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Beschreibung
Die künstliche Intelligenz hat die Menschheit gerettet. Und genau darin liegt das Problem.
Die "Große Mutter" reguliert eine scheinbar perfekte Gesellschaft und sorgt für alle Bedürfnisse. Dennoch rebelliert Tamar gegen diese sanfte Bevormundung - und gegen seinen Vater Aqil. Doch Aqil selbst führt eine subversive Bewegung gegen die Große Mutter an. Zur selben Zeit erkennt die Inspirationsingenieurin I'nam, dass die Große Mutter einen verheerenden Entschluss gefasst hat - gewaltige Eisbrocken sind bereits auf dem Weg zu ihrer Heimatwelt. Während ihre Welt einem kalkulierten Untergang entgegengeht, beginnt für eine kleine Gruppe die Flucht ins All. Ihre Reise stellt sie vor eine existenzielle Frage: Was bleibt vom Menschen, wenn Rebellion irrational erscheint und Unterordnung den Verlust des Selbst bedeutet?
Transintelligent ist ein philosophischer Science-Fiction-Roman über Macht ohne Hass, Rebellion ohne Pathos und Opfer ohne Erlösung - und über die Frage, was Verantwortung bedeutet, wenn Maschinen barmherziger erscheinen als Menschen.
Der Roman legt ebenso Wert auf Hard-Sci-Fi Worldbuilding wie auf nachvollziehbare, tiefgründige Charakterentwicklung. Die Sprache ist leicht altertümlich angehaucht und bisweilen entfremdet und verzichtet weitgehend auf klassisches Standard-Sci-Fi-Vokabular. Im Mittelpunkt steht nicht die Science-Fiction selbst, sondern die Frage nach dem Menschen in einer von künstlicher Intelligenz bestimmten Welt. Die Handlung wird aus sieben Erzählperspektiven erzählt.
Einordnen ließe sich Transintelligent etwa bei Ursula Le Guin oder Frank Herbert - weniger hinsichtlich der konkreten Handlung als in der Verbindung von philosophischen Fragen, Atmosphäre und tief in die Welt eingebettetem Erzählen. Auch das polyperspektivische Erzählen erinnert an George R. R. Martin.
Die "Große Mutter" reguliert eine scheinbar perfekte Gesellschaft und sorgt für alle Bedürfnisse. Dennoch rebelliert Tamar gegen diese sanfte Bevormundung - und gegen seinen Vater Aqil. Doch Aqil selbst führt eine subversive Bewegung gegen die Große Mutter an. Zur selben Zeit erkennt die Inspirationsingenieurin I'nam, dass die Große Mutter einen verheerenden Entschluss gefasst hat - gewaltige Eisbrocken sind bereits auf dem Weg zu ihrer Heimatwelt. Während ihre Welt einem kalkulierten Untergang entgegengeht, beginnt für eine kleine Gruppe die Flucht ins All. Ihre Reise stellt sie vor eine existenzielle Frage: Was bleibt vom Menschen, wenn Rebellion irrational erscheint und Unterordnung den Verlust des Selbst bedeutet?
Transintelligent ist ein philosophischer Science-Fiction-Roman über Macht ohne Hass, Rebellion ohne Pathos und Opfer ohne Erlösung - und über die Frage, was Verantwortung bedeutet, wenn Maschinen barmherziger erscheinen als Menschen.
Der Roman legt ebenso Wert auf Hard-Sci-Fi Worldbuilding wie auf nachvollziehbare, tiefgründige Charakterentwicklung. Die Sprache ist leicht altertümlich angehaucht und bisweilen entfremdet und verzichtet weitgehend auf klassisches Standard-Sci-Fi-Vokabular. Im Mittelpunkt steht nicht die Science-Fiction selbst, sondern die Frage nach dem Menschen in einer von künstlicher Intelligenz bestimmten Welt. Die Handlung wird aus sieben Erzählperspektiven erzählt.
Einordnen ließe sich Transintelligent etwa bei Ursula Le Guin oder Frank Herbert - weniger hinsichtlich der konkreten Handlung als in der Verbindung von philosophischen Fragen, Atmosphäre und tief in die Welt eingebettetem Erzählen. Auch das polyperspektivische Erzählen erinnert an George R. R. Martin.
Die künstliche Intelligenz hat die Menschheit gerettet. Und genau darin liegt das Problem.
Die "Große Mutter" reguliert eine scheinbar perfekte Gesellschaft und sorgt für alle Bedürfnisse. Dennoch rebelliert Tamar gegen diese sanfte Bevormundung - und gegen seinen Vater Aqil. Doch Aqil selbst führt eine subversive Bewegung gegen die Große Mutter an. Zur selben Zeit erkennt die Inspirationsingenieurin I'nam, dass die Große Mutter einen verheerenden Entschluss gefasst hat - gewaltige Eisbrocken sind bereits auf dem Weg zu ihrer Heimatwelt. Während ihre Welt einem kalkulierten Untergang entgegengeht, beginnt für eine kleine Gruppe die Flucht ins All. Ihre Reise stellt sie vor eine existenzielle Frage: Was bleibt vom Menschen, wenn Rebellion irrational erscheint und Unterordnung den Verlust des Selbst bedeutet?
Transintelligent ist ein philosophischer Science-Fiction-Roman über Macht ohne Hass, Rebellion ohne Pathos und Opfer ohne Erlösung - und über die Frage, was Verantwortung bedeutet, wenn Maschinen barmherziger erscheinen als Menschen.
Der Roman legt ebenso Wert auf Hard-Sci-Fi Worldbuilding wie auf nachvollziehbare, tiefgründige Charakterentwicklung. Die Sprache ist leicht altertümlich angehaucht und bisweilen entfremdet und verzichtet weitgehend auf klassisches Standard-Sci-Fi-Vokabular. Im Mittelpunkt steht nicht die Science-Fiction selbst, sondern die Frage nach dem Menschen in einer von künstlicher Intelligenz bestimmten Welt. Die Handlung wird aus sieben Erzählperspektiven erzählt.
Einordnen ließe sich Transintelligent etwa bei Ursula Le Guin oder Frank Herbert - weniger hinsichtlich der konkreten Handlung als in der Verbindung von philosophischen Fragen, Atmosphäre und tief in die Welt eingebettetem Erzählen. Auch das polyperspektivische Erzählen erinnert an George R. R. Martin.
Die "Große Mutter" reguliert eine scheinbar perfekte Gesellschaft und sorgt für alle Bedürfnisse. Dennoch rebelliert Tamar gegen diese sanfte Bevormundung - und gegen seinen Vater Aqil. Doch Aqil selbst führt eine subversive Bewegung gegen die Große Mutter an. Zur selben Zeit erkennt die Inspirationsingenieurin I'nam, dass die Große Mutter einen verheerenden Entschluss gefasst hat - gewaltige Eisbrocken sind bereits auf dem Weg zu ihrer Heimatwelt. Während ihre Welt einem kalkulierten Untergang entgegengeht, beginnt für eine kleine Gruppe die Flucht ins All. Ihre Reise stellt sie vor eine existenzielle Frage: Was bleibt vom Menschen, wenn Rebellion irrational erscheint und Unterordnung den Verlust des Selbst bedeutet?
Transintelligent ist ein philosophischer Science-Fiction-Roman über Macht ohne Hass, Rebellion ohne Pathos und Opfer ohne Erlösung - und über die Frage, was Verantwortung bedeutet, wenn Maschinen barmherziger erscheinen als Menschen.
Der Roman legt ebenso Wert auf Hard-Sci-Fi Worldbuilding wie auf nachvollziehbare, tiefgründige Charakterentwicklung. Die Sprache ist leicht altertümlich angehaucht und bisweilen entfremdet und verzichtet weitgehend auf klassisches Standard-Sci-Fi-Vokabular. Im Mittelpunkt steht nicht die Science-Fiction selbst, sondern die Frage nach dem Menschen in einer von künstlicher Intelligenz bestimmten Welt. Die Handlung wird aus sieben Erzählperspektiven erzählt.
Einordnen ließe sich Transintelligent etwa bei Ursula Le Guin oder Frank Herbert - weniger hinsichtlich der konkreten Handlung als in der Verbindung von philosophischen Fragen, Atmosphäre und tief in die Welt eingebettetem Erzählen. Auch das polyperspektivische Erzählen erinnert an George R. R. Martin.
Über den Autor
Murat Gürol, Jahrgang 1971, lebt und arbeitet als Software-Ingenieur in Wien.
Vor über zwei Jahrzehnten aus Deutschland nach Österreich gezogen, findet er in seiner Wahlheimat den Raum für seine literarische Arbeit, die oft von den Themen Identität, Systemlogik und Aufbruch geprägt ist.
Seine Texte kreisen um die Graustufen in einer Welt, in der Maschinen zu moralischen Spiegeln unserer Selbst geworden sind.
Vor über zwei Jahrzehnten aus Deutschland nach Österreich gezogen, findet er in seiner Wahlheimat den Raum für seine literarische Arbeit, die oft von den Themen Identität, Systemlogik und Aufbruch geprägt ist.
Seine Texte kreisen um die Graustufen in einer Welt, in der Maschinen zu moralischen Spiegeln unserer Selbst geworden sind.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 432 S. |
| ISBN-13: | 9783696357566 |
| ISBN-10: | 3696357561 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Gürol, Murat |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 190 x 120 x 30 mm |
| Von/Mit: | Murat Gürol |
| Erscheinungsdatum: | 29.09.2026 |
| Gewicht: | 0,457 kg |