Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
19,99 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
Lieferzeit 4-7 Werktage
Kategorien:
Beschreibung
In der Welt des Familienrechts ist es heute erschreckend leicht geworden, einem Elternteil, manchmal sogar beiden, das eigene Kind zu entziehen. Der hier geschilderte Fall ist deshalb weit mehr als ein persoenlicher Erfahrungsbericht: Er ist Warnsignal, Dokumentation und Anklage zugleich. Er richtet sich nicht nur an Muetter und Vaeter, die sich bereits in familienrechtlichen Verfahren wiederfinden, sondern auch an all jene, die eine Familie gruenden wollen und frueh verstehen moechten, welchen existenziellen Risiken Eltern in Deutschland ausgesetzt sein koennen.
Das Buch zeichnet ein schonungsloses Bild eines Systems, in dem Ueberforderung, mangelnde Qualifikation, fehlende Kontrolle und wirtschaftliche Eigeninteressen mitunter gefaehrliche Allianzen eingehen. Es zeigt, wie sich Verfahren fernab des oft beschworenen Kindeswohls verselbststaendigen koennen, mit Folgen, die Eltern zerstoeren und Kinder ihrer wichtigsten Bindungen berauben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um benachteiligte Vaeter oder zunehmend ebenfalls betroffene Muetter geht: Im Zentrum steht immer das Kind.
Im Kern dokumentiert dieses Buch den herzzerreissenden Verlust meines fast achtjaehrigen Sohnes durch ein vierjaehriges Labyrinth aus mehr als siebzehn Verfahren, zwei Gutachten und mehrfacher Aussetzung des Umgangsrechts, ohne erkennbare Notwendigkeit und ohne tragfaehige Begruendung. Zugleich beleuchtet es die typischen Fallstricke im Minenfeld des Familienrechts und gibt Betroffenen Orientierung, Sprache und strategische Hinweise, um dem psychologischen und juristischen Druck standzuhalten.
"Vaeter in Deutschland zwischen Amok und Suizid" ist ein aufruettelndes Buch ueber Verlust, Ohnmacht, systemische Fehlentwicklungen und die dringende Notwendigkeit einer echten Familienrechtsreform. Ein Buch fuer Betroffene, Fachleute, Journalisten, Politiker und fuer alle, die das Kindeswohl nicht nur behaupten, sondern ernst nehmen wollen.
Das Buch zeichnet ein schonungsloses Bild eines Systems, in dem Ueberforderung, mangelnde Qualifikation, fehlende Kontrolle und wirtschaftliche Eigeninteressen mitunter gefaehrliche Allianzen eingehen. Es zeigt, wie sich Verfahren fernab des oft beschworenen Kindeswohls verselbststaendigen koennen, mit Folgen, die Eltern zerstoeren und Kinder ihrer wichtigsten Bindungen berauben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um benachteiligte Vaeter oder zunehmend ebenfalls betroffene Muetter geht: Im Zentrum steht immer das Kind.
Im Kern dokumentiert dieses Buch den herzzerreissenden Verlust meines fast achtjaehrigen Sohnes durch ein vierjaehriges Labyrinth aus mehr als siebzehn Verfahren, zwei Gutachten und mehrfacher Aussetzung des Umgangsrechts, ohne erkennbare Notwendigkeit und ohne tragfaehige Begruendung. Zugleich beleuchtet es die typischen Fallstricke im Minenfeld des Familienrechts und gibt Betroffenen Orientierung, Sprache und strategische Hinweise, um dem psychologischen und juristischen Druck standzuhalten.
"Vaeter in Deutschland zwischen Amok und Suizid" ist ein aufruettelndes Buch ueber Verlust, Ohnmacht, systemische Fehlentwicklungen und die dringende Notwendigkeit einer echten Familienrechtsreform. Ein Buch fuer Betroffene, Fachleute, Journalisten, Politiker und fuer alle, die das Kindeswohl nicht nur behaupten, sondern ernst nehmen wollen.
In der Welt des Familienrechts ist es heute erschreckend leicht geworden, einem Elternteil, manchmal sogar beiden, das eigene Kind zu entziehen. Der hier geschilderte Fall ist deshalb weit mehr als ein persoenlicher Erfahrungsbericht: Er ist Warnsignal, Dokumentation und Anklage zugleich. Er richtet sich nicht nur an Muetter und Vaeter, die sich bereits in familienrechtlichen Verfahren wiederfinden, sondern auch an all jene, die eine Familie gruenden wollen und frueh verstehen moechten, welchen existenziellen Risiken Eltern in Deutschland ausgesetzt sein koennen.
Das Buch zeichnet ein schonungsloses Bild eines Systems, in dem Ueberforderung, mangelnde Qualifikation, fehlende Kontrolle und wirtschaftliche Eigeninteressen mitunter gefaehrliche Allianzen eingehen. Es zeigt, wie sich Verfahren fernab des oft beschworenen Kindeswohls verselbststaendigen koennen, mit Folgen, die Eltern zerstoeren und Kinder ihrer wichtigsten Bindungen berauben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um benachteiligte Vaeter oder zunehmend ebenfalls betroffene Muetter geht: Im Zentrum steht immer das Kind.
Im Kern dokumentiert dieses Buch den herzzerreissenden Verlust meines fast achtjaehrigen Sohnes durch ein vierjaehriges Labyrinth aus mehr als siebzehn Verfahren, zwei Gutachten und mehrfacher Aussetzung des Umgangsrechts, ohne erkennbare Notwendigkeit und ohne tragfaehige Begruendung. Zugleich beleuchtet es die typischen Fallstricke im Minenfeld des Familienrechts und gibt Betroffenen Orientierung, Sprache und strategische Hinweise, um dem psychologischen und juristischen Druck standzuhalten.
"Vaeter in Deutschland zwischen Amok und Suizid" ist ein aufruettelndes Buch ueber Verlust, Ohnmacht, systemische Fehlentwicklungen und die dringende Notwendigkeit einer echten Familienrechtsreform. Ein Buch fuer Betroffene, Fachleute, Journalisten, Politiker und fuer alle, die das Kindeswohl nicht nur behaupten, sondern ernst nehmen wollen.
Das Buch zeichnet ein schonungsloses Bild eines Systems, in dem Ueberforderung, mangelnde Qualifikation, fehlende Kontrolle und wirtschaftliche Eigeninteressen mitunter gefaehrliche Allianzen eingehen. Es zeigt, wie sich Verfahren fernab des oft beschworenen Kindeswohls verselbststaendigen koennen, mit Folgen, die Eltern zerstoeren und Kinder ihrer wichtigsten Bindungen berauben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um benachteiligte Vaeter oder zunehmend ebenfalls betroffene Muetter geht: Im Zentrum steht immer das Kind.
Im Kern dokumentiert dieses Buch den herzzerreissenden Verlust meines fast achtjaehrigen Sohnes durch ein vierjaehriges Labyrinth aus mehr als siebzehn Verfahren, zwei Gutachten und mehrfacher Aussetzung des Umgangsrechts, ohne erkennbare Notwendigkeit und ohne tragfaehige Begruendung. Zugleich beleuchtet es die typischen Fallstricke im Minenfeld des Familienrechts und gibt Betroffenen Orientierung, Sprache und strategische Hinweise, um dem psychologischen und juristischen Druck standzuhalten.
"Vaeter in Deutschland zwischen Amok und Suizid" ist ein aufruettelndes Buch ueber Verlust, Ohnmacht, systemische Fehlentwicklungen und die dringende Notwendigkeit einer echten Familienrechtsreform. Ein Buch fuer Betroffene, Fachleute, Journalisten, Politiker und fuer alle, die das Kindeswohl nicht nur behaupten, sondern ernst nehmen wollen.
Über den Autor
Dirk Peter ist Autor, Cyber-Security-Consultant, Datenschutzbeauftragter und Personaltrainer. Als fachlich versierter und selbst betroffener Vater befasst er sich seit Jahren intensiv mit den strukturellen Schwächen des deutschen Familienrechts. Ergänzend ist er zertifizierter Verfahrensbeistand in Familienverfahren. Darüber hinaus bringt er sich im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements und gesellschaftlicher Beteiligungsprozesse aktiv in öffentliche Themen und Debatten ein. In seinem Buch verbindet er persönliche Erfahrung mit analytischer Schärfe, dokumentarischer Genauigkeit und dem klaren Anspruch, Missstände nicht nur sichtbar zu machen, sondern eine überfällige Debatte über Kindeswohl, Elternrechte und notwendige Reformen anzustoßen.
Zusammenfassung
Mechanismen des Familiengerichts enthüllt: Einblick in undurchsichtige Prozesse von Jugendämtern, Richtern, Verfahrensbeiständen und Gutachtern. Aufzeigen von Interessenkonflikten und mangelnder Quali
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Angewandte Psychologie |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
360 S.
15 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783758318924 |
| ISBN-10: | 3758318920 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Peter, Dirk |
| Auflage: | 3. Auflage |
| Hersteller: |
Books on Demand GmbH
BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 215 x 135 x 25 mm |
| Von/Mit: | Dirk Peter |
| Erscheinungsdatum: | 15.04.2026 |
| Gewicht: | 0,488 kg |