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Beschreibung
Der Partisan tritt dort in Erscheinung, wo Widerstandsgeist weht, aber
keine Möglichkeit gegeben ist, den Gegner im offenen Kampf zu
besiegen. Wenn das Kräfteverhältnis gar zu einseitig verteilt ist, lässt
einem der Gegner zwei Optionen: Tod oder Tod. Im ersten Fall handelt
es sich um den heroischen Märtyrertod, allerdings ist anschließend
der Gegner der unangefochtene Herr im fremden Haus, da niemand
mehr da ist, der für sein Recht auf Autonomie streiten könnte. Im
zweiten Fall kommt man zwar physisch mit dem Leben davon, verliert
aber sein Ich, das man auch gar nicht mehr braucht, würde es einem
doch nur immerfort quälend ins Bewusstsein rufen, dass man ein
Sklavendasein fristet. Doch man kann auch aus sich heraus beide
Angebote des Gegners ausschlagen und einen dritten Weg gehen, der
für ihn besonders gefährlich ist: den Weg des Partisanen.
Die Belarussen haben alle drei Wege eingeschlagen. Manche
haben sich der Herausforderung gestellt und sind gefallen. Andere
haben sich mit dem Leben als Insekten abgefunden und sich in gefügige
Biomasse verwandelt. Wieder andere haben sich für die einzig
mögliche Form der Selbsterhaltung entschieden- das Karma des Partisanen.
Eine Chronik des belarussischen Partisanentums wäre in diesem
Text fehl am Platze. Daher soll der Hinweis genügen, dass es mit dem
Kociuszko-Aufstand seinen Anfang nahm und bis heute in unterschiedlichster
Ausprägung fortlebt, im Politischen (Zianon Paniak)
genauso wie im Kulturellen (Siarhiej Dubaviec), in der Aktion (Miron)
und anderswo.
Hier soll es weniger um einzelne Vertreter des belarussischen
Parti sanen-Pantheons gehen (zu dem die Mehrzahl herausragender
belarussischer Kulturschaffender gezählt werden darf), sondern um
die Grundzüge, die den Aktivisten der résistance nationale gemein
sind, sei es im bewaffneten Widerstand (Kastu Kalinoski, Stanisa
Buak-Baachovi) oder in der Kultur- und Bildungsarbeit (Franciak
Bahuevi, Vaca astoski, Uadzimir Karatkievi).
Allgemein gesprochen, lässt sich der Partisan als Mensch außerhalb
des herrschenden Systems beschreiben, der keine passive Haltung
einnimmt, sondern aktiven Widerstand bis hin zum bewaffneten
Aufstand leistet. Dabei ist der Partisan a priori außer Stande,
mit dem System zu kollaborieren, es sei denn rein äußerlich. Jede
darüber hinaus gehende Kollaboration mit dem System hebt die
Definition des soziokulturellen Phänomens Partisan auf. Aufgabe
des Partisanen ist es nicht, das System zu stürzen. Sicher verfolgt
er langfristig auch diesen Zweck, rückt der aber zu stark in
den Vordergrund, entfernt sich der Partisan ebenfalls von der Partisanen-
definition und gliedert sich in ein Alternativsystem ein,
sobald sein Tun in einer regulären Bewegung aufgeht. Die Hauptaufgabe
des Partisanen besteht darin, seinen kulturellen Code zu
bewahren, sein Territorium möglichst weit auszudehnen, das System
maximal zu dekonstruieren und den Moment der gegenseitigen
Auflösung herbeizuführen.
Mitunter mag das Ziel des Partisanen unerreichbar oder nur in
ferner Zukunft realisierbar scheinen, dann wird sein Widerstand zur
persönlichen Mission, zur Großtat eines Helden, der darum weiß, dass
er den Sieg nicht mehr erleben wird.
Die Aneignung von Räumen, in die das System nicht vorzudringen
vermag, macht die Stärke des Partisanen aus. Diese Räume, die Zonen
des Irrationalen, sind für das System unzugänglich, da es sich a priori
im Rahmen des rationalen Diskurses bewegt. Gleichzeitig findet sich
der Partisan in den Labyrinthen des Systems bestens zurecht. Weil er
die Schwachstellen kennt, kann er dem System empfindliche Nadelstiche
versetzen und anschließend in seinen sicheren Hafen auf der
anderen Seite des Spiegels verschwinden. So kann er zu einem
wahren Albtraum für das System werden, zur Sublimation der unbewussten
Angst, die sich überall dort ausbreitet, wo das Gebiet der
Reflexion endet und die Zone des Unbekannten und Uner
keine Möglichkeit gegeben ist, den Gegner im offenen Kampf zu
besiegen. Wenn das Kräfteverhältnis gar zu einseitig verteilt ist, lässt
einem der Gegner zwei Optionen: Tod oder Tod. Im ersten Fall handelt
es sich um den heroischen Märtyrertod, allerdings ist anschließend
der Gegner der unangefochtene Herr im fremden Haus, da niemand
mehr da ist, der für sein Recht auf Autonomie streiten könnte. Im
zweiten Fall kommt man zwar physisch mit dem Leben davon, verliert
aber sein Ich, das man auch gar nicht mehr braucht, würde es einem
doch nur immerfort quälend ins Bewusstsein rufen, dass man ein
Sklavendasein fristet. Doch man kann auch aus sich heraus beide
Angebote des Gegners ausschlagen und einen dritten Weg gehen, der
für ihn besonders gefährlich ist: den Weg des Partisanen.
Die Belarussen haben alle drei Wege eingeschlagen. Manche
haben sich der Herausforderung gestellt und sind gefallen. Andere
haben sich mit dem Leben als Insekten abgefunden und sich in gefügige
Biomasse verwandelt. Wieder andere haben sich für die einzig
mögliche Form der Selbsterhaltung entschieden- das Karma des Partisanen.
Eine Chronik des belarussischen Partisanentums wäre in diesem
Text fehl am Platze. Daher soll der Hinweis genügen, dass es mit dem
Kociuszko-Aufstand seinen Anfang nahm und bis heute in unterschiedlichster
Ausprägung fortlebt, im Politischen (Zianon Paniak)
genauso wie im Kulturellen (Siarhiej Dubaviec), in der Aktion (Miron)
und anderswo.
Hier soll es weniger um einzelne Vertreter des belarussischen
Parti sanen-Pantheons gehen (zu dem die Mehrzahl herausragender
belarussischer Kulturschaffender gezählt werden darf), sondern um
die Grundzüge, die den Aktivisten der résistance nationale gemein
sind, sei es im bewaffneten Widerstand (Kastu Kalinoski, Stanisa
Buak-Baachovi) oder in der Kultur- und Bildungsarbeit (Franciak
Bahuevi, Vaca astoski, Uadzimir Karatkievi).
Allgemein gesprochen, lässt sich der Partisan als Mensch außerhalb
des herrschenden Systems beschreiben, der keine passive Haltung
einnimmt, sondern aktiven Widerstand bis hin zum bewaffneten
Aufstand leistet. Dabei ist der Partisan a priori außer Stande,
mit dem System zu kollaborieren, es sei denn rein äußerlich. Jede
darüber hinaus gehende Kollaboration mit dem System hebt die
Definition des soziokulturellen Phänomens Partisan auf. Aufgabe
des Partisanen ist es nicht, das System zu stürzen. Sicher verfolgt
er langfristig auch diesen Zweck, rückt der aber zu stark in
den Vordergrund, entfernt sich der Partisan ebenfalls von der Partisanen-
definition und gliedert sich in ein Alternativsystem ein,
sobald sein Tun in einer regulären Bewegung aufgeht. Die Hauptaufgabe
des Partisanen besteht darin, seinen kulturellen Code zu
bewahren, sein Territorium möglichst weit auszudehnen, das System
maximal zu dekonstruieren und den Moment der gegenseitigen
Auflösung herbeizuführen.
Mitunter mag das Ziel des Partisanen unerreichbar oder nur in
ferner Zukunft realisierbar scheinen, dann wird sein Widerstand zur
persönlichen Mission, zur Großtat eines Helden, der darum weiß, dass
er den Sieg nicht mehr erleben wird.
Die Aneignung von Räumen, in die das System nicht vorzudringen
vermag, macht die Stärke des Partisanen aus. Diese Räume, die Zonen
des Irrationalen, sind für das System unzugänglich, da es sich a priori
im Rahmen des rationalen Diskurses bewegt. Gleichzeitig findet sich
der Partisan in den Labyrinthen des Systems bestens zurecht. Weil er
die Schwachstellen kennt, kann er dem System empfindliche Nadelstiche
versetzen und anschließend in seinen sicheren Hafen auf der
anderen Seite des Spiegels verschwinden. So kann er zu einem
wahren Albtraum für das System werden, zur Sublimation der unbewussten
Angst, die sich überall dort ausbreitet, wo das Gebiet der
Reflexion endet und die Zone des Unbekannten und Uner
Der Partisan tritt dort in Erscheinung, wo Widerstandsgeist weht, aber
keine Möglichkeit gegeben ist, den Gegner im offenen Kampf zu
besiegen. Wenn das Kräfteverhältnis gar zu einseitig verteilt ist, lässt
einem der Gegner zwei Optionen: Tod oder Tod. Im ersten Fall handelt
es sich um den heroischen Märtyrertod, allerdings ist anschließend
der Gegner der unangefochtene Herr im fremden Haus, da niemand
mehr da ist, der für sein Recht auf Autonomie streiten könnte. Im
zweiten Fall kommt man zwar physisch mit dem Leben davon, verliert
aber sein Ich, das man auch gar nicht mehr braucht, würde es einem
doch nur immerfort quälend ins Bewusstsein rufen, dass man ein
Sklavendasein fristet. Doch man kann auch aus sich heraus beide
Angebote des Gegners ausschlagen und einen dritten Weg gehen, der
für ihn besonders gefährlich ist: den Weg des Partisanen.
Die Belarussen haben alle drei Wege eingeschlagen. Manche
haben sich der Herausforderung gestellt und sind gefallen. Andere
haben sich mit dem Leben als Insekten abgefunden und sich in gefügige
Biomasse verwandelt. Wieder andere haben sich für die einzig
mögliche Form der Selbsterhaltung entschieden- das Karma des Partisanen.
Eine Chronik des belarussischen Partisanentums wäre in diesem
Text fehl am Platze. Daher soll der Hinweis genügen, dass es mit dem
Kociuszko-Aufstand seinen Anfang nahm und bis heute in unterschiedlichster
Ausprägung fortlebt, im Politischen (Zianon Paniak)
genauso wie im Kulturellen (Siarhiej Dubaviec), in der Aktion (Miron)
und anderswo.
Hier soll es weniger um einzelne Vertreter des belarussischen
Parti sanen-Pantheons gehen (zu dem die Mehrzahl herausragender
belarussischer Kulturschaffender gezählt werden darf), sondern um
die Grundzüge, die den Aktivisten der résistance nationale gemein
sind, sei es im bewaffneten Widerstand (Kastu Kalinoski, Stanisa
Buak-Baachovi) oder in der Kultur- und Bildungsarbeit (Franciak
Bahuevi, Vaca astoski, Uadzimir Karatkievi).
Allgemein gesprochen, lässt sich der Partisan als Mensch außerhalb
des herrschenden Systems beschreiben, der keine passive Haltung
einnimmt, sondern aktiven Widerstand bis hin zum bewaffneten
Aufstand leistet. Dabei ist der Partisan a priori außer Stande,
mit dem System zu kollaborieren, es sei denn rein äußerlich. Jede
darüber hinaus gehende Kollaboration mit dem System hebt die
Definition des soziokulturellen Phänomens Partisan auf. Aufgabe
des Partisanen ist es nicht, das System zu stürzen. Sicher verfolgt
er langfristig auch diesen Zweck, rückt der aber zu stark in
den Vordergrund, entfernt sich der Partisan ebenfalls von der Partisanen-
definition und gliedert sich in ein Alternativsystem ein,
sobald sein Tun in einer regulären Bewegung aufgeht. Die Hauptaufgabe
des Partisanen besteht darin, seinen kulturellen Code zu
bewahren, sein Territorium möglichst weit auszudehnen, das System
maximal zu dekonstruieren und den Moment der gegenseitigen
Auflösung herbeizuführen.
Mitunter mag das Ziel des Partisanen unerreichbar oder nur in
ferner Zukunft realisierbar scheinen, dann wird sein Widerstand zur
persönlichen Mission, zur Großtat eines Helden, der darum weiß, dass
er den Sieg nicht mehr erleben wird.
Die Aneignung von Räumen, in die das System nicht vorzudringen
vermag, macht die Stärke des Partisanen aus. Diese Räume, die Zonen
des Irrationalen, sind für das System unzugänglich, da es sich a priori
im Rahmen des rationalen Diskurses bewegt. Gleichzeitig findet sich
der Partisan in den Labyrinthen des Systems bestens zurecht. Weil er
die Schwachstellen kennt, kann er dem System empfindliche Nadelstiche
versetzen und anschließend in seinen sicheren Hafen auf der
anderen Seite des Spiegels verschwinden. So kann er zu einem
wahren Albtraum für das System werden, zur Sublimation der unbewussten
Angst, die sich überall dort ausbreitet, wo das Gebiet der
Reflexion endet und die Zone des Unbekannten und Uner
keine Möglichkeit gegeben ist, den Gegner im offenen Kampf zu
besiegen. Wenn das Kräfteverhältnis gar zu einseitig verteilt ist, lässt
einem der Gegner zwei Optionen: Tod oder Tod. Im ersten Fall handelt
es sich um den heroischen Märtyrertod, allerdings ist anschließend
der Gegner der unangefochtene Herr im fremden Haus, da niemand
mehr da ist, der für sein Recht auf Autonomie streiten könnte. Im
zweiten Fall kommt man zwar physisch mit dem Leben davon, verliert
aber sein Ich, das man auch gar nicht mehr braucht, würde es einem
doch nur immerfort quälend ins Bewusstsein rufen, dass man ein
Sklavendasein fristet. Doch man kann auch aus sich heraus beide
Angebote des Gegners ausschlagen und einen dritten Weg gehen, der
für ihn besonders gefährlich ist: den Weg des Partisanen.
Die Belarussen haben alle drei Wege eingeschlagen. Manche
haben sich der Herausforderung gestellt und sind gefallen. Andere
haben sich mit dem Leben als Insekten abgefunden und sich in gefügige
Biomasse verwandelt. Wieder andere haben sich für die einzig
mögliche Form der Selbsterhaltung entschieden- das Karma des Partisanen.
Eine Chronik des belarussischen Partisanentums wäre in diesem
Text fehl am Platze. Daher soll der Hinweis genügen, dass es mit dem
Kociuszko-Aufstand seinen Anfang nahm und bis heute in unterschiedlichster
Ausprägung fortlebt, im Politischen (Zianon Paniak)
genauso wie im Kulturellen (Siarhiej Dubaviec), in der Aktion (Miron)
und anderswo.
Hier soll es weniger um einzelne Vertreter des belarussischen
Parti sanen-Pantheons gehen (zu dem die Mehrzahl herausragender
belarussischer Kulturschaffender gezählt werden darf), sondern um
die Grundzüge, die den Aktivisten der résistance nationale gemein
sind, sei es im bewaffneten Widerstand (Kastu Kalinoski, Stanisa
Buak-Baachovi) oder in der Kultur- und Bildungsarbeit (Franciak
Bahuevi, Vaca astoski, Uadzimir Karatkievi).
Allgemein gesprochen, lässt sich der Partisan als Mensch außerhalb
des herrschenden Systems beschreiben, der keine passive Haltung
einnimmt, sondern aktiven Widerstand bis hin zum bewaffneten
Aufstand leistet. Dabei ist der Partisan a priori außer Stande,
mit dem System zu kollaborieren, es sei denn rein äußerlich. Jede
darüber hinaus gehende Kollaboration mit dem System hebt die
Definition des soziokulturellen Phänomens Partisan auf. Aufgabe
des Partisanen ist es nicht, das System zu stürzen. Sicher verfolgt
er langfristig auch diesen Zweck, rückt der aber zu stark in
den Vordergrund, entfernt sich der Partisan ebenfalls von der Partisanen-
definition und gliedert sich in ein Alternativsystem ein,
sobald sein Tun in einer regulären Bewegung aufgeht. Die Hauptaufgabe
des Partisanen besteht darin, seinen kulturellen Code zu
bewahren, sein Territorium möglichst weit auszudehnen, das System
maximal zu dekonstruieren und den Moment der gegenseitigen
Auflösung herbeizuführen.
Mitunter mag das Ziel des Partisanen unerreichbar oder nur in
ferner Zukunft realisierbar scheinen, dann wird sein Widerstand zur
persönlichen Mission, zur Großtat eines Helden, der darum weiß, dass
er den Sieg nicht mehr erleben wird.
Die Aneignung von Räumen, in die das System nicht vorzudringen
vermag, macht die Stärke des Partisanen aus. Diese Räume, die Zonen
des Irrationalen, sind für das System unzugänglich, da es sich a priori
im Rahmen des rationalen Diskurses bewegt. Gleichzeitig findet sich
der Partisan in den Labyrinthen des Systems bestens zurecht. Weil er
die Schwachstellen kennt, kann er dem System empfindliche Nadelstiche
versetzen und anschließend in seinen sicheren Hafen auf der
anderen Seite des Spiegels verschwinden. So kann er zu einem
wahren Albtraum für das System werden, zur Sublimation der unbewussten
Angst, die sich überall dort ausbreitet, wo das Gebiet der
Reflexion endet und die Zone des Unbekannten und Uner
Details
| Erscheinungsjahr: | 2014 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 168 S. |
| ISBN-13: | 9783940524263 |
| ISBN-10: | 3940524263 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Paperback |
| Autor: | Klinau, Artur |
| Redaktion: |
Arcimovic, Taciana
Beilich, Steffen Weiler, Thomas Wünschmann, Tina |
| Herausgeber: | Taciana Arcimovic/Steffen Beilich/Thomas Weiler u a |
| Übersetzung: | Steffen Beilich/Andre Böhm/Lydia Nagel |
| Hersteller: | Edition fotoTapeta |
| Verantwortliche Person für die EU: | Edition fotoTapeta, Alt-Moabit 37, D-10555 Berlin, info@edition-fototapeta.eu |
| Maße: | 221 x 130 x 12 mm |
| Von/Mit: | Artur Klinau |
| Erscheinungsdatum: | 12.03.2014 |
| Gewicht: | 0,248 kg |