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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit sollen mögliche Vorteile der Integration von Kampfsport im schulischen Sportunterricht aufzeigt und diskutiert werden. Im Folgenden wird sich auf die Vorgaben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung für das Land Nordrhein-Westfalen bezogen. Der Fokus liegt hierbei auf der Gewaltprävention. Pädagogisch aufbereitete Kampferfahrungen sollen als Lernchance dienen. Der Schwerpunkt wird auf das Ringen gelegt, da unter Zuhilfenahme dieser Kampfsportart verschiedenste Zielsetzungen verfolgt werden können.

Gewalt hat viele Gesichter. Sie begegnet uns fast täglich in den Medien, auf den Straßen und in den Schulen. Besonders in Schulen werden Provokationen, Mobbing, Schlägereien und Ausgrenzungen zum Thema, Präventionsmöglichkeiten werden immer stärker diskutiert. Da der Sportunterricht dafür eine gute Möglichkeit liefert, sind Lehrer immer öfter gefordert, Gewaltprävention in ihren Unterricht zu integrieren. Eine Möglichkeit der sportunterrichtlichen Einbeziehung dieser Thematik kann der Kampfsport darstellen. Aus eigenen Erfahrungen gibt es immer wieder Lehrkräfte, die dem Kampfsport im Unterricht negativ gegenüberstehen, da sie eine Aggressionssteigerung durch das Erlernen der Techniken vermuten. In vielen Bundesländern, darunter Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland, ist Kampfsport schon seit vielen Jahren Bestandteil des Lehrplans. Die Sportart Ringen gehört dort zur universitären Ausbildung im Sportstudium, was zur Folge hat, dass Lehrkräfte mit den Grundlagen des Ringens vertraut sind.

Der Begriff Kampfsport ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Zweikampfsportarten. Oft werden Kampfsport und Kampfkunst genauer unterschieden. Im Kampfsport steht der sportliche Wettkampf mit Bezug auf Regeln im Vordergrund. Hier werden keine Waffen benutzt. Die Kampfkunst befasst sich mit der Selbstverteidigung und dem Verhalten in Gefahrensituationen. Dabei wird auch trainiert, wie man einen bewaffneten Gegner besiegt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit sollen mögliche Vorteile der Integration von Kampfsport im schulischen Sportunterricht aufzeigt und diskutiert werden. Im Folgenden wird sich auf die Vorgaben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung für das Land Nordrhein-Westfalen bezogen. Der Fokus liegt hierbei auf der Gewaltprävention. Pädagogisch aufbereitete Kampferfahrungen sollen als Lernchance dienen. Der Schwerpunkt wird auf das Ringen gelegt, da unter Zuhilfenahme dieser Kampfsportart verschiedenste Zielsetzungen verfolgt werden können.

Gewalt hat viele Gesichter. Sie begegnet uns fast täglich in den Medien, auf den Straßen und in den Schulen. Besonders in Schulen werden Provokationen, Mobbing, Schlägereien und Ausgrenzungen zum Thema, Präventionsmöglichkeiten werden immer stärker diskutiert. Da der Sportunterricht dafür eine gute Möglichkeit liefert, sind Lehrer immer öfter gefordert, Gewaltprävention in ihren Unterricht zu integrieren. Eine Möglichkeit der sportunterrichtlichen Einbeziehung dieser Thematik kann der Kampfsport darstellen. Aus eigenen Erfahrungen gibt es immer wieder Lehrkräfte, die dem Kampfsport im Unterricht negativ gegenüberstehen, da sie eine Aggressionssteigerung durch das Erlernen der Techniken vermuten. In vielen Bundesländern, darunter Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland, ist Kampfsport schon seit vielen Jahren Bestandteil des Lehrplans. Die Sportart Ringen gehört dort zur universitären Ausbildung im Sportstudium, was zur Folge hat, dass Lehrkräfte mit den Grundlagen des Ringens vertraut sind.

Der Begriff Kampfsport ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Zweikampfsportarten. Oft werden Kampfsport und Kampfkunst genauer unterschieden. Im Kampfsport steht der sportliche Wettkampf mit Bezug auf Regeln im Vordergrund. Hier werden keine Waffen benutzt. Die Kampfkunst befasst sich mit der Selbstverteidigung und dem Verhalten in Gefahrensituationen. Dabei wird auch trainiert, wie man einen bewaffneten Gegner besiegt.
Details
Erscheinungsjahr: 2017
Fachbereich: Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783668404632
ISBN-10: 3668404631
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Wingender, Maikel
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Maikel Wingender
Erscheinungsdatum: 01.03.2017
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 108491610

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