer um die Erfahrung einer Macht, die dem diese Macht erfahrenden Subjekt alle Möglichkeiten der sicheren, klassifikatorischen Deutung entzieht. Die Erfahrung des Außerordentlichen sprengt und transzendiert die Binarität eines definitorischen 'Entweder-Oder' und führt die Möglichkeit eines Dritten vor Augen, welches zwischen den vermeintlich eindeutigen Polen 'Verehrenswert/ Abscheulich' oszilliert. Indem unsere gewöhnlichen, regelgeleiteten und ordnenden Kategorisierungen vor dem Außerordentlichen und Außeralltäglichen versagen, bilde
"Annie are you OK?" (Michael Jackson, Smooth Criminal )
Annie ist ohnmächtig. Überwältigt von einer mysteriösen Macht, verweilt sie in einem uneindeutigen Zustand. Was hat sich hier nur zugetragen? Wurde sie niedergeschlagen? Hat ihr ein skrupelloser Gauner Gewalt angetan? Entrückt verharrt sie befangen in dieser prekären Lage.
Wir befinden uns am Schauplatz eines Verbrechens und weder die psychisch abwesende Annie noch der physisch abwesende Täter können uns über den Vorfall und dessen Gründe aufklären. Die Situation ist diffus. Wir tappen im Dunkeln und suchen nach Indizien, die uns helfen mögen, diese Begebenheit zu verstehen. Die unablässigen Nachfragen des Betrachters, ob Annie denn in Ordnung sei, bleiben notwendigerweise unbe-antwortet, befindet sie sich doch gerade in einem Zustand, dessen Deutung dem nach Erklärung suchenden Dritten versagt bleibt: Weder ein beruhigendes 'Ja' noch ein alarmierendes 'Nein' bringen Klarheit in die Situation. Diese Unklarheit scheint für den Außenseiter kaum erträglich. Sie zwingt diesen den vorgefundenen Zustand deutend zu klären, um ihn zu begreifen, und dies ohne auf Hinweise der Betroffenen selbst hoffen zu dürfen. Die Versuche des Beobachters, diesen unerklärlichen Zustand eindeutig zu rahmen, sollen das Ungewisse abschließend definieren: So erklärt dieser, dass Annie zum Opfer eines Smooth Criminal wurde. Aber selbst diese Erklärung scheint fraglich und droht in ihrer vermeintlichen Klarheit permanent zu kippen - in welche Richtung, bleibt hingegen ungewiss, wird sie doch im Verlauf der Interpretation vom Deutenden selbst immer wieder in Zweifel gezogen und kann nur noch mit einem wiederkehrenden "I don't know!" beantwortet werden. Was bleibt: Annie muss behandelt werden.
Wechseln wir die Perspektive und verlassen den Liedtext zugunsten einer Konzertsituation, innerhalb derer Michael Jackson eben dieses oder ein anderes Lied darbietet, so sehen wir uns mit einem ähnlichen Szenario konfrontiert. Die Bilder von frenetisch jubelnden Anhängern, die ihren Star huldigend zu ergreifen suchen, sind medial omnipräsent: eine rauschhaft ehrfürchtige Begeisterung, die ihren Ausdruck ebenso in Ausrufen und Schreien wie im Weinen findet, die die anhimmelnden Rezipienten aufgrund der Nähe zu dieser begehrten Ausnahmeerscheinung in die Knie zwingt und die bisweilen zu einer kurzzeitigen Ohnmacht im Angesicht des Idols führt. Wie fällt in diesem Zusammenhang nun unsere Deutung dieser Gefühlsausbrüche und Zusammenbrüche aus? Hat auch hier - wie im Liedtext - ein durchtriebener Krimineller Besitz von den sich aufopfernden Subjekten ergriffen oder wurden diese vielmehr von einer verehrenswerten Macht in Begeisterung versetzt? Von der Position des beobachtenden Außen lässt sich dies nicht klar entscheiden, handelt es sich ja - in beiden Fällen - gerade um eine emotionale Erfahrung, die in ihrer prekären Ambivalenz einen Freiraum der Deutungen offeriert.
Gefühlslagen, die in derartig eruptiven Gebärden wie der Ohnmacht oder dem Weinen ihren Ausdruck finden, markieren eine grenzüberschreitende Erfahrung von etwas Außerordentlichem, das den gewohnten Gang der alltäglichen und routinierten Ordnung zumindest punktuell suspendiert und in Frage stellt (Plessner 2003). Die Erfahrung einer beängstigenden oder faszinierenden Erscheinung versetzt das Subjekt in einen außerge-wöhnlichen Zustand. Es handelt sich hierbei immer um die Erfahrung einer Macht, die dem diese Macht erfahrenden Subjekt alle Möglichkeiten der sicheren, klassifikatorischen Deutung entzieht. Die Erfahrung des Außerordentlichen sprengt und transzendiert die Binarität eines definitorischen 'Entweder-Oder' und führt die Möglichkeit eines Dritten vor Augen, welches zwischen den vermeintlich eindeutigen Polen 'Verehrenswert/ Abscheulich' oszilliert. Indem unsere gewöhnlichen, regelgeleiteten und ordnenden Kategorisierungen vor dem Außerordentlichen und Außeralltäglichen versagen, bilde
1. Einleitung
"Annie are you OK?" (Michael Jackson, Smooth Criminal )
Annie ist ohnmächtig. Überwältigt von einer mysteriösen Macht, verweilt sie in einem uneindeutigen Zustand. Was hat sich hier nur zugetragen? Wurde sie niedergeschlagen? Hat ihr ein skrupelloser Gauner Gewalt angetan? Entrückt verharrt sie befangen in dieser prekären Lage.
Wir befinden uns am Schauplatz eines Verbrechens und weder die psychisch abwesende Annie noch der physisch abwesende Täter können uns über den Vorfall und dessen Gründe aufklären. Die Situation ist diffus. Wir tappen im Dunkeln und suchen nach Indizien, die uns helfen mögen, diese Begebenheit zu verstehen. Die unablässigen Nachfragen des Betrachters, ob Annie denn in Ordnung sei, bleiben notwendigerweise unbe-antwortet, befindet sie sich doch gerade in einem Zustand, dessen Deutung dem nach Erklärung suchenden Dritten versagt bleibt: Weder ein beruhigendes 'Ja' noch ein alarmierendes 'Nein' bringen Klarheit in die Situation. Diese Unklarheit scheint für den Außenseiter kaum erträglich. Sie zwingt diesen den vorgefundenen Zustand deutend zu klären, um ihn zu begreifen, und dies ohne auf Hinweise der Betroffenen selbst hoffen zu dürfen. Die Versuche des Beobachters, diesen unerklärlichen Zustand eindeutig zu rahmen, sollen das Ungewisse abschließend definieren: So erklärt dieser, dass Annie zum Opfer eines Smooth Criminal wurde. Aber selbst diese Erklärung scheint fraglich und droht in ihrer vermeintlichen Klarheit permanent zu kippen - in welche Richtung, bleibt hingegen ungewiss, wird sie doch im Verlauf der Interpretation vom Deutenden selbst immer wieder in Zweifel gezogen und kann nur noch mit einem wiederkehrenden "I don't know!" beantwortet werden. Was bleibt: Annie muss behandelt werden.
Wechseln wir die Perspektive und verlassen den Liedtext zugunsten einer Konzertsituation, innerhalb derer Michael Jackson eben dieses oder ein anderes Lied darbietet, so sehen wir uns mit einem ähnlichen Szenario konfrontiert. Die Bilder von frenetisch jubelnden Anhängern, die ihren Star huldigend zu ergreifen suchen, sind medial omnipräsent: eine rauschhaft ehrfürchtige Begeisterung, die ihren Ausdruck ebenso in Ausrufen und Schreien wie im Weinen findet, die die anhimmelnden Rezipienten aufgrund der Nähe zu dieser begehrten Ausnahmeerscheinung in die Knie zwingt und die bisweilen zu einer kurzzeitigen Ohnmacht im Angesicht des Idols führt. Wie fällt in diesem Zusammenhang nun unsere Deutung dieser Gefühlsausbrüche und Zusammenbrüche aus? Hat auch hier - wie im Liedtext - ein durchtriebener Krimineller Besitz von den sich aufopfernden Subjekten ergriffen oder wurden diese vielmehr von einer verehrenswerten Macht in Begeisterung versetzt? Von der Position des beobachtenden Außen lässt sich dies nicht klar entscheiden, handelt es sich ja - in beiden Fällen - gerade um eine emotionale Erfahrung, die in ihrer prekären Ambivalenz einen Freiraum der Deutungen offeriert.
Gefühlslagen, die in derartig eruptiven Gebärden wie der Ohnmacht oder dem Weinen ihren Ausdruck finden, markieren eine grenzüberschreitende Erfahrung von etwas Außerordentlichem, das den gewohnten Gang der alltäglichen und routinierten Ordnung zumindest punktuell suspendiert und in Frage stellt (Plessner 2003). Die Erfahrung einer beängstigenden oder faszinierenden Erscheinung versetzt das Subjekt in einen außerge-wöhnlichen Zustand. Es handelt sich hierbei immer um die Erfahrung einer Macht, die dem diese Macht erfahrenden Subjekt alle Möglichkeiten der sicheren, klassifikatorischen Deutung entzieht. Die Erfahrung des Außerordentlichen sprengt und transzendiert die Binarität eines definitorischen 'Entweder-Oder' und führt die Möglichkeit eines Dritten vor Augen, welches zwischen den vermeintlich eindeutigen Polen 'Verehrenswert/ Abscheulich' oszilliert. Indem unsere gewöhnlichen, regelgeleiteten und ordnenden Kategorisierungen vor dem Außerordentlichen und Außeralltäglichen versagen, bilde
"Annie are you OK?" (Michael Jackson, Smooth Criminal )
Annie ist ohnmächtig. Überwältigt von einer mysteriösen Macht, verweilt sie in einem uneindeutigen Zustand. Was hat sich hier nur zugetragen? Wurde sie niedergeschlagen? Hat ihr ein skrupelloser Gauner Gewalt angetan? Entrückt verharrt sie befangen in dieser prekären Lage.
Wir befinden uns am Schauplatz eines Verbrechens und weder die psychisch abwesende Annie noch der physisch abwesende Täter können uns über den Vorfall und dessen Gründe aufklären. Die Situation ist diffus. Wir tappen im Dunkeln und suchen nach Indizien, die uns helfen mögen, diese Begebenheit zu verstehen. Die unablässigen Nachfragen des Betrachters, ob Annie denn in Ordnung sei, bleiben notwendigerweise unbe-antwortet, befindet sie sich doch gerade in einem Zustand, dessen Deutung dem nach Erklärung suchenden Dritten versagt bleibt: Weder ein beruhigendes 'Ja' noch ein alarmierendes 'Nein' bringen Klarheit in die Situation. Diese Unklarheit scheint für den Außenseiter kaum erträglich. Sie zwingt diesen den vorgefundenen Zustand deutend zu klären, um ihn zu begreifen, und dies ohne auf Hinweise der Betroffenen selbst hoffen zu dürfen. Die Versuche des Beobachters, diesen unerklärlichen Zustand eindeutig zu rahmen, sollen das Ungewisse abschließend definieren: So erklärt dieser, dass Annie zum Opfer eines Smooth Criminal wurde. Aber selbst diese Erklärung scheint fraglich und droht in ihrer vermeintlichen Klarheit permanent zu kippen - in welche Richtung, bleibt hingegen ungewiss, wird sie doch im Verlauf der Interpretation vom Deutenden selbst immer wieder in Zweifel gezogen und kann nur noch mit einem wiederkehrenden "I don't know!" beantwortet werden. Was bleibt: Annie muss behandelt werden.
Wechseln wir die Perspektive und verlassen den Liedtext zugunsten einer Konzertsituation, innerhalb derer Michael Jackson eben dieses oder ein anderes Lied darbietet, so sehen wir uns mit einem ähnlichen Szenario konfrontiert. Die Bilder von frenetisch jubelnden Anhängern, die ihren Star huldigend zu ergreifen suchen, sind medial omnipräsent: eine rauschhaft ehrfürchtige Begeisterung, die ihren Ausdruck ebenso in Ausrufen und Schreien wie im Weinen findet, die die anhimmelnden Rezipienten aufgrund der Nähe zu dieser begehrten Ausnahmeerscheinung in die Knie zwingt und die bisweilen zu einer kurzzeitigen Ohnmacht im Angesicht des Idols führt. Wie fällt in diesem Zusammenhang nun unsere Deutung dieser Gefühlsausbrüche und Zusammenbrüche aus? Hat auch hier - wie im Liedtext - ein durchtriebener Krimineller Besitz von den sich aufopfernden Subjekten ergriffen oder wurden diese vielmehr von einer verehrenswerten Macht in Begeisterung versetzt? Von der Position des beobachtenden Außen lässt sich dies nicht klar entscheiden, handelt es sich ja - in beiden Fällen - gerade um eine emotionale Erfahrung, die in ihrer prekären Ambivalenz einen Freiraum der Deutungen offeriert.
Gefühlslagen, die in derartig eruptiven Gebärden wie der Ohnmacht oder dem Weinen ihren Ausdruck finden, markieren eine grenzüberschreitende Erfahrung von etwas Außerordentlichem, das den gewohnten Gang der alltäglichen und routinierten Ordnung zumindest punktuell suspendiert und in Frage stellt (Plessner 2003). Die Erfahrung einer beängstigenden oder faszinierenden Erscheinung versetzt das Subjekt in einen außerge-wöhnlichen Zustand. Es handelt sich hierbei immer um die Erfahrung einer Macht, die dem diese Macht erfahrenden Subjekt alle Möglichkeiten der sicheren, klassifikatorischen Deutung entzieht. Die Erfahrung des Außerordentlichen sprengt und transzendiert die Binarität eines definitorischen 'Entweder-Oder' und führt die Möglichkeit eines Dritten vor Augen, welches zwischen den vermeintlich eindeutigen Polen 'Verehrenswert/ Abscheulich' oszilliert. Indem unsere gewöhnlichen, regelgeleiteten und ordnenden Kategorisierungen vor dem Außerordentlichen und Außeralltäglichen versagen, bilde
Details
| Erscheinungsjahr: | 2014 |
|---|---|
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 371 S. |
| ISBN-13: | 9783593502151 |
| ISBN-10: | 3593502151 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Zink, Veronika |
| Auflage: | 1/2014 |
| Hersteller: |
Campus Verlag in der Beltz Verlagsgruppe
GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, info@campus.de |
| Maße: | 141 x 124 x 24 mm |
| Von/Mit: | Veronika Zink |
| Erscheinungsdatum: | 06.11.2014 |
| Gewicht: | 0,468 kg |