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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Praxisseminar M&A mit CMS Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der M&A-Markt in Deutschland ist ungeachtet der COVID-19-Pandemie nach wie vor durch einen starken Verkäufermarkt in dem Großteil aller Marktsegmenten geprägt. Einerseits hat dies hohe Kaufpreise zur Folge, andererseits nutzen die Verkäufer das für sie positive Marktumfeld auch für eine vertragliche Optimierung ihres Haftungsrisikos im Rahmen der Transaktion. In Anlehnung an anglo-amerikanische Vorbilder sind Unternehmenskaufverträge in der deutschen M&A-Praxis dadurch gekennzeichnet, dass die Haftung des Verkäufers möglichst im Vertrag selbst geregelt sein soll. D.h. es findet eine Verhandlung und sodann eine vertragliche Fixierung von haftungsbegründenden Tatbeständen sowie der Art und des Umfangs der jeweiligen Haftung statt. Der Unternehmenskauf kann strukturell in zwei Verfahren gegliedert werden: Einerseits in den Erwerb der zum Unternehmen gehörenden Sachen und Rechte (Asset Deal) und zum anderen in den Erwerb der gesellschaftsrechtlichen Beteiligung selbst (Share Deal). Im Folgenden werden vor allem die Unterschiede beider Transaktionsmöglichkeiten und deren Vor- und Nachteile für die Verkäufer- und Käuferseite in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht Gegenstand dieser Arbeit sein.
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Praxisseminar M&A mit CMS Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der M&A-Markt in Deutschland ist ungeachtet der COVID-19-Pandemie nach wie vor durch einen starken Verkäufermarkt in dem Großteil aller Marktsegmenten geprägt. Einerseits hat dies hohe Kaufpreise zur Folge, andererseits nutzen die Verkäufer das für sie positive Marktumfeld auch für eine vertragliche Optimierung ihres Haftungsrisikos im Rahmen der Transaktion. In Anlehnung an anglo-amerikanische Vorbilder sind Unternehmenskaufverträge in der deutschen M&A-Praxis dadurch gekennzeichnet, dass die Haftung des Verkäufers möglichst im Vertrag selbst geregelt sein soll. D.h. es findet eine Verhandlung und sodann eine vertragliche Fixierung von haftungsbegründenden Tatbeständen sowie der Art und des Umfangs der jeweiligen Haftung statt. Der Unternehmenskauf kann strukturell in zwei Verfahren gegliedert werden: Einerseits in den Erwerb der zum Unternehmen gehörenden Sachen und Rechte (Asset Deal) und zum anderen in den Erwerb der gesellschaftsrechtlichen Beteiligung selbst (Share Deal). Im Folgenden werden vor allem die Unterschiede beider Transaktionsmöglichkeiten und deren Vor- und Nachteile für die Verkäufer- und Käuferseite in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht Gegenstand dieser Arbeit sein.
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Fachbereich: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 28 S.
ISBN-13: 9783346619709
ISBN-10: 3346619702
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Stephan, Florian
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Florian Stephan
Erscheinungsdatum: 05.05.2022
Gewicht: 0,056 kg
Artikel-ID: 121613519

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