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Beschreibung
Die Unternehmung war lange in der Wirtschaftstheorie ein blinder Fleck und in der Soziologie auf ihre Organisation reduziert. Die in diesem Band vereinigten Beiträge von Mikl-Horke, Pirker und Resch gehen von der Konzeption der Unternehmung in der Neuen Institutionenökonomik aus, erörtern diese kritisch auf der Grundlage bedeutender Ansätze der Soziologie, der heterodoxen Ökonomie und der Wirtschaftsgeschichte und suchen nach interdisziplinären Anschlussmöglichkeiten. Aus diesen sozialwissenschaftlichen Perspektiven werden wichtige Aspekte der Unternehmung als historisches, soziales und institutionelles Phänomen herausgearbeitet und damit die Einseitigkeit der kostentheoretischen Sicht überwunden.
Die Unternehmung war lange in der Wirtschaftstheorie ein blinder Fleck und in der Soziologie auf ihre Organisation reduziert. Die in diesem Band vereinigten Beiträge von Mikl-Horke, Pirker und Resch gehen von der Konzeption der Unternehmung in der Neuen Institutionenökonomik aus, erörtern diese kritisch auf der Grundlage bedeutender Ansätze der Soziologie, der heterodoxen Ökonomie und der Wirtschaftsgeschichte und suchen nach interdisziplinären Anschlussmöglichkeiten. Aus diesen sozialwissenschaftlichen Perspektiven werden wichtige Aspekte der Unternehmung als historisches, soziales und institutionelles Phänomen herausgearbeitet und damit die Einseitigkeit der kostentheoretischen Sicht überwunden.
Über den Autor
Dr. Gertraude Mikl-Horke ist Universitätsprofessorin für Allgemeine Soziologie und Wirtschaftssoziologie an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Dr. Reinhard Pirker ist ao. Univ. Prof. am Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien.

Dr. Andreas Resch ist ao. Univ. Prof. am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der

Wirtschaftsuniversität Wien.
Zusammenfassung
Die Unternehmung war lange in der Wirtschaftstheorie ein blinder Fleck und in der Soziologie auf ihre Organisation reduziert. Die in diesem Band vereinigten Beiträge von Mikl-Horke, Pirker und Resch gehen von der Konzeption der Unternehmung in der Neuen Institutionenökonomik aus, erörtern diese kritisch auf der Grundlage bedeutender Ansätze der Soziologie, der heterodoxen Ökonomie und der Wirtschaftsgeschichte und suchen nach interdisziplinären Anschlussmöglichkeiten. Aus diesen sozialwissenschaftlichen Perspektiven werden wichtige Aspekte der Unternehmung als historisches, soziales und institutionelles Phänomen herausgearbeitet und damit die Einseitigkeit der kostentheoretischen Sicht überwunden.
Inhaltsverzeichnis
Anmerkungen zur Theorie der Firma und Transaktionskostenökonomik im Sinne von Ronald H. Coase und Oliver E. Williamson - Max Weber und die Theorie der Unternehmung - Die Firma als Anstoß für institutionalistisches Denken in der Ökonomie - Wirtschaftssoziologische und gesellschaftstheoretische Perspektiven der Unternehmung - Neue Institutionenökonomik, kulturelle Komplexität und Wirtschaftsgeschichte - Zum Abschluss: Das Unternehmen in interdisziplinärer Sicht
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Wirtschaft + Gesellschaft
Inhalt: 139 S.
2 s/w Illustr.
139 S. 2 Abb.
ISBN-13: 9783531174075
ISBN-10: 353117407X
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Mikl-Horke, Gertraude
Pirker, Reinhard
Resch, Andreas
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Wirtschaft + Gesellschaft
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 240 x 168 x 9 mm
Von/Mit: Gertraude Mikl-Horke (u. a.)
Erscheinungsdatum: 11.07.2011
Gewicht: 0,277 kg
Artikel-ID: 101350298

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