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Beschreibung
Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau getötet, weil sie eine Frau ist. Jeden Tag und jede Stunde erleben Frauen häusliche und sexualisierte Gewalt. Am häufigsten dort, wo sie am sichersten sein sollten: im eigenen Zuhause. Die Zahlen sind ein stummer Schrei, und doch bleiben sie ungehört in einem System, das Schweigen zur Normalität gemacht hat.
Der Aufschrei bleibt aus.
Dieses Buch bricht die Stille. Es zeigt, dass uns nicht nur die grausamen Schlagzeilen alarmieren sollten, sondern auch die leisen, alltäglichen Symptome eines Systems, das tief im patriarchalen Denken verwurzelt ist: die subtile Herabwürdigung im Alltag, die Abwertung von Care-Arbeit, der Besitzanspruch auf den weiblichen Körper, die Witze, die wir durchgehen lassen, und die strukturelle Abwertung alles Weiblichen. Was harmlos erscheint, ist der Nährboden, auf dem Gewalt entsteht. Femizide sind keine Einzelfälle und kein kulturelles Randphänomen. Sie sind das Ergebnis einer strukturellen Ordnung, die Frauen systematisch abwertet.
Und der Aufschrei bleibt aus ist ein Weckruf und eine Anklage zugleich. Es fordert dazu auf, die Normalität des Patriarchats endlich als das zu benennen, was sie ist: lebensgefährlich. Es ist eine Aufforderung, hinzuschauen statt wegzuschauen, den Aufschrei zu wagen statt zu schweigen und weibliche Solidarität zu stärken, um Frauen zu ermächtigen.
Der Aufschrei bleibt aus.
Dieses Buch bricht die Stille. Es zeigt, dass uns nicht nur die grausamen Schlagzeilen alarmieren sollten, sondern auch die leisen, alltäglichen Symptome eines Systems, das tief im patriarchalen Denken verwurzelt ist: die subtile Herabwürdigung im Alltag, die Abwertung von Care-Arbeit, der Besitzanspruch auf den weiblichen Körper, die Witze, die wir durchgehen lassen, und die strukturelle Abwertung alles Weiblichen. Was harmlos erscheint, ist der Nährboden, auf dem Gewalt entsteht. Femizide sind keine Einzelfälle und kein kulturelles Randphänomen. Sie sind das Ergebnis einer strukturellen Ordnung, die Frauen systematisch abwertet.
Und der Aufschrei bleibt aus ist ein Weckruf und eine Anklage zugleich. Es fordert dazu auf, die Normalität des Patriarchats endlich als das zu benennen, was sie ist: lebensgefährlich. Es ist eine Aufforderung, hinzuschauen statt wegzuschauen, den Aufschrei zu wagen statt zu schweigen und weibliche Solidarität zu stärken, um Frauen zu ermächtigen.
Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau getötet, weil sie eine Frau ist. Jeden Tag und jede Stunde erleben Frauen häusliche und sexualisierte Gewalt. Am häufigsten dort, wo sie am sichersten sein sollten: im eigenen Zuhause. Die Zahlen sind ein stummer Schrei, und doch bleiben sie ungehört in einem System, das Schweigen zur Normalität gemacht hat.
Der Aufschrei bleibt aus.
Dieses Buch bricht die Stille. Es zeigt, dass uns nicht nur die grausamen Schlagzeilen alarmieren sollten, sondern auch die leisen, alltäglichen Symptome eines Systems, das tief im patriarchalen Denken verwurzelt ist: die subtile Herabwürdigung im Alltag, die Abwertung von Care-Arbeit, der Besitzanspruch auf den weiblichen Körper, die Witze, die wir durchgehen lassen, und die strukturelle Abwertung alles Weiblichen. Was harmlos erscheint, ist der Nährboden, auf dem Gewalt entsteht. Femizide sind keine Einzelfälle und kein kulturelles Randphänomen. Sie sind das Ergebnis einer strukturellen Ordnung, die Frauen systematisch abwertet.
Und der Aufschrei bleibt aus ist ein Weckruf und eine Anklage zugleich. Es fordert dazu auf, die Normalität des Patriarchats endlich als das zu benennen, was sie ist: lebensgefährlich. Es ist eine Aufforderung, hinzuschauen statt wegzuschauen, den Aufschrei zu wagen statt zu schweigen und weibliche Solidarität zu stärken, um Frauen zu ermächtigen.
Der Aufschrei bleibt aus.
Dieses Buch bricht die Stille. Es zeigt, dass uns nicht nur die grausamen Schlagzeilen alarmieren sollten, sondern auch die leisen, alltäglichen Symptome eines Systems, das tief im patriarchalen Denken verwurzelt ist: die subtile Herabwürdigung im Alltag, die Abwertung von Care-Arbeit, der Besitzanspruch auf den weiblichen Körper, die Witze, die wir durchgehen lassen, und die strukturelle Abwertung alles Weiblichen. Was harmlos erscheint, ist der Nährboden, auf dem Gewalt entsteht. Femizide sind keine Einzelfälle und kein kulturelles Randphänomen. Sie sind das Ergebnis einer strukturellen Ordnung, die Frauen systematisch abwertet.
Und der Aufschrei bleibt aus ist ein Weckruf und eine Anklage zugleich. Es fordert dazu auf, die Normalität des Patriarchats endlich als das zu benennen, was sie ist: lebensgefährlich. Es ist eine Aufforderung, hinzuschauen statt wegzuschauen, den Aufschrei zu wagen statt zu schweigen und weibliche Solidarität zu stärken, um Frauen zu ermächtigen.
Über den Autor
Miriam Wagenblast, geboren 1983 in Böblingen, lebt mit ihrer Familie in Baden-Württemberg und arbeitet als freie Autorin. In ihren Büchern beschäftigt sie sich mit weiblicher Urkraft, gesellschaftlichen Prägungen und der Frage, wie Frauen zurück in ihre Selbstermächtigung finden können.
Nach Run Wild Woman (2019) erschienen Die Rückkehr der weisen Frau (2020) und Selbst.Ermächtigt (2022). Mit ihrem neuen Buch Und der Aufschrei bleibt aus (2026) richtet Miriam Wagenblast den Blick auf patriarchale Gewalt und das gesellschaftliche Schweigen darüber.
Ihre Texte laden Frauen dazu ein, eigene Wahrheiten zu erforschen, innere Grenzen zu hinterfragen und weibliche Geschichte neu zu erinnern; nicht als vorgefertigten Weg, sondern als Einladung zu einer freien, wilden und selbstbestimmten Weiblichkeit. Sie ermutigt Frauen, ihre eigene Stimme ernst zu nehmen und sie dort zu erheben, wo Frauen sie über Jahrhunderte nicht erheben durften.
Nach Run Wild Woman (2019) erschienen Die Rückkehr der weisen Frau (2020) und Selbst.Ermächtigt (2022). Mit ihrem neuen Buch Und der Aufschrei bleibt aus (2026) richtet Miriam Wagenblast den Blick auf patriarchale Gewalt und das gesellschaftliche Schweigen darüber.
Ihre Texte laden Frauen dazu ein, eigene Wahrheiten zu erforschen, innere Grenzen zu hinterfragen und weibliche Geschichte neu zu erinnern; nicht als vorgefertigten Weg, sondern als Einladung zu einer freien, wilden und selbstbestimmten Weiblichkeit. Sie ermutigt Frauen, ihre eigene Stimme ernst zu nehmen und sie dort zu erheben, wo Frauen sie über Jahrhunderte nicht erheben durften.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 208 S. |
| ISBN-13: | 9783696393854 |
| ISBN-10: | 3696393851 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Wagenblast, Miriam |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 215 x 135 x 15 mm |
| Von/Mit: | Miriam Wagenblast |
| Erscheinungsdatum: | 08.06.2026 |
| Gewicht: | 0,288 kg |