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Beschreibung
Ein Führer zur Spiritualität in Ost und West, der ein Grundverständnis für die verschiedenen Wege in ihrer Unterschiedlichkeit, aber vor allem in ihrer Gemeinsamkeit vermitteln will. Er ermöglicht nicht nur ein tieferes Verstehen der eigenen Tradition, sondern auch einen Blick über den spirituellen Tellerrand und kann für Suchende als Orientierungshilfe dienen.
Einleitend geht es um die Frage, was Spiritualität überhaupt ist, wozu sie dient, und welches Gottes- und Menschenbild ihr zugrunde liegt. Was sind Kontemplation, Meditation und Mystik? Welche Erfahrungen sind damit verbunden, und gibt es die eine, letzte, alles verändernde Erfahrung, die allen Wegen gemein ist?
Die christliche Spiritualität gliedert sich in Gebet, Betrachtung und Kontemplation. Es werden verschiedene Gebetsformen vorgestellt, unter anderem das Jesusgebet, der "Grieser Weg" nach Franz Jalics und das Ruhegebet nach Johannes Cassian, das Peter Dyckhoff wiederbelebt hat. Die Betrachtung wird am Beispiel der Bildbetrachtung von Ikonen erläutert.
Zur Kontemplation kommen verschiedene Autoren zu Wort, wie der Verfasser der "Wolke des Nichtwissens", Angelus Silesius, Bruder Lorenz, Rafael Arnáiz-Baron, die alten Mystiker Meister Eckhart, Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz sowie die neuzeitlichen Mystiker Swami Abhishiktananda (Henri Le Saux), Bede Griffiths, Thomas Merton und Thomas Keating. Der christlichen Gottesliebe entspricht die islamische Mystik des Sufismus, von der Rumi ein Hauptvertreter ist, und im Hinduismus die Bhakti, wofür Ramakrishna und Swami Ramdas als Beispiel dienen.
Zudem werden Yoga, die Grundlagen des Zen anhand der Lehre des Zenmeisters Ama Samy und die Achtsamkeitsübung nach Thich Nath Hanh dargelegt, sowie der "weglose Weg" bei Krishnamurti und das Verweilen im "Ich bin" bei Nisargadatta Maharaj.
Neben dem Christentum gilt der zweite Schwerpunkt dem Advaita, der hinduistischen Lehre der Nicht-Zweiheit und der Selbstergründung nach Ramana Maharshi, die Miles Wright erläutert. Damit verbunden ist die Frage, ob und in wieweit Advaita und Christentum zusammengehen können. Dazu kommt Bill Lindley zu Wort, der eine Form des christlichen Advaita lehrt.
Thematisiert werden auch die Bedeutung des spirituellen Lehrers und die Verbindung von Spiritualität und dem Leben in der Welt.
Ein Führer zur Spiritualität in Ost und West, der ein Grundverständnis für die verschiedenen Wege in ihrer Unterschiedlichkeit, aber vor allem in ihrer Gemeinsamkeit vermitteln will. Er ermöglicht nicht nur ein tieferes Verstehen der eigenen Tradition, sondern auch einen Blick über den spirituellen Tellerrand und kann für Suchende als Orientierungshilfe dienen.
Einleitend geht es um die Frage, was Spiritualität überhaupt ist, wozu sie dient, und welches Gottes- und Menschenbild ihr zugrunde liegt. Was sind Kontemplation, Meditation und Mystik? Welche Erfahrungen sind damit verbunden, und gibt es die eine, letzte, alles verändernde Erfahrung, die allen Wegen gemein ist?
Die christliche Spiritualität gliedert sich in Gebet, Betrachtung und Kontemplation. Es werden verschiedene Gebetsformen vorgestellt, unter anderem das Jesusgebet, der "Grieser Weg" nach Franz Jalics und das Ruhegebet nach Johannes Cassian, das Peter Dyckhoff wiederbelebt hat. Die Betrachtung wird am Beispiel der Bildbetrachtung von Ikonen erläutert.
Zur Kontemplation kommen verschiedene Autoren zu Wort, wie der Verfasser der "Wolke des Nichtwissens", Angelus Silesius, Bruder Lorenz, Rafael Arnáiz-Baron, die alten Mystiker Meister Eckhart, Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz sowie die neuzeitlichen Mystiker Swami Abhishiktananda (Henri Le Saux), Bede Griffiths, Thomas Merton und Thomas Keating. Der christlichen Gottesliebe entspricht die islamische Mystik des Sufismus, von der Rumi ein Hauptvertreter ist, und im Hinduismus die Bhakti, wofür Ramakrishna und Swami Ramdas als Beispiel dienen.
Zudem werden Yoga, die Grundlagen des Zen anhand der Lehre des Zenmeisters Ama Samy und die Achtsamkeitsübung nach Thich Nath Hanh dargelegt, sowie der "weglose Weg" bei Krishnamurti und das Verweilen im "Ich bin" bei Nisargadatta Maharaj.
Neben dem Christentum gilt der zweite Schwerpunkt dem Advaita, der hinduistischen Lehre der Nicht-Zweiheit und der Selbstergründung nach Ramana Maharshi, die Miles Wright erläutert. Damit verbunden ist die Frage, ob und in wieweit Advaita und Christentum zusammengehen können. Dazu kommt Bill Lindley zu Wort, der eine Form des christlichen Advaita lehrt.
Thematisiert werden auch die Bedeutung des spirituellen Lehrers und die Verbindung von Spiritualität und dem Leben in der Welt.
Über den Autor
Gabriele ist Diplom-Theologin und Autorin zahlreicher Biografien über Ramana Maharshi, Ramakrishna, Vivekananda, Brahmananda, Abhedananda, Krishnamurti, Nisargadatta Maharaj, Maurice Frydman, Sunyata und Sai Baba von Shirdi sowie aus dem christlichen Bereich über Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Bruder Lorenz und Rafael Arnáiz- Baron.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 198 S.
15 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783696387655
ISBN-10: 3696387657
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Ebert, Gabriele
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 220 x 155 x 13 mm
Von/Mit: Gabriele Ebert
Erscheinungsdatum: 16.06.2026
Gewicht: 0,323 kg
Artikel-ID: 135697772