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Beschreibung

Die unvergessliche Reise eines trauernden Sohns zum Grab des Vaters

'Sohn ohne Vater' erzählt auf mitreißende, eindringliche Weise von einem trauernden Sohn, vom Zusammenhalt einer Familie, der trügerischen Erinnerung und einer Reise in ein fremdes Land - zur Mutter und zum toten Vater.

Es ist früh am Morgen, als die Mutter anruft, um ihm zu sagen, dass sein Vater gestorben ist. Der Erzähler weiß nicht, was er tun soll. Er ist allein in seinem Schmerz. Nach und nach wird ihm klar: Er muss in die Türkei. Er muss zu seiner Mutter, muss sie stützen - und am Grab des Vaters stehen, um sich von ihm verabschieden zu können.

Der Erzähler, ein Schriftsteller aus Kiel, leidet unter Flugangst. Er bittet zwei Freunde, ihn mit dem Wohnmobil mitzunehmen. Gemeinsam planen sie die Reise: über Linz, Szeged und Edirne bis nach Edremit und zurück. Über fünftausend Kilometer. Es ist der Beginn eines abenteuerlichen, fiebrigen Roadtrips quer durch Europa, der geprägt ist von den flirrenden Erinnerungen an den Vater und seine vielen Leben: an den Ehemann, an den Akkordarbeiter, an den Geschichtenerzähler.

Mit diesem autobiografischen Roman stellt sich Feridun Zaimoglu die Frage, wie wir jene erinnern, die uns am nächsten stehen und uns doch manchmal seltsam fremd erscheinen - und die wir trotz allem irgendwann einmal gehen lassen müssen.

Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2025.

Die unvergessliche Reise eines trauernden Sohns zum Grab des Vaters

'Sohn ohne Vater' erzählt auf mitreißende, eindringliche Weise von einem trauernden Sohn, vom Zusammenhalt einer Familie, der trügerischen Erinnerung und einer Reise in ein fremdes Land - zur Mutter und zum toten Vater.

Es ist früh am Morgen, als die Mutter anruft, um ihm zu sagen, dass sein Vater gestorben ist. Der Erzähler weiß nicht, was er tun soll. Er ist allein in seinem Schmerz. Nach und nach wird ihm klar: Er muss in die Türkei. Er muss zu seiner Mutter, muss sie stützen - und am Grab des Vaters stehen, um sich von ihm verabschieden zu können.

Der Erzähler, ein Schriftsteller aus Kiel, leidet unter Flugangst. Er bittet zwei Freunde, ihn mit dem Wohnmobil mitzunehmen. Gemeinsam planen sie die Reise: über Linz, Szeged und Edirne bis nach Edremit und zurück. Über fünftausend Kilometer. Es ist der Beginn eines abenteuerlichen, fiebrigen Roadtrips quer durch Europa, der geprägt ist von den flirrenden Erinnerungen an den Vater und seine vielen Leben: an den Ehemann, an den Akkordarbeiter, an den Geschichtenerzähler.

Mit diesem autobiografischen Roman stellt sich Feridun Zaimoglu die Frage, wie wir jene erinnern, die uns am nächsten stehen und uns doch manchmal seltsam fremd erscheinen - und die wir trotz allem irgendwann einmal gehen lassen müssen.

Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2025.

Über den Autor

Feridun Zaimoglu, geboren 1964, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Medizin in Kiel, wo er seitdem als Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker arbeitet. Für sein Schreiben wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Walter Kempowski Preis 2025. Nach 'Leyla', 'Liebesbrand', 'Siebentürmeviertel', 'Evangelio', 'Die Geschichte der Frau' und 'Bewältigung' erschien zuletzt sein Roman 'Sohn ohne Vater'.

Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Titelzusatz: Roman | "Feridun Zaimoglu hat eine Sprache für die Trauer entwickelt, die so existenziell ist, dass sie einen umreißt." SPIEGEL Online
Inhalt: 288 S.
ISBN-13: 9783462005882
ISBN-10: 346200588X
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Zaimoglu, Feridun
Hersteller: Kiepenheuer & Witsch GmbH
Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Bahnhofsvorplatz 1, D-50667 Köln, produktsicherheit@kiwi-verlag.de
Maße: 207 x 134 x 35 mm
Von/Mit: Feridun Zaimoglu
Erscheinungsdatum: 13.02.2025
Gewicht: 0,402 kg
Artikel-ID: 131482956

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