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Beschreibung
Daverden oder Dabern wie es in plattdeutscher Sprache heißt liegt etwa 30 Kilometer südöstlich von Bremen auf einer kleiner Geestinsel nordöstlich der nahen Weser. Heute ist es ein Teil des Fleckens Langwedel im Landkreis Verden/Niedersachsen.
Als im Jahre 2002 der erste Leichenbrand des
jüngerbronzezeitlichen Gräberfeldes von Daverden zur Begutachtung vorgelegt wurde, war nicht zu erahnen, dass über die Jahre hin die Menge der Bestattungen derart anstieg, so dass nun nach Abschluss der Ausgrabungen das zurzeit größte naturwissenschaftlich untersuchte, archäologisch nahezu vollständig erfasste Gräberfeld Niedersachsens der genannten Zeit vorgestellt werden kann.
Es wird im Folgenden keine traditionell-anthropologische Bearbeitung angestrebt, bei der es nur um die grundlegenden Bestimmungen des Sterbealters und der Geschlechtsausprägung geht. Vielmehr soll gemäß osteoarchäologischem Verständnis
die Rekonstruktion einer Bevölkerung und vor allem die Diskussion der Befunde im Rahmen zeit- und/oder raumgleicher Vergleichsserien versucht werden. Nur auf diese Weise erscheinen Aussagen zur historischen Stellung der untersuchten Stichprobe erreichbar zu sein.
Das Ziel der Bearbeitung soll eine möglichst umfassende Rekonstruktion der untersuchten Bevölkerung im Rahmen der methodisch vertretbaren Möglichkeiten sein.
Daverden oder Dabern wie es in plattdeutscher Sprache heißt liegt etwa 30 Kilometer südöstlich von Bremen auf einer kleiner Geestinsel nordöstlich der nahen Weser. Heute ist es ein Teil des Fleckens Langwedel im Landkreis Verden/Niedersachsen.
Als im Jahre 2002 der erste Leichenbrand des
jüngerbronzezeitlichen Gräberfeldes von Daverden zur Begutachtung vorgelegt wurde, war nicht zu erahnen, dass über die Jahre hin die Menge der Bestattungen derart anstieg, so dass nun nach Abschluss der Ausgrabungen das zurzeit größte naturwissenschaftlich untersuchte, archäologisch nahezu vollständig erfasste Gräberfeld Niedersachsens der genannten Zeit vorgestellt werden kann.
Es wird im Folgenden keine traditionell-anthropologische Bearbeitung angestrebt, bei der es nur um die grundlegenden Bestimmungen des Sterbealters und der Geschlechtsausprägung geht. Vielmehr soll gemäß osteoarchäologischem Verständnis
die Rekonstruktion einer Bevölkerung und vor allem die Diskussion der Befunde im Rahmen zeit- und/oder raumgleicher Vergleichsserien versucht werden. Nur auf diese Weise erscheinen Aussagen zur historischen Stellung der untersuchten Stichprobe erreichbar zu sein.
Das Ziel der Bearbeitung soll eine möglichst umfassende Rekonstruktion der untersuchten Bevölkerung im Rahmen der methodisch vertretbaren Möglichkeiten sein.
Details
Erscheinungsjahr: 2024
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Studia Osteoarchaeologica
Inhalt: 186 S.
ISBN-13: 9783689520731
ISBN-10: 3689520738
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Caselitz, Peter
Herausgeber: Peter Caselitz
Hersteller: Cuvillier
Studia Osteoarchaeologica
Verantwortliche Person für die EU: Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, D-37075 Göttingen, info@cuvillier.de
Maße: 210 x 148 x 11 mm
Von/Mit: Peter Caselitz
Erscheinungsdatum: 29.07.2024
Gewicht: 0,249 kg
Artikel-ID: 130087953

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