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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuphilologische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Drama, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben ist der Güter höchstes nicht,der Übel größtes aber ist die Schuld. Schuld und Unschuld ein Thema welches seit Jahrhunderten von berühmten Interpreten und Literaten, wie im obigen Beispiel von Friedrich Schiller, immer wieder aufgegriffen und mit jeweiliger kultureller und zeitgeschichtlicher Prägung thematisiert wird. In besonderem Maße werden vor allem antike Tragödien, wie Sophokles' König Ödipus von diesem Themenkomplex beherrscht. Ein Großteil der Interpretationen und Niederschriften über diese Tragödie weisen eine starke Fixierung auf den Themenaspekt Schuld beziehungsweise Unschuld auf. Unschuld meint diesbezüglich die Nichtexistenz einer Schuld. Welche Bedeutung aber impliziert nun der Begriff Schuld?

Zur Lösung dieser Frage sollte man sich dem Begriff Schuld auf der Grundlage unterschiedlicher Interpretationsansätze nähern. Schuld kann als juristische Kategorie betrachtet werden und beinhaltet dann einen juristisch relevanten Tatbestand, wobei im Drama vermehrt der Aspekt einer moralisch-ethischen Schuld thematisiert wird, welche durch das Fehlverhalten einer Figur zustande kommt. Inwieweit eine solche Schuld in Sophokles' König Ödipus erkennbar wird, soll Thema dieser Arbeit sein, und aus drei verschiedenen Perspektiven der geschichtlichen, ödipalen und persönlichen betrachtet werden, wobei besondere Aufmerksamkeit auf den letztgenannten Aspekt gelegt werden soll. Besonderes Augenmerk soll dabei stets auf die eingefügten Exkurse sowie auf die Vertiefung gelegt werden, welche eine tiefergreifende Beschäftigung mit einzelnen theologischen oder historischen Entwicklungen ermöglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuphilologische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Drama, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben ist der Güter höchstes nicht,der Übel größtes aber ist die Schuld. Schuld und Unschuld ein Thema welches seit Jahrhunderten von berühmten Interpreten und Literaten, wie im obigen Beispiel von Friedrich Schiller, immer wieder aufgegriffen und mit jeweiliger kultureller und zeitgeschichtlicher Prägung thematisiert wird. In besonderem Maße werden vor allem antike Tragödien, wie Sophokles' König Ödipus von diesem Themenkomplex beherrscht. Ein Großteil der Interpretationen und Niederschriften über diese Tragödie weisen eine starke Fixierung auf den Themenaspekt Schuld beziehungsweise Unschuld auf. Unschuld meint diesbezüglich die Nichtexistenz einer Schuld. Welche Bedeutung aber impliziert nun der Begriff Schuld?

Zur Lösung dieser Frage sollte man sich dem Begriff Schuld auf der Grundlage unterschiedlicher Interpretationsansätze nähern. Schuld kann als juristische Kategorie betrachtet werden und beinhaltet dann einen juristisch relevanten Tatbestand, wobei im Drama vermehrt der Aspekt einer moralisch-ethischen Schuld thematisiert wird, welche durch das Fehlverhalten einer Figur zustande kommt. Inwieweit eine solche Schuld in Sophokles' König Ödipus erkennbar wird, soll Thema dieser Arbeit sein, und aus drei verschiedenen Perspektiven der geschichtlichen, ödipalen und persönlichen betrachtet werden, wobei besondere Aufmerksamkeit auf den letztgenannten Aspekt gelegt werden soll. Besonderes Augenmerk soll dabei stets auf die eingefügten Exkurse sowie auf die Vertiefung gelegt werden, welche eine tiefergreifende Beschäftigung mit einzelnen theologischen oder historischen Entwicklungen ermöglichen.
Über den Autor
Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.
Details
Erscheinungsjahr: 2016
Genre: Allg. & vergl. Sprachwissenschaft, Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Sprachwissenschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 20 S.
ISBN-13: 9783668185623
ISBN-10: 366818562X
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Anonymous
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 2 mm
Von/Mit: Anonymous
Erscheinungsdatum: 18.04.2016
Gewicht: 0,045 kg
Artikel-ID: 103839181

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