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Beschreibung
Freispruch für Eltern! Zwischen biografischer Last und kollektiver Verantwortung ist der erste Teil einer Eltern-Trilogie von Om B. Jung. Dieser Text spricht aus einer Haltung der Anerkennung und Würdigung des Elternseins in unserer Gesellschaft. Nicht als Idealbild oder pädagogischer Anspruch, sondern als ehrliche Anerkennung dessen, was Eltern täglich tragen, entscheiden und durchleben. Er richtet sich an Mütter und Väter, an Großeltern, an Menschen in elterlicher Verantwortung. Nicht als Funktion, sondern als fühlende, suchende, oft erschöpfte und dennoch unermüdlich liebende Wesen.
Was hier gesagt wird, ist längst überfällig. Eltern wurden viel zu oft in Rollen, Fehlern und Erwartungen beschrieben, doch selten in ihrer Ganzheit: in ihrem Anspruch und ihrer Unvollkommenheit, in ihrer Sehnsucht und ihrem Ringen darum, wertvoll zu sein für ihre Kinder und Enkelkinder.
Diese Würdigung grenzt niemanden aus. Sie erinnert daran, dass Eltern und Großeltern selbst Menschen sind. Menschen, die das brauchen, was sie geben sollen: gesehen, gehört, verstanden und berührt werden.
Sie brauchen und verdienen Räume, in denen sie nicht stark sein müssen. In denen sie nicht funktionieren, sondern fühlen dürfen. In denen sie nicht belehrt, sondern begleitet werden.
Dieser Freispruchträgt keinen juristischen Charakter. Er ist ein Akt der Menschlichkeit. Eine Rückgabe dessen, was im sorgenvollen Familienalltag vieler Eltern verloren ging: die Erlaubnis, unvollkommen zu sein.
Dieses Buch will diese Lücke schließen. Zu- hörend und öffnend. Es will Raum geben für Gleichwürdigkeit im gelebten Widerspruch. Für Eltern und Großeltern als Menschen. Für Beziehung als Resonanzraum. Für zukunftsorientierte Verantwortung als gemeinsamen Weg.
Was hier gesagt wird, ist längst überfällig. Eltern wurden viel zu oft in Rollen, Fehlern und Erwartungen beschrieben, doch selten in ihrer Ganzheit: in ihrem Anspruch und ihrer Unvollkommenheit, in ihrer Sehnsucht und ihrem Ringen darum, wertvoll zu sein für ihre Kinder und Enkelkinder.
Diese Würdigung grenzt niemanden aus. Sie erinnert daran, dass Eltern und Großeltern selbst Menschen sind. Menschen, die das brauchen, was sie geben sollen: gesehen, gehört, verstanden und berührt werden.
Sie brauchen und verdienen Räume, in denen sie nicht stark sein müssen. In denen sie nicht funktionieren, sondern fühlen dürfen. In denen sie nicht belehrt, sondern begleitet werden.
Dieser Freispruchträgt keinen juristischen Charakter. Er ist ein Akt der Menschlichkeit. Eine Rückgabe dessen, was im sorgenvollen Familienalltag vieler Eltern verloren ging: die Erlaubnis, unvollkommen zu sein.
Dieses Buch will diese Lücke schließen. Zu- hörend und öffnend. Es will Raum geben für Gleichwürdigkeit im gelebten Widerspruch. Für Eltern und Großeltern als Menschen. Für Beziehung als Resonanzraum. Für zukunftsorientierte Verantwortung als gemeinsamen Weg.
Freispruch für Eltern! Zwischen biografischer Last und kollektiver Verantwortung ist der erste Teil einer Eltern-Trilogie von Om B. Jung. Dieser Text spricht aus einer Haltung der Anerkennung und Würdigung des Elternseins in unserer Gesellschaft. Nicht als Idealbild oder pädagogischer Anspruch, sondern als ehrliche Anerkennung dessen, was Eltern täglich tragen, entscheiden und durchleben. Er richtet sich an Mütter und Väter, an Großeltern, an Menschen in elterlicher Verantwortung. Nicht als Funktion, sondern als fühlende, suchende, oft erschöpfte und dennoch unermüdlich liebende Wesen.
Was hier gesagt wird, ist längst überfällig. Eltern wurden viel zu oft in Rollen, Fehlern und Erwartungen beschrieben, doch selten in ihrer Ganzheit: in ihrem Anspruch und ihrer Unvollkommenheit, in ihrer Sehnsucht und ihrem Ringen darum, wertvoll zu sein für ihre Kinder und Enkelkinder.
Diese Würdigung grenzt niemanden aus. Sie erinnert daran, dass Eltern und Großeltern selbst Menschen sind. Menschen, die das brauchen, was sie geben sollen: gesehen, gehört, verstanden und berührt werden.
Sie brauchen und verdienen Räume, in denen sie nicht stark sein müssen. In denen sie nicht funktionieren, sondern fühlen dürfen. In denen sie nicht belehrt, sondern begleitet werden.
Dieser Freispruchträgt keinen juristischen Charakter. Er ist ein Akt der Menschlichkeit. Eine Rückgabe dessen, was im sorgenvollen Familienalltag vieler Eltern verloren ging: die Erlaubnis, unvollkommen zu sein.
Dieses Buch will diese Lücke schließen. Zu- hörend und öffnend. Es will Raum geben für Gleichwürdigkeit im gelebten Widerspruch. Für Eltern und Großeltern als Menschen. Für Beziehung als Resonanzraum. Für zukunftsorientierte Verantwortung als gemeinsamen Weg.
Was hier gesagt wird, ist längst überfällig. Eltern wurden viel zu oft in Rollen, Fehlern und Erwartungen beschrieben, doch selten in ihrer Ganzheit: in ihrem Anspruch und ihrer Unvollkommenheit, in ihrer Sehnsucht und ihrem Ringen darum, wertvoll zu sein für ihre Kinder und Enkelkinder.
Diese Würdigung grenzt niemanden aus. Sie erinnert daran, dass Eltern und Großeltern selbst Menschen sind. Menschen, die das brauchen, was sie geben sollen: gesehen, gehört, verstanden und berührt werden.
Sie brauchen und verdienen Räume, in denen sie nicht stark sein müssen. In denen sie nicht funktionieren, sondern fühlen dürfen. In denen sie nicht belehrt, sondern begleitet werden.
Dieser Freispruchträgt keinen juristischen Charakter. Er ist ein Akt der Menschlichkeit. Eine Rückgabe dessen, was im sorgenvollen Familienalltag vieler Eltern verloren ging: die Erlaubnis, unvollkommen zu sein.
Dieses Buch will diese Lücke schließen. Zu- hörend und öffnend. Es will Raum geben für Gleichwürdigkeit im gelebten Widerspruch. Für Eltern und Großeltern als Menschen. Für Beziehung als Resonanzraum. Für zukunftsorientierte Verantwortung als gemeinsamen Weg.
Über den Autor
Zu meinen Stärken zählt: in allem einen Sinn zu finden, Stärkung des Selbst, die tiefe Überzeugung und Liebe für Familiensysteme, die kleinsten und bedeutsamsten Systeme in unserer Gesellschaft. Wissenschaftlich fundiertes Wissen und langjährige Berufserfahrung im Umgang mit emotional extremen und herausfordernden Verhaltensweisen.
Der Kern meiner Arbeit ist: Das Erkennen und Auflösen von komplexen, verstörenden Beziehungsmustern; in einer Person, in einer Paar-Beziehung, innerhalb eines Familiensystems, innerhalb beruflicher Kontexte.
Eine kleine Auswahl aus meiner Werkzeugkiste: Ich bin Mediatorin, Supervisorin, Trainerin für emotionale Kompetenzen (TEK-Training), systemische Beraterin, Elterncoach, Family- Lab Seminarleiterin und Familienberaterin, Kommunikationstrainerin ( GFK n. Dr. M. B. Rosenberg) ...
Der Kern meiner Arbeit ist: Das Erkennen und Auflösen von komplexen, verstörenden Beziehungsmustern; in einer Person, in einer Paar-Beziehung, innerhalb eines Familiensystems, innerhalb beruflicher Kontexte.
Eine kleine Auswahl aus meiner Werkzeugkiste: Ich bin Mediatorin, Supervisorin, Trainerin für emotionale Kompetenzen (TEK-Training), systemische Beraterin, Elterncoach, Family- Lab Seminarleiterin und Familienberaterin, Kommunikationstrainerin ( GFK n. Dr. M. B. Rosenberg) ...
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Ratgeber, Sachbuch |
| Rubrik: | Ratgeber |
| Thema: | Partnerschaft & Beziehungen |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Eltern-Trilogie Time to Say Goodbye |
| Inhalt: | 122 S. |
| ISBN-13: | 9783695162383 |
| ISBN-10: | 3695162384 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Jung, Bärbel |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
BoD - Books on Demand
Eltern-Trilogie Time to Say Goodbye |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 8 mm |
| Von/Mit: | Bärbel Jung |
| Erscheinungsdatum: | 23.12.2025 |
| Gewicht: | 0,188 kg |