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Beschreibung
Die heute weit verbreitete Diagnose, eine (enge) Kooperation von Sozialer Arbeit und Polizei sei fachlich unhintergehbar,
wird in diesem Heft sowohl auf der analytisch-programmatischen Ebene kritisch diskutiert, etwa mit Blick auf eine drohende Subordination Sozialer Arbeit unter polizeiliche Rationalitäten, als auch empirisch mit Beiträgen aus Forschung und Praxis beleuchtet. Diese befassen sich mit Aushandlungen über
Deutungen und Praktiken der Polizierung der Adressat:innen Sozialer Arbeit in den Organisationen, im öffentlichen Raum sowie mit Antworten, die die Soziale Arbeit darauf liefert. In diesen Interaktionen zwischen den Akteur:innen der Sozialen Arbeit, ihren Adressat:innen und der Polizei spielen Konflikte um Differenzen, Zugehörigkeiten, Diskriminierungen und Abwertungen eine zentrale Rolle.
wird in diesem Heft sowohl auf der analytisch-programmatischen Ebene kritisch diskutiert, etwa mit Blick auf eine drohende Subordination Sozialer Arbeit unter polizeiliche Rationalitäten, als auch empirisch mit Beiträgen aus Forschung und Praxis beleuchtet. Diese befassen sich mit Aushandlungen über
Deutungen und Praktiken der Polizierung der Adressat:innen Sozialer Arbeit in den Organisationen, im öffentlichen Raum sowie mit Antworten, die die Soziale Arbeit darauf liefert. In diesen Interaktionen zwischen den Akteur:innen der Sozialen Arbeit, ihren Adressat:innen und der Polizei spielen Konflikte um Differenzen, Zugehörigkeiten, Diskriminierungen und Abwertungen eine zentrale Rolle.
Die heute weit verbreitete Diagnose, eine (enge) Kooperation von Sozialer Arbeit und Polizei sei fachlich unhintergehbar,
wird in diesem Heft sowohl auf der analytisch-programmatischen Ebene kritisch diskutiert, etwa mit Blick auf eine drohende Subordination Sozialer Arbeit unter polizeiliche Rationalitäten, als auch empirisch mit Beiträgen aus Forschung und Praxis beleuchtet. Diese befassen sich mit Aushandlungen über
Deutungen und Praktiken der Polizierung der Adressat:innen Sozialer Arbeit in den Organisationen, im öffentlichen Raum sowie mit Antworten, die die Soziale Arbeit darauf liefert. In diesen Interaktionen zwischen den Akteur:innen der Sozialen Arbeit, ihren Adressat:innen und der Polizei spielen Konflikte um Differenzen, Zugehörigkeiten, Diskriminierungen und Abwertungen eine zentrale Rolle.
wird in diesem Heft sowohl auf der analytisch-programmatischen Ebene kritisch diskutiert, etwa mit Blick auf eine drohende Subordination Sozialer Arbeit unter polizeiliche Rationalitäten, als auch empirisch mit Beiträgen aus Forschung und Praxis beleuchtet. Diese befassen sich mit Aushandlungen über
Deutungen und Praktiken der Polizierung der Adressat:innen Sozialer Arbeit in den Organisationen, im öffentlichen Raum sowie mit Antworten, die die Soziale Arbeit darauf liefert. In diesen Interaktionen zwischen den Akteur:innen der Sozialen Arbeit, ihren Adressat:innen und der Polizei spielen Konflikte um Differenzen, Zugehörigkeiten, Diskriminierungen und Abwertungen eine zentrale Rolle.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Sozialpädagogik |
| Genre: | Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Sozialwissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Widersprüche. Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich |
| Inhalt: | 128 S. |
| ISBN-13: | 9783986340179 |
| ISBN-10: | 3986340173 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Hersteller: |
Westfaelisches Dampfboot
Verlag Westfälisches Dampfboot |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag Westfälisches Dampfboot, Susanne Paul-Menn, Nevinghoff 14, D-48147 Münster, paul-menn@dampfboot-verlag.de |
| Maße: | 207 x 147 x 11 mm |
| Erscheinungsdatum: | 15.09.2025 |
| Gewicht: | 0,214 kg |