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Beschreibung
Wenn das Papsttum "das schwierigste Problem auf dem Weg zur Wiederherstellung der kirchlichen Einheit" (Paul VI.) darstellt, gewinnt dieses Buch besondere Bedeutung. Grigorios Larentzakis entfaltet eine präzise Analyse von Primat und Synodalität, die den ökumenischen Dialog neu akzentuiert. Die Studie erschließt zentrale Dokumente, vertieft das Verständnis kirchlicher Leitungsformen und eröffnet neue Perspektiven für die Einheit der Christen - ein wegweisender Beitrag, ökumenische Blockaden zu überwinden und gemeinsame Horizonte sichtbar zu machen. Kardinal Kurt Koch betont, dass zahlreiche Perspektiven des vatikanischen Dokuments "Der Bischof von Rom" bemerkenswert mit den vorliegenden Überlegungen übereinstimmen.
"... allen sei das vorliegende Buch dieses bedeutenden orthodoxen Theologen und Ökumenikers zum Studium und zur Ermutigung herzlich empfohlen." - Kardinal Kurt Koch
"Die Untersuchung Larentzakis gipfelt in der orthodoxen Perspektive auf Synodalität und Primat in der Kirche auf universaler Ebene und reflektiert darüber, wie der Papst, der Bischof von Rom, als primus inter pares innerhalb der synodalen Ordnung der Kirche auf universaler Ebene dienen kann" - Metropolit Job von Pisidien
Grigorios Larentzakis (1942, Kreta) studierte orthodoxe Theologie in Chalki/Konstantinopel und Thessaloniki (Dr. theol.) sowie katholische Theologie in Salzburg und Innsbruck, wo er als erster Orthodoxer promovierte. Er lehrte an den Theologischen Fakultäten der Universitäten Graz und Wien und zählt zu den international renommiertesten orthodoxen Theologen und Ökumenikern.
Wenn das Papsttum "das schwierigste Problem auf dem Weg zur Wiederherstellung der kirchlichen Einheit" (Paul VI.) darstellt, gewinnt dieses Buch besondere Bedeutung. Grigorios Larentzakis entfaltet eine präzise Analyse von Primat und Synodalität, die den ökumenischen Dialog neu akzentuiert. Die Studie erschließt zentrale Dokumente, vertieft das Verständnis kirchlicher Leitungsformen und eröffnet neue Perspektiven für die Einheit der Christen - ein wegweisender Beitrag, ökumenische Blockaden zu überwinden und gemeinsame Horizonte sichtbar zu machen. Kardinal Kurt Koch betont, dass zahlreiche Perspektiven des vatikanischen Dokuments "Der Bischof von Rom" bemerkenswert mit den vorliegenden Überlegungen übereinstimmen.
"... allen sei das vorliegende Buch dieses bedeutenden orthodoxen Theologen und Ökumenikers zum Studium und zur Ermutigung herzlich empfohlen." - Kardinal Kurt Koch
"Die Untersuchung Larentzakis gipfelt in der orthodoxen Perspektive auf Synodalität und Primat in der Kirche auf universaler Ebene und reflektiert darüber, wie der Papst, der Bischof von Rom, als primus inter pares innerhalb der synodalen Ordnung der Kirche auf universaler Ebene dienen kann" - Metropolit Job von Pisidien
Grigorios Larentzakis (1942, Kreta) studierte orthodoxe Theologie in Chalki/Konstantinopel und Thessaloniki (Dr. theol.) sowie katholische Theologie in Salzburg und Innsbruck, wo er als erster Orthodoxer promovierte. Er lehrte an den Theologischen Fakultäten der Universitäten Graz und Wien und zählt zu den international renommiertesten orthodoxen Theologen und Ökumenikern.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie
Religion: Christentum
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: orientalia - patristica - oecumenica
Inhalt: 388 S.
ISBN-13: 9783643512802
ISBN-10: 3643512805
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Larentzakis, Grigorios
Hersteller: Lit Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Lit Verlag, Fresnostr. 2, D-48159 Münster, lit@lit-verlag.de
Maße: 274 x 196 x 33 mm
Von/Mit: Grigorios Larentzakis
Erscheinungsdatum: 15.12.2025
Gewicht: 1,09 kg
Artikel-ID: 136118528