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Politik der Literatur
Taschenbuch von Jacques Rancière
Sprache: Deutsch

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Beschreibung
In Politik der Literatur geht es nicht darum, ob die SchriftstellerInnen Politik betreiben oder sich eher der Reinheit ihrer Kunst widmen sollen, sondern darum, wie diese Reinheit selbst mit der Politik zu tun hat.Die Politik der Literatur ist nicht die Politik der SchriftstellerInnen und ihres Engagements. Sie betrifft auch nicht die Weise, wie diese die gesellschaftlichen Strukturen oder politischen Kämpfe darstellen. Der Ausdruck "Politik der Literatur" setzt eine spezifische Verbindung voraus zwischen der Politik als Form der kollektiven Praxis und der Literatur als bestimmte istorische Ordnung der Schreibkunst. Rancière versucht zu zeigen, wie die literarische Revolution tatsächlich die sinnliche Ordnung umwirft, die die traditionellen Hierarchien unterstützte. Er geht aber auch der Frage nach, warum die literarische Gleichheit jeden Versuch vereitelt, die Literatur in den Dienst der Politik zu stellen oder sie an ihre Stelle zu setzen. Rancière erprobt seine Hypothesen an Schriftstellern wie Flaubert, Tolstoi, Mallarmé, Brecht oder Borges und verweist auch auf die Konsequenzen für die psychoanalytische Interpretation, die historische Erzählung oder die philosophische Konzeptualisierung.
In Politik der Literatur geht es nicht darum, ob die SchriftstellerInnen Politik betreiben oder sich eher der Reinheit ihrer Kunst widmen sollen, sondern darum, wie diese Reinheit selbst mit der Politik zu tun hat.Die Politik der Literatur ist nicht die Politik der SchriftstellerInnen und ihres Engagements. Sie betrifft auch nicht die Weise, wie diese die gesellschaftlichen Strukturen oder politischen Kämpfe darstellen. Der Ausdruck "Politik der Literatur" setzt eine spezifische Verbindung voraus zwischen der Politik als Form der kollektiven Praxis und der Literatur als bestimmte istorische Ordnung der Schreibkunst. Rancière versucht zu zeigen, wie die literarische Revolution tatsächlich die sinnliche Ordnung umwirft, die die traditionellen Hierarchien unterstützte. Er geht aber auch der Frage nach, warum die literarische Gleichheit jeden Versuch vereitelt, die Literatur in den Dienst der Politik zu stellen oder sie an ihre Stelle zu setzen. Rancière erprobt seine Hypothesen an Schriftstellern wie Flaubert, Tolstoi, Mallarmé, Brecht oder Borges und verweist auch auf die Konsequenzen für die psychoanalytische Interpretation, die historische Erzählung oder die philosophische Konzeptualisierung.
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Philosophie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Seiten: 264
Inhalt: 264 S.
ISBN-13: 9783851659788
ISBN-10: 3851659783
Sprache: Deutsch
Autor: Rancière, Jacques
Redaktion: Engelmann, Peter
Herausgeber: Peter Engelmann
Übersetzung: Steurer-Boulard, Richard
Auflage: 2., überarbeitete Auflage
Hersteller: Passagen Verlag
Maße: 237 x 140 x 22 mm
Von/Mit: Jacques Rancière
Erscheinungsdatum: 20.05.2011
Gewicht: 0,454 kg
preigu-id: 107118143
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Philosophie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Seiten: 264
Inhalt: 264 S.
ISBN-13: 9783851659788
ISBN-10: 3851659783
Sprache: Deutsch
Autor: Rancière, Jacques
Redaktion: Engelmann, Peter
Herausgeber: Peter Engelmann
Übersetzung: Steurer-Boulard, Richard
Auflage: 2., überarbeitete Auflage
Hersteller: Passagen Verlag
Maße: 237 x 140 x 22 mm
Von/Mit: Jacques Rancière
Erscheinungsdatum: 20.05.2011
Gewicht: 0,454 kg
preigu-id: 107118143
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