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Beschreibung
Bilder beweisen nichts mehr. Künstliche Intelligenz hat die Grenze zwischen dem, was existiert, und dem, was nur so aussieht, fast unsichtbar gemacht. Deepfakes, synthetische Stimmen und KI-Videos wirken glaubwürdig, weil sie gut gemacht sind, und nicht, weil sie stimmen. Damit ändert sich die entscheidende Frage. Es reicht nicht mehr zu prüfen, ob etwas echt ist. Man muss wissen, wer es erzeugt hat, mit welcher Absicht und wie offen die Entstehung gelegt wird.

Christoph Künne untersucht, was generative KI in sechs Bereichen verändert: bei Wahrheit und Vertrauen, in Kreativität und Beruf, in Recht und Regulierung, bei Kognition und Urteilskraft, in Würde und Beziehung sowie auf Markt und Öffentlichkeit. Er erklärt, wie Maschinen Bilder erzeugen, warum Herkunftsnachweise allein keine Wahrheit garantieren und weshalb Desinformation auch dann wirkt, wenn sie längst entlarvt ist.

Am Ende stehen sieben Regeln für eine Medienkompetenz nach der Unschuld. Sie verlangen keine Technikskepsis, sondern eigenes Denken. Das Buch ist ein Plädoyer für digitale Mündigkeit: Man soll KI nutzen, aber das Urteil nicht an sie abgeben.

Stimmen zum Buch:
'Eine fesselnde Lektüre, empathisch, mutmachend, humorvoll und vor allem lehrreich.'
Dr. Klaus Kowalke, Vorstandsmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

'Künne bleibt nüchtern, wo andere laut werden, und belegt, wo andere behaupten. [...] Pflichtlektüre.'
Prof. Dr. Gerald Lembke, Studiengangsleiter Digitale Medien, DHBW Mannheim

'Ein unverzichtbarer Kompass für alle, die in dieser Medienwelt navigieren wollen.'
Benjamin Lorenz, Chefredakteur CHIP

'KI ist kompliziert -- dieses Buch nicht.'
Rüdiger Dylla, Kommunikationsberater
Bilder beweisen nichts mehr. Künstliche Intelligenz hat die Grenze zwischen dem, was existiert, und dem, was nur so aussieht, fast unsichtbar gemacht. Deepfakes, synthetische Stimmen und KI-Videos wirken glaubwürdig, weil sie gut gemacht sind, und nicht, weil sie stimmen. Damit ändert sich die entscheidende Frage. Es reicht nicht mehr zu prüfen, ob etwas echt ist. Man muss wissen, wer es erzeugt hat, mit welcher Absicht und wie offen die Entstehung gelegt wird.

Christoph Künne untersucht, was generative KI in sechs Bereichen verändert: bei Wahrheit und Vertrauen, in Kreativität und Beruf, in Recht und Regulierung, bei Kognition und Urteilskraft, in Würde und Beziehung sowie auf Markt und Öffentlichkeit. Er erklärt, wie Maschinen Bilder erzeugen, warum Herkunftsnachweise allein keine Wahrheit garantieren und weshalb Desinformation auch dann wirkt, wenn sie längst entlarvt ist.

Am Ende stehen sieben Regeln für eine Medienkompetenz nach der Unschuld. Sie verlangen keine Technikskepsis, sondern eigenes Denken. Das Buch ist ein Plädoyer für digitale Mündigkeit: Man soll KI nutzen, aber das Urteil nicht an sie abgeben.

Stimmen zum Buch:
'Eine fesselnde Lektüre, empathisch, mutmachend, humorvoll und vor allem lehrreich.'
Dr. Klaus Kowalke, Vorstandsmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

'Künne bleibt nüchtern, wo andere laut werden, und belegt, wo andere behaupten. [...] Pflichtlektüre.'
Prof. Dr. Gerald Lembke, Studiengangsleiter Digitale Medien, DHBW Mannheim

'Ein unverzichtbarer Kompass für alle, die in dieser Medienwelt navigieren wollen.'
Benjamin Lorenz, Chefredakteur CHIP

'KI ist kompliziert -- dieses Buch nicht.'
Rüdiger Dylla, Kommunikationsberater
Über den Autor
Christoph Künne hat jede Bildrevolution der letzten Jahrzehnte als Profi miterlebt. Schon im Grundschulalter stand er in der Dunkelkammer, und in den frühen Achtzigern lernte er auf dem Gymnasium die ersten Personal Computer kennen. Im Studium brachte er beides zusammen. Er arbeitete als Trainer für die Druckvorstufe, als das Desktop-Publishing aufkam.

Als freier Fachautor begleitete er danach Fotografen und Grafiker beim Übergang zu digitalen Workflows. Nach dem Ende der Dotcom-Blase gründete er eine eigene Redaktion und DOCMA, das Magazin für digitale Bildbearbeitung. In über zwei Jahrzehnten entstand daraus ein ganzes Ökosystem: Kreativ-Wettbewerbe, Workshop-Reihen, Vorträge, Fachbücher, Newsletter und eine 22-bändige Enzyklopädie zu Photoshop.

2022 richtete er das Magazin auf generative KI aus. Später zog er sich aus der Printpublikation zurück, um sich ganz auf den Kern des Wandels zu konzentrieren. Heute arbeitet er als Autor und als Berater für Unternehmen, die ihre Prozesse und Geschäftsmodelle an das KI-Zeitalter anpassen. 'Synthetische Wahrheit' ist sein Versuch, die radikalste Umwälzung des Visuellen seit der Erfindung der Fotografie einzuordnen.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Medienwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 224 S.
ISBN-13: 9783982705538
ISBN-10: 3982705533
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Künne, Christoph
Hersteller: DOCMAtische Gesellschaft
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 215 x 135 x 13 mm
Von/Mit: Christoph Künne
Erscheinungsdatum: 05.10.2026
Gewicht: 0,277 kg
Artikel-ID: 138079421