Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
In der Liebe sind wir steinzeitlich gestrickt, wenn es nach der evolutionspsychologischen Schönheitsforschung geht. Da sollen Frauen jung und fruchtbar und Männer gute und verlässliche Versorger sein. Und körperliche Schönheit soll von alledem Zeugnis geben. Nora Ruck macht sich auf die Suche nach den empirischen Belegen und gesellschaftlichen Bedingungen für diese Theorien und führt ihre LeserInnen in eine Welt voller abenteuerlicher Wissenschaftsschlachten und Spekulationen. So zeigt sie, dass schon Darwin über die Evolution menschlichen Paarungsverhaltens vor allem das zu wissen meinte, was auch den bürgerlichen Idealen einer Zeit entsprach, und dass sich mit dem historischen Verhältnis von Frauen und Männern auch die evolutionspsychologischen Geschlechtertheorien verschoben haben. So zeigt die Autorin auf, wie Wissenschaft und gesellschaftliche Ungleichheit zusammenhängen.
In der Liebe sind wir steinzeitlich gestrickt, wenn es nach der evolutionspsychologischen Schönheitsforschung geht. Da sollen Frauen jung und fruchtbar und Männer gute und verlässliche Versorger sein. Und körperliche Schönheit soll von alledem Zeugnis geben. Nora Ruck macht sich auf die Suche nach den empirischen Belegen und gesellschaftlichen Bedingungen für diese Theorien und führt ihre LeserInnen in eine Welt voller abenteuerlicher Wissenschaftsschlachten und Spekulationen. So zeigt sie, dass schon Darwin über die Evolution menschlichen Paarungsverhaltens vor allem das zu wissen meinte, was auch den bürgerlichen Idealen einer Zeit entsprach, und dass sich mit dem historischen Verhältnis von Frauen und Männern auch die evolutionspsychologischen Geschlechtertheorien verschoben haben. So zeigt die Autorin auf, wie Wissenschaft und gesellschaftliche Ungleichheit zusammenhängen.
Über den Autor
Dr. Nora Ruck ist Marie Curie Fellow am History and Theory of Psychology Program an der York University Toronto und am Department für Psychologie der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.
Zusammenfassung

In der Liebe sind wir steinzeitlich gestrickt, wenn es nach der evolutionspsychologischen Schönheitsforschung geht. Da sollen Frauen jung und fruchtbar und Männer gute und verlässliche Versorger sein. Und körperliche Schönheit soll von alledem Zeugnis geben. Nora Ruck macht sich auf die Suche nach den empirischen Belegen und gesellschaftlichen Bedingungen für diese Theorien und führt ihre LeserInnen in eine Welt voller abenteuerlicher Wissenschaftsschlachten und Spekulationen. So zeigt sie, dass schon Darwin über die Evolution menschlichen Paarungsverhaltens vor allem das zu wissen meinte, was auch den bürgerlichen Idealen einer Zeit entsprach, und dass sich mit dem historischen Verhältnis von Frauen und Männern auch die evolutionspsychologischen Geschlechtertheorien verschoben haben. So zeigt die Autorin auf, wie Wissenschaft und gesellschaftliche Ungleichheit zusammenhängen.

Inhaltsverzeichnis
Einleitung.- Forschungsperspektive.- Sozialpsychologische Attraktivitätsforschung.- Evolutionspsychologische Attraktivitätsforschung.- "Gute Gene" unter immanenter Kritik.- Darwins Ästhetik und die Naturalisierung sozialer Ungerechtigkeit.- "Gute Gene" im Kontext.- Ergebnisse und Ausblick.- Literaturverzeichnis.
Details
Erscheinungsjahr: 2014
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: x
257 S.
ISBN-13: 9783658009748
ISBN-10: 3658009748
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 86186433
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Ruck, Nora
Hersteller: Springer Vieweg
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 15 mm
Von/Mit: Nora Ruck
Erscheinungsdatum: 03.02.2014
Gewicht: 0,351 kg
Artikel-ID: 105502267