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Beschreibung
Dieses Buch skizziert ein quellennahes Porträt Thomas Jeffersons - vom Aufstieg in Virginia über die Revolutionsjahre bis zur Präsidentschaft. Es verfolgt die Autorschaft der Unabhängigkeitserklärung, den Parteienstreit mit den Föderalisten, die Louisiana-Erweiterung sowie die Außenpolitik bis zum Embargo. Stilistisch verbindet Merwin nüchterne, essayistische Prosa mit prägnanten Charakterstudien; Briefe und amtliche Papiere werden gegeneinander gelesen, um Jeffersons republikanischen Agrarismus, sein Naturrechtsdenken und sein Eintreten für Religionsfreiheit zu profilieren, ohne die Spannungen zwischen Ideal und Praxis, insbesondere hinsichtlich der Sklaverei, zu glätten. Als Biographik zwischen populärer Einführung und gelehrter Skizze verankert das Buch Jefferson in Aufklärung und Frührepublik. Henry Childs Merwin, ein um 1900 wirkender amerikanischer Biograph und Essayist, verfolgt einen pragmatischen, dokumentengestützten Zugriff. Seine Beschäftigung mit Charakterkunde und öffentlicher Moral motiviert eine Form, die weder Hagiographie noch Anklageschrift ist. Durch die Montage von Korrespondenz, amtlichen Papieren und zeitgenössischer Presse kontrastiert er Selbstdeutung und Gegensicht, wobei die Ökonomie des Formats Klarheit ohne Simplifizierung erzwingt. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die eine verlässliche, klar strukturierte Einführung in Jeffersons Leben und Denken suchen. Studierende wie interessierte Laien gewinnen Orientierung in Quellen, Begriffen und Debatten der Epoche. Wer Mythenprüfung und Lesbarkeit schätzt, findet hier eine instruktive Brücke zur weiterführenden Forschung.
Dieses Buch skizziert ein quellennahes Porträt Thomas Jeffersons - vom Aufstieg in Virginia über die Revolutionsjahre bis zur Präsidentschaft. Es verfolgt die Autorschaft der Unabhängigkeitserklärung, den Parteienstreit mit den Föderalisten, die Louisiana-Erweiterung sowie die Außenpolitik bis zum Embargo. Stilistisch verbindet Merwin nüchterne, essayistische Prosa mit prägnanten Charakterstudien; Briefe und amtliche Papiere werden gegeneinander gelesen, um Jeffersons republikanischen Agrarismus, sein Naturrechtsdenken und sein Eintreten für Religionsfreiheit zu profilieren, ohne die Spannungen zwischen Ideal und Praxis, insbesondere hinsichtlich der Sklaverei, zu glätten. Als Biographik zwischen populärer Einführung und gelehrter Skizze verankert das Buch Jefferson in Aufklärung und Frührepublik. Henry Childs Merwin, ein um 1900 wirkender amerikanischer Biograph und Essayist, verfolgt einen pragmatischen, dokumentengestützten Zugriff. Seine Beschäftigung mit Charakterkunde und öffentlicher Moral motiviert eine Form, die weder Hagiographie noch Anklageschrift ist. Durch die Montage von Korrespondenz, amtlichen Papieren und zeitgenössischer Presse kontrastiert er Selbstdeutung und Gegensicht, wobei die Ökonomie des Formats Klarheit ohne Simplifizierung erzwingt. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die eine verlässliche, klar strukturierte Einführung in Jeffersons Leben und Denken suchen. Studierende wie interessierte Laien gewinnen Orientierung in Quellen, Begriffen und Debatten der Epoche. Wer Mythenprüfung und Lesbarkeit schätzt, findet hier eine instruktive Brücke zur weiterführenden Forschung.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Politikwissenschaft & Soziologie
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Titelzusatz: Aufklärungsphilosophie und Frührepublik USA: Unabhängigkeitserklärung, Monticello, Louisiana-Kauf, Religionsfreiheit und Barbareskenkriege
Inhalt: 60 S.
ISBN-13: 9788028520045
ISBN-10: 8028520049
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Merwin, Henry Childs
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 4 x 152 x 229 mm
Von/Mit: Henry Childs Merwin
Erscheinungsdatum: 26.04.2026
Gewicht: 0,103 kg
Artikel-ID: 135285736

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