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Beschreibung
Wir haben so viel, dass wir vergessen haben, zu sein.
Nicht nur die Zeit ist aus den Fugen geraten. Auch wir selbst, als Kinder dieser Zeit, haben unser Gleichgewicht verloren. Das ist kein Zufall, denn Selbst und Welt waren nie zwei getrennte Dinge: Was draußen ins Wanken gerät, wankt in uns.
Haben und Sein sind zwei Grundhaltungen zum Leben. Aus dem Haben heraus wird alles zum Besitz, der gesichert, gesteigert und verglichen werden will. Aus dem Sein heraus wird alles zur Erfahrung, die man erlebt und teilt. Wir haben uns fast ganz aufs Haben verlegt.
Doch erst der richtige Tanz zwischen beiden führt zum Flow. Der Raum dafür ist der Spielraum, und der wird enger.
Wir sitzen in einem Spiel fest, das keiner von uns gewählt hat. Die Spieltheorie nennt es das Gefangenendilemma: Jeder handelt vernünftig, und am Ende verlieren alle. Da wird ziemlich klar, dass wir ein neues Spiel brauchen.
Spielraum zeigt, wie es aussehen kann. Auf der Ebene des Systems lösen wir das Gefangenendilemma, indem wir wieder lernen zu kooperieren, sodass Situationen entstehen, in denen alle gewinnen. Auf der persönlichen Ebene vergrößert das Buch den eigenen Spielraum und gibt Karte und Kompass an die Hand, um ihn zu navigieren. Die Karte sind Nietzsches drei Verwandlungen: das Kamel, das trägt, der Löwe, der sich befreit, das Kind, das spielt.
Im Zentrum steht der Narr. Er ist kein Heiliger und kein Held, er ist jemand, der wieder mitspielt, weil er weiß: Das eine Spiel ist nicht das einzige. Es gibt ein unendliches.
Ein Buch zum Mitdenken und Mitspielen.
Wir haben so viel, dass wir vergessen haben, zu sein.
Nicht nur die Zeit ist aus den Fugen geraten. Auch wir selbst, als Kinder dieser Zeit, haben unser Gleichgewicht verloren. Das ist kein Zufall, denn Selbst und Welt waren nie zwei getrennte Dinge: Was draußen ins Wanken gerät, wankt in uns.
Haben und Sein sind zwei Grundhaltungen zum Leben. Aus dem Haben heraus wird alles zum Besitz, der gesichert, gesteigert und verglichen werden will. Aus dem Sein heraus wird alles zur Erfahrung, die man erlebt und teilt. Wir haben uns fast ganz aufs Haben verlegt.
Doch erst der richtige Tanz zwischen beiden führt zum Flow. Der Raum dafür ist der Spielraum, und der wird enger.
Wir sitzen in einem Spiel fest, das keiner von uns gewählt hat. Die Spieltheorie nennt es das Gefangenendilemma: Jeder handelt vernünftig, und am Ende verlieren alle. Da wird ziemlich klar, dass wir ein neues Spiel brauchen.
Spielraum zeigt, wie es aussehen kann. Auf der Ebene des Systems lösen wir das Gefangenendilemma, indem wir wieder lernen zu kooperieren, sodass Situationen entstehen, in denen alle gewinnen. Auf der persönlichen Ebene vergrößert das Buch den eigenen Spielraum und gibt Karte und Kompass an die Hand, um ihn zu navigieren. Die Karte sind Nietzsches drei Verwandlungen: das Kamel, das trägt, der Löwe, der sich befreit, das Kind, das spielt.
Im Zentrum steht der Narr. Er ist kein Heiliger und kein Held, er ist jemand, der wieder mitspielt, weil er weiß: Das eine Spiel ist nicht das einzige. Es gibt ein unendliches.
Ein Buch zum Mitdenken und Mitspielen.
Über den Autor
Levin Pantenburg

Autor, Lerntherapeut, Coach Psychologe und Philosoph
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Angewandte Psychologie
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 244 S.
ISBN-13: 9783696777487
ISBN-10: 369677748X
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Pantenburg, Levin
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 210 x 148 x 18 mm
Von/Mit: Levin Pantenburg
Erscheinungsdatum: 02.10.2026
Gewicht: 0,359 kg
Artikel-ID: 138061997

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