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Beschreibung
Ruanda nach dem Völkermord -
Hoffnungsträger in Afrika oder Trugbild
des Fortschritts?
Von April bis Juli 1994 wurden in Ruanda Hunderttausende
Menschen wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit
umgebracht. Auf das Verbrechen folgte ein staatlicher
Neuaufbau, der als beispielhaft gilt. Und doch ist die
Region bis heute nicht zur Ruhe gekommen.
Gerd Hankel hat Ruanda und die umliegenden Länder
vielfach besucht und die Entwicklung des Landes über
zwanzig Jahre hinweg beobachtet und begleitet. Er
erläutert Hintergründe und Auswirkungen des Genozids
und macht deutlich, dass Zweifel an dem Bild angebracht
sind, das Ruanda von sich propagiert: Der Völkermord
wird als ein politisches Instrument genutzt, dessen versuchte
Bewältigung als Mittel zur Unterdrückung kritischer
Stimmen. Beides wirft nicht nur ein entlarvendes Licht
auf den Vorzeigestaat in Zentralafrika, sondern stellt auch
unseren Blick auf Gewalt und Unrecht infrage.
Die erneut aktualisierte Kurzfassung zu Gerd Hankels
2016 erschienener großer Studie: 'Ruanda. Leben
und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte
gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird'.
'Für die Gegenwart so wertvoll.'
Süddeutsche Zeitung
Hoffnungsträger in Afrika oder Trugbild
des Fortschritts?
Von April bis Juli 1994 wurden in Ruanda Hunderttausende
Menschen wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit
umgebracht. Auf das Verbrechen folgte ein staatlicher
Neuaufbau, der als beispielhaft gilt. Und doch ist die
Region bis heute nicht zur Ruhe gekommen.
Gerd Hankel hat Ruanda und die umliegenden Länder
vielfach besucht und die Entwicklung des Landes über
zwanzig Jahre hinweg beobachtet und begleitet. Er
erläutert Hintergründe und Auswirkungen des Genozids
und macht deutlich, dass Zweifel an dem Bild angebracht
sind, das Ruanda von sich propagiert: Der Völkermord
wird als ein politisches Instrument genutzt, dessen versuchte
Bewältigung als Mittel zur Unterdrückung kritischer
Stimmen. Beides wirft nicht nur ein entlarvendes Licht
auf den Vorzeigestaat in Zentralafrika, sondern stellt auch
unseren Blick auf Gewalt und Unrecht infrage.
Die erneut aktualisierte Kurzfassung zu Gerd Hankels
2016 erschienener großer Studie: 'Ruanda. Leben
und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte
gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird'.
'Für die Gegenwart so wertvoll.'
Süddeutsche Zeitung
Ruanda nach dem Völkermord -
Hoffnungsträger in Afrika oder Trugbild
des Fortschritts?
Von April bis Juli 1994 wurden in Ruanda Hunderttausende
Menschen wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit
umgebracht. Auf das Verbrechen folgte ein staatlicher
Neuaufbau, der als beispielhaft gilt. Und doch ist die
Region bis heute nicht zur Ruhe gekommen.
Gerd Hankel hat Ruanda und die umliegenden Länder
vielfach besucht und die Entwicklung des Landes über
zwanzig Jahre hinweg beobachtet und begleitet. Er
erläutert Hintergründe und Auswirkungen des Genozids
und macht deutlich, dass Zweifel an dem Bild angebracht
sind, das Ruanda von sich propagiert: Der Völkermord
wird als ein politisches Instrument genutzt, dessen versuchte
Bewältigung als Mittel zur Unterdrückung kritischer
Stimmen. Beides wirft nicht nur ein entlarvendes Licht
auf den Vorzeigestaat in Zentralafrika, sondern stellt auch
unseren Blick auf Gewalt und Unrecht infrage.
Die erneut aktualisierte Kurzfassung zu Gerd Hankels
2016 erschienener großer Studie: 'Ruanda. Leben
und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte
gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird'.
'Für die Gegenwart so wertvoll.'
Süddeutsche Zeitung
Hoffnungsträger in Afrika oder Trugbild
des Fortschritts?
Von April bis Juli 1994 wurden in Ruanda Hunderttausende
Menschen wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit
umgebracht. Auf das Verbrechen folgte ein staatlicher
Neuaufbau, der als beispielhaft gilt. Und doch ist die
Region bis heute nicht zur Ruhe gekommen.
Gerd Hankel hat Ruanda und die umliegenden Länder
vielfach besucht und die Entwicklung des Landes über
zwanzig Jahre hinweg beobachtet und begleitet. Er
erläutert Hintergründe und Auswirkungen des Genozids
und macht deutlich, dass Zweifel an dem Bild angebracht
sind, das Ruanda von sich propagiert: Der Völkermord
wird als ein politisches Instrument genutzt, dessen versuchte
Bewältigung als Mittel zur Unterdrückung kritischer
Stimmen. Beides wirft nicht nur ein entlarvendes Licht
auf den Vorzeigestaat in Zentralafrika, sondern stellt auch
unseren Blick auf Gewalt und Unrecht infrage.
Die erneut aktualisierte Kurzfassung zu Gerd Hankels
2016 erschienener großer Studie: 'Ruanda. Leben
und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte
gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird'.
'Für die Gegenwart so wertvoll.'
Süddeutsche Zeitung
Über den Autor
Gerd Hankel, Dr. jur., Dipl.-Übersetzer, geboren 1957, studierte an den Universitäten Mainz, Granada und Bremen. Seit 1993 ist er freier Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung, seit 1998 wissenschaftlicher Angestellter der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Er ist Autor zahlreicher Beiträge zum humanitären Völkerrecht, zum Völkerstrafrecht und zum Völkermord in Ruanda, dessen justizielle Aufarbeitung er untersuchte.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2024 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 174 S. |
| ISBN-13: | 9783987370199 |
| ISBN-10: | 398737019X |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Hankel, Gerd |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: |
zu Klampen! Verlag
Klampen, Dietrich zu, & Dr. Rolf Johannes GbR |
| Verantwortliche Person für die EU: | zu Klampen Verlag GbR, Röse 21, D-31832 Springe, info@zuklampen.de |
| Maße: | 190 x 125 x 13 mm |
| Von/Mit: | Gerd Hankel |
| Erscheinungsdatum: | 19.03.2024 |
| Gewicht: | 0,2 kg |