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Beschreibung
Was ist das Ich?
Im Alltag scheint die Antwort selbstverständlich: Wir erleben uns als Zentrum unseres Denkens, als Ursprung unserer Entscheidungen und als Beobachter unserer Wahrnehmungen. Doch bei genauerem Hinsehen verliert diese Gewissheit ihre Stabilität.
Dieses Buch untersucht, wie das Gefühl eines einheitlichen Selbst entsteht - und warum es sich nicht auf ein festes Zentrum, einen inneren Beobachter oder einen unabhängigen Willen zurückführen lässt. Es zeigt, dass Entscheidungen nicht dort beginnen, wo wir sie erleben, dass Selbstbeobachtung strukturellen Grenzen unterliegt und dass das Ich weniger eine gegebene Instanz ist als eine Form, in der Prozesse zusammenhängend erscheinen.
Auf der Grundlage philosophischer Analyse und neurowissenschaftlicher Einsichten entsteht ein anderes Bild:
Das Ich ist kein Ding, sondern ein fortlaufendes Geschehen.
Ein präzises und konsequent entwickeltes Sachbuch über Bewusstsein, Identität und die Frage, was es bedeutet, ein "Ich" zu sein.
Im Alltag scheint die Antwort selbstverständlich: Wir erleben uns als Zentrum unseres Denkens, als Ursprung unserer Entscheidungen und als Beobachter unserer Wahrnehmungen. Doch bei genauerem Hinsehen verliert diese Gewissheit ihre Stabilität.
Dieses Buch untersucht, wie das Gefühl eines einheitlichen Selbst entsteht - und warum es sich nicht auf ein festes Zentrum, einen inneren Beobachter oder einen unabhängigen Willen zurückführen lässt. Es zeigt, dass Entscheidungen nicht dort beginnen, wo wir sie erleben, dass Selbstbeobachtung strukturellen Grenzen unterliegt und dass das Ich weniger eine gegebene Instanz ist als eine Form, in der Prozesse zusammenhängend erscheinen.
Auf der Grundlage philosophischer Analyse und neurowissenschaftlicher Einsichten entsteht ein anderes Bild:
Das Ich ist kein Ding, sondern ein fortlaufendes Geschehen.
Ein präzises und konsequent entwickeltes Sachbuch über Bewusstsein, Identität und die Frage, was es bedeutet, ein "Ich" zu sein.
Was ist das Ich?
Im Alltag scheint die Antwort selbstverständlich: Wir erleben uns als Zentrum unseres Denkens, als Ursprung unserer Entscheidungen und als Beobachter unserer Wahrnehmungen. Doch bei genauerem Hinsehen verliert diese Gewissheit ihre Stabilität.
Dieses Buch untersucht, wie das Gefühl eines einheitlichen Selbst entsteht - und warum es sich nicht auf ein festes Zentrum, einen inneren Beobachter oder einen unabhängigen Willen zurückführen lässt. Es zeigt, dass Entscheidungen nicht dort beginnen, wo wir sie erleben, dass Selbstbeobachtung strukturellen Grenzen unterliegt und dass das Ich weniger eine gegebene Instanz ist als eine Form, in der Prozesse zusammenhängend erscheinen.
Auf der Grundlage philosophischer Analyse und neurowissenschaftlicher Einsichten entsteht ein anderes Bild:
Das Ich ist kein Ding, sondern ein fortlaufendes Geschehen.
Ein präzises und konsequent entwickeltes Sachbuch über Bewusstsein, Identität und die Frage, was es bedeutet, ein "Ich" zu sein.
Im Alltag scheint die Antwort selbstverständlich: Wir erleben uns als Zentrum unseres Denkens, als Ursprung unserer Entscheidungen und als Beobachter unserer Wahrnehmungen. Doch bei genauerem Hinsehen verliert diese Gewissheit ihre Stabilität.
Dieses Buch untersucht, wie das Gefühl eines einheitlichen Selbst entsteht - und warum es sich nicht auf ein festes Zentrum, einen inneren Beobachter oder einen unabhängigen Willen zurückführen lässt. Es zeigt, dass Entscheidungen nicht dort beginnen, wo wir sie erleben, dass Selbstbeobachtung strukturellen Grenzen unterliegt und dass das Ich weniger eine gegebene Instanz ist als eine Form, in der Prozesse zusammenhängend erscheinen.
Auf der Grundlage philosophischer Analyse und neurowissenschaftlicher Einsichten entsteht ein anderes Bild:
Das Ich ist kein Ding, sondern ein fortlaufendes Geschehen.
Ein präzises und konsequent entwickeltes Sachbuch über Bewusstsein, Identität und die Frage, was es bedeutet, ein "Ich" zu sein.
Über den Autor
Herbert Stögner ist Naturwissenschafter und beschäftigt sich mit den Grundlagen von Bewusstsein, Wahrnehmung und Selbstverständnis.
In seinen Arbeiten verbindet er analytisches Denken mit philosophischer Reflexion und untersucht, wie das Erleben eines Ich entsteht.
Sein Fokus liegt auf der Frage, in welcher Form sich das Selbst innerhalb komplexer Prozesse zeigt.
In seinen Arbeiten verbindet er analytisches Denken mit philosophischer Reflexion und untersucht, wie das Erleben eines Ich entsteht.
Sein Fokus liegt auf der Frage, in welcher Form sich das Selbst innerhalb komplexer Prozesse zeigt.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Philosophie |
| Jahrhundert: | Antike |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 122 S. |
| ISBN-13: | 9783695728954 |
| ISBN-10: | 3695728957 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Stögner, Herbert |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 220 x 155 x 9 mm |
| Von/Mit: | Herbert Stögner |
| Erscheinungsdatum: | 13.05.2026 |
| Gewicht: | 0,269 kg |