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Beschreibung
"Tausend und eins" beschreibt eine Zeit aus den Fugen, in der politische, ökologische und gesellschaftliche Katastrophen eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Ein 'Ruck', der das geistige Klima zu verändern scheint. Es gibt keine Garantie, dass das Erzählen von Geschichten, auch nicht von Tausend und einer, das Überleben sichern, und auch das (philosophische) Denken nicht. Dass dieser 'Ruck' in der Gesellschaft, ausgelöst unter anderem durch aktuelle Themen wie Obdachlosigkeit und Flüchtlings-
problematik, auch durch die eigene Familie geht, bestürzt ihn.
Während gerade die isländische Aschewolke über Europa schwebt, beschäftigt sich der Ich-Erzähler in seiner Lektüre mit dem Ausbruch des Vesuv, mit der Beschreibung des Lebens im Gulag oder mit der gewaltvollen Besetzung Abessiniens, die sich immer mehr mit der realen Geschichte eines irregulären Einwanderers aus Äthiopien in Rom vermischt. Das Schicksal dieses Äthiopiers beschäftigt ihn zunehmend, zumal auch sein Freund Mara sich immer mehr in eine Liebesgeschichte mit ihm einlässt.

"Tausend und Eins" führt tief in die Zustände der heutigen Welt - Fremdenfeindlichkeit, Naturkatastrophen, Umweltzerstörung - und, trotz der Deutungsversuche mithilfe von Wittgenstein, in die eigene Ratlosigkeit, in Anbetracht der 'Rucke', die die Welt beherrschen.
"Tausend und eins" beschreibt eine Zeit aus den Fugen, in der politische, ökologische und gesellschaftliche Katastrophen eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Ein 'Ruck', der das geistige Klima zu verändern scheint. Es gibt keine Garantie, dass das Erzählen von Geschichten, auch nicht von Tausend und einer, das Überleben sichern, und auch das (philosophische) Denken nicht. Dass dieser 'Ruck' in der Gesellschaft, ausgelöst unter anderem durch aktuelle Themen wie Obdachlosigkeit und Flüchtlings-
problematik, auch durch die eigene Familie geht, bestürzt ihn.
Während gerade die isländische Aschewolke über Europa schwebt, beschäftigt sich der Ich-Erzähler in seiner Lektüre mit dem Ausbruch des Vesuv, mit der Beschreibung des Lebens im Gulag oder mit der gewaltvollen Besetzung Abessiniens, die sich immer mehr mit der realen Geschichte eines irregulären Einwanderers aus Äthiopien in Rom vermischt. Das Schicksal dieses Äthiopiers beschäftigt ihn zunehmend, zumal auch sein Freund Mara sich immer mehr in eine Liebesgeschichte mit ihm einlässt.

"Tausend und Eins" führt tief in die Zustände der heutigen Welt - Fremdenfeindlichkeit, Naturkatastrophen, Umweltzerstörung - und, trotz der Deutungsversuche mithilfe von Wittgenstein, in die eigene Ratlosigkeit, in Anbetracht der 'Rucke', die die Welt beherrschen.
Über den Autor
Kari Hukkila, geboren 1955 in Helsinki, studierte unter anderem Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in Helsinki, seit den 1980er Jahren publiziert er Essays, überwiegend zu literarisch-philosophischen Themen; 2010 erschien die Sammlung "Kerettiläisesseet" (Ketzeressay). Neben Herausgeberschaften zu Stéphane Mallarmé in der Zeitschrift Hyperion zahlreiche Arbeiten als Drehbuchautor für Bühne und Fernsehen, etwa für das TV-Drama "Katso ihmistä" (Schau die Menschen an) über Blasphemie. Mit "Tuhat ja yksi" (Tausend und eins) erschien 2016 sein erster Roman,
der thematisch sein Interesse für das Leben von Immigrant:innen fortsetzt.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Originaltitel: Tuhat ja yksi
Inhalt: 208 S.
ISBN-13: 9783990592106
ISBN-10: 3990592106
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Finnisch
Einband: Gebunden
Autor: Hukkila, Kari
Murmann, Maximilian
Hersteller: Literaturverlag Droschl
Verantwortliche Person für die EU: Literaturverlag Droschl GmbH, Annette Knoch, Stenggstr. 33, A-8043 Graz, office@droschl.com
Maße: 210 x 137 x 25 mm
Von/Mit: Kari Hukkila (u. a.)
Erscheinungsdatum: 21.08.2026
Gewicht: 0,356 kg
Artikel-ID: 136118033