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Beschreibung
Das vorliegende Buch befasst sich mit Vertrauen in die Polizei, wobei die Makroebene wie auch die Individualebene betrachtet und miteinander verknüpft werden. Auf der Makroebene fokussiert die Autorin die wahrgenommene Korruption, auf der Individualebene individuelle Werte sowie Migrationshintergründe als Erklärungsfaktoren. Insbesondere der Einfluss von Werten auf Vertrauen in die Polizei wurde bisher kaum untersucht. In dieser Analyse werden anhand einer Fallstudie über die Schweiz wie anhand welt- und europaweiter Ländervergleiche die Faktoren sowohl auf der Individual- als auch auf der Länderebene analysiert und folgende Forschungsfrage empirisch bearbeitet: Wie lassen sich Vertrauensunterschiede in die Polizei zwischen Menschen in einem Land und zwischen Ländern erklären? Es zeigt sich, dass öffentliche Korruption (gemessen mit dem Corruption Perceptions Index), die vier individuellen Werte «Bewahrung», «Macht», «Selbstbestimmung» und «Universalismus» nach der Wertetheorie von S.H. Schwartz (1992) und ein allenfalls vorhandener Migrationshintergrund Unterschiede im Vertrauen in die Polizei erklären können.
Das vorliegende Buch befasst sich mit Vertrauen in die Polizei, wobei die Makroebene wie auch die Individualebene betrachtet und miteinander verknüpft werden. Auf der Makroebene fokussiert die Autorin die wahrgenommene Korruption, auf der Individualebene individuelle Werte sowie Migrationshintergründe als Erklärungsfaktoren. Insbesondere der Einfluss von Werten auf Vertrauen in die Polizei wurde bisher kaum untersucht. In dieser Analyse werden anhand einer Fallstudie über die Schweiz wie anhand welt- und europaweiter Ländervergleiche die Faktoren sowohl auf der Individual- als auch auf der Länderebene analysiert und folgende Forschungsfrage empirisch bearbeitet: Wie lassen sich Vertrauensunterschiede in die Polizei zwischen Menschen in einem Land und zwischen Ländern erklären? Es zeigt sich, dass öffentliche Korruption (gemessen mit dem Corruption Perceptions Index), die vier individuellen Werte «Bewahrung», «Macht», «Selbstbestimmung» und «Universalismus» nach der Wertetheorie von S.H. Schwartz (1992) und ein allenfalls vorhandener Migrationshintergrund Unterschiede im Vertrauen in die Polizei erklären können.
Über den Autor
Dr. Sabrina Pfister arbeitet am LINK Institut für Markt- und Sozialforschung als Senior Projektleiterin. Ihre Dissertation hat sie am Soziologischen Institut der Universität Zürich, Schweiz geschrieben. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Vertrauen in Institutionen, Polizei, Korruption, individuelle Werte, Migrationshintergrund, sowie Mehrebenenanalysen.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung.- I Theorie.- 2 Vertrauen.- 3 Öffentliche Korruption.- 4 Individuelle Werte.- 5 Interplay.- II Methodologie.- 6 Datensätze.- 7 Operationalisierung.- 8 Umgang mit fehlenden Werten.- 9 Methoden.- 10 Empirische Modelle.- III Empirie.- 11 Die schweizerische Perspektive.- 12 Die europäische Perspektive.- 13 Die globale Perspektive.- 14 Vergleich der Resultate beider Individualdatensätze.- IV Fazit.- 15 Synthese und Reflexion.- 16 Grenzen und Ausblick.- 17 Schlussfazit.
Details
Erscheinungsjahr: 2021
Fachbereich: Strafrecht
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: xix
250 S.
39 s/w Illustr.
12 farbige Illustr.
250 S. 51 Abb.
12 Abb. in Farbe.
ISBN-13: 9783658354244
ISBN-10: 3658354240
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 978-3-658-35424-4
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Pfister, Sabrina
Auflage: 1. Auflage 2021
Hersteller: Springer Vieweg
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 15 mm
Von/Mit: Sabrina Pfister
Erscheinungsdatum: 13.12.2021
Gewicht: 0,356 kg
Artikel-ID: 120407231