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Beschreibung
Am 26. April 1986 um 01:23 Uhr Ortszeit ereignete sich im Reaktorblock 4 des AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung. Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe, für Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. Dieser Auftrag entwickelte sich über eine Naturstudie im Jahr 2015 und erneuten Reisen nach Kiew im letzten Jahr zu einem hochaktuellen Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine. Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der
Menschen in Kyjiw und der Sperrzone auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.
'Das Projekt schließt einen Kreis', so der Fotograf. 'Wir kehren zu den Menschen zurück, denen wir bereits 1995 eine Stimme gaben. Heute dokumentieren wir eine Gesellschaft, die zwischen Zerstörung und dem unbedingten Willen zum europäischen Aufbruch steht.' Mit diesem Projekt präsentiert Volker Kreidler eine außergewöhnliche fotografische Dokumentation, die
den Wandel der Ukraine von der post-sowjetischen Aufbruchstimmung bis zum aktuellen Verteidigungskrieg
gegen Russland nachzeichnet. Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen
Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.
Am 26. April 1986 um 01:23 Uhr Ortszeit ereignete sich im Reaktorblock 4 des AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung. Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe, für Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. Dieser Auftrag entwickelte sich über eine Naturstudie im Jahr 2015 und erneuten Reisen nach Kiew im letzten Jahr zu einem hochaktuellen Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine. Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der
Menschen in Kyjiw und der Sperrzone auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.
'Das Projekt schließt einen Kreis', so der Fotograf. 'Wir kehren zu den Menschen zurück, denen wir bereits 1995 eine Stimme gaben. Heute dokumentieren wir eine Gesellschaft, die zwischen Zerstörung und dem unbedingten Willen zum europäischen Aufbruch steht.' Mit diesem Projekt präsentiert Volker Kreidler eine außergewöhnliche fotografische Dokumentation, die
den Wandel der Ukraine von der post-sowjetischen Aufbruchstimmung bis zum aktuellen Verteidigungskrieg
gegen Russland nachzeichnet. Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen
Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.
Über den Autor
Volker Kreidler (b. 1962) has been dedicated to the photographic exploration of Eastern Europe since the fall of the Berlin Wall in 1989. His work navigates the tensions of rapprochement with the West and the subsequent challenges regarding democracy, education, human rights, and interpersonal relationships.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Bildende Kunst
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 240 S.
ISBN-13: 9783960701446
ISBN-10: 3960701446
Sprache: Englisch
Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Autor: Volker, Kreidler
Hersteller: Hartmann Books
Hartmann, Markus
Verantwortliche Person für die EU: Hartmann Projects Verlag, Angelika Hartmann, Liststr. 28/1, D-70180 Stuttgart, a.hartmann@hartmannprojects.com
Maße: 298 x 208 x 27 mm
Von/Mit: Kreidler Volker
Erscheinungsdatum: 01.04.2026
Gewicht: 1,088 kg
Artikel-ID: 135203222