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Beschreibung
Einleitung: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit: Psychoanalyse in der Weiterbildung von Betreuern marginalisierter Jugendlicher.- I. Psychoanalytische (gruppenanalytische) Gruppenselbsterfahrung in berufshomogenen Gruppen.- II. Der Selbsterfahrungsprozeß in Gruppe I: Zwischen Ohnmacht und Aggression.- 1. Besonderheiten des Settings.- 2. Der Gruppenverlauf.- III. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe II: Zeigen und Verstecken.- 1. Die Zusammensetzung der Gruppe II.- 2. "Wer gehört zur Gruppe?": Die Klärung der Frage als Faktor einer tendenziellen Konsolidierung.- 3. Die Phase der Identitätskrise.- 4. Die Überwindung der Aggressionsblockierung durch eine aggressive Intervention (Grenzsetzung).- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- IV. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe III: Die innovative Gruppe.- 1. Die spezifischen Rahmenbedingungen der Gruppe III.- 2. Auswirkungen der spezifischen Rahmenbedingungen auf die Thematik der Gruppe.- 3. Nach der Thematisierung des Spaltungsphänomens "Kerngruppe" vs. "Randgruppe" wurde Abgrenzung möglich.- 4. Die Identitätsfindung rückte auch die Grenze (das Ende der Weiterbildung) ins Blickfeld.- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- 6. Zusammenfassung des Gruppenprozesses.- 7. Resümee: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit durch psychoanalytische Gruppenarbeit.- V. Supervision in der Fortbildung - Eine Fallstudie.- 1. Beziehungsdynamik als Mythos der Supervision.- 2. Der intermediäre Status der Supervision.- 3. Der Supervisionsprozeß - dargestellt an der Analyse von drei Sitzungsprotokollen.- 4. Die erste Sitzung.- 5. Die Fokussierung der Supervision.- 6. Berufsbiographische Dimensionen der Supervision.- 7. Nachwort.- VI. Psychoanalytisches Fallverständnis in der Sozialpädagogik.- 1.Probleme der Professionalisierung.- 2. Fallverständnis und Reinszenierung.- 3. Selbstdarstellung und Reinszenierung.- 4. Konfliktorientierte Falldarstellung.- 5. Progressive und regressive Position in der Supervision.- 6. Inszenierung der Selbstdarstellung.- 7. Interesse an der Klientel und Selbstreflexion.- VII. Evaluation der Weiterbildung: Zur Entwicklung psychosozialer Kompetenz.- 1. Methodologisches Selbstverständnis.- 2. Zur Organisation der Weiterbildung.- 3. Evaluationskonzept.- 4. Verlaufsanalysen.- 5. Bewertung der Weiterbildung als ganzer: Offene Fragen und Veränderungsperspektiven.- Literatur.- Autorinnen und Autoren.
Einleitung: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit: Psychoanalyse in der Weiterbildung von Betreuern marginalisierter Jugendlicher.- I. Psychoanalytische (gruppenanalytische) Gruppenselbsterfahrung in berufshomogenen Gruppen.- II. Der Selbsterfahrungsprozeß in Gruppe I: Zwischen Ohnmacht und Aggression.- 1. Besonderheiten des Settings.- 2. Der Gruppenverlauf.- III. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe II: Zeigen und Verstecken.- 1. Die Zusammensetzung der Gruppe II.- 2. "Wer gehört zur Gruppe?": Die Klärung der Frage als Faktor einer tendenziellen Konsolidierung.- 3. Die Phase der Identitätskrise.- 4. Die Überwindung der Aggressionsblockierung durch eine aggressive Intervention (Grenzsetzung).- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- IV. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe III: Die innovative Gruppe.- 1. Die spezifischen Rahmenbedingungen der Gruppe III.- 2. Auswirkungen der spezifischen Rahmenbedingungen auf die Thematik der Gruppe.- 3. Nach der Thematisierung des Spaltungsphänomens "Kerngruppe" vs. "Randgruppe" wurde Abgrenzung möglich.- 4. Die Identitätsfindung rückte auch die Grenze (das Ende der Weiterbildung) ins Blickfeld.- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- 6. Zusammenfassung des Gruppenprozesses.- 7. Resümee: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit durch psychoanalytische Gruppenarbeit.- V. Supervision in der Fortbildung - Eine Fallstudie.- 1. Beziehungsdynamik als Mythos der Supervision.- 2. Der intermediäre Status der Supervision.- 3. Der Supervisionsprozeß - dargestellt an der Analyse von drei Sitzungsprotokollen.- 4. Die erste Sitzung.- 5. Die Fokussierung der Supervision.- 6. Berufsbiographische Dimensionen der Supervision.- 7. Nachwort.- VI. Psychoanalytisches Fallverständnis in der Sozialpädagogik.- 1.Probleme der Professionalisierung.- 2. Fallverständnis und Reinszenierung.- 3. Selbstdarstellung und Reinszenierung.- 4. Konfliktorientierte Falldarstellung.- 5. Progressive und regressive Position in der Supervision.- 6. Inszenierung der Selbstdarstellung.- 7. Interesse an der Klientel und Selbstreflexion.- VII. Evaluation der Weiterbildung: Zur Entwicklung psychosozialer Kompetenz.- 1. Methodologisches Selbstverständnis.- 2. Zur Organisation der Weiterbildung.- 3. Evaluationskonzept.- 4. Verlaufsanalysen.- 5. Bewertung der Weiterbildung als ganzer: Offene Fragen und Veränderungsperspektiven.- Literatur.- Autorinnen und Autoren.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit: Psychoanalyse in der Weiterbildung von Betreuern marginalisierter Jugendlicher.- I. Psychoanalytische (gruppenanalytische) Gruppenselbsterfahrung in berufshomogenen Gruppen.- II. Der Selbsterfahrungsprozeß in Gruppe I: Zwischen Ohnmacht und Aggression.- 1. Besonderheiten des Settings.- 2. Der Gruppenverlauf.- III. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe II: Zeigen und Verstecken.- 1. Die Zusammensetzung der Gruppe II.- 2. "Wer gehört zur Gruppe?": Die Klärung der Frage als Faktor einer tendenziellen Konsolidierung.- 3. Die Phase der Identitätskrise.- 4. Die Überwindung der Aggressionsblockierung durch eine aggressive Intervention (Grenzsetzung).- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- IV. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe III: Die innovative Gruppe.- 1. Die spezifischen Rahmenbedingungen der Gruppe III.- 2. Auswirkungen der spezifischen Rahmenbedingungen auf die Thematik der Gruppe.- 3. Nach der Thematisierung des Spaltungsphänomens "Kerngruppe" vs. "Randgruppe" wurde Abgrenzung möglich.- 4. Die Identitätsfindung rückte auch die Grenze (das Ende der Weiterbildung) ins Blickfeld.- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- 6. Zusammenfassung des Gruppenprozesses.- 7. Resümee: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit durch psychoanalytische Gruppenarbeit.- V. Supervision in der Fortbildung - Eine Fallstudie.- 1. Beziehungsdynamik als Mythos der Supervision.- 2. Der intermediäre Status der Supervision.- 3. Der Supervisionsprozeß - dargestellt an der Analyse von drei Sitzungsprotokollen.- 4. Die erste Sitzung.- 5. Die Fokussierung der Supervision.- 6. Berufsbiographische Dimensionen der Supervision.- 7. Nachwort.- VI. Psychoanalytisches Fallverständnis in der Sozialpädagogik.- 1.Probleme der Professionalisierung.- 2. Fallverständnis und Reinszenierung.- 3. Selbstdarstellung und Reinszenierung.- 4. Konfliktorientierte Falldarstellung.- 5. Progressive und regressive Position in der Supervision.- 6. Inszenierung der Selbstdarstellung.- 7. Interesse an der Klientel und Selbstreflexion.- VII. Evaluation der Weiterbildung: Zur Entwicklung psychosozialer Kompetenz.- 1. Methodologisches Selbstverständnis.- 2. Zur Organisation der Weiterbildung.- 3. Evaluationskonzept.- 4. Verlaufsanalysen.- 5. Bewertung der Weiterbildung als ganzer: Offene Fragen und Veränderungsperspektiven.- Literatur.- Autorinnen und Autoren.
Details
| Erscheinungsjahr: | 1991 |
|---|---|
| Fachbereich: | Psychoanalyse |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
280 S.
7 s/w Illustr. 280 S. 7 Abb. |
| ISBN-13: | 9783531122793 |
| ISBN-10: | 3531122797 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Beier, Christel
Buchen, Sylvia Clemenz, Manfred |
| Redaktion: |
Clemenz, Manfred
Beier, Christel Buchen, Sylvia Deserno, Heinrich Gaertner, Adrian Graf-Deserno, Susanne |
| Herausgeber: | Manfred Clemenz/Christel Beier/Sylvia Buchen u a |
| Hersteller: | VS Verlag für Sozialwissenschaften |
| Verantwortliche Person für die EU: | Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com |
| Maße: | 229 x 152 x 16 mm |
| Von/Mit: | Manfred Clemenz (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 01.12.1991 |
| Gewicht: | 0,416 kg |