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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Hochschule Fresenius Idstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht eine parasoziale Beziehung mit dem Kaufverhalten der jüngeren Generation? In Zeiten von Social Media haben sich bereits viele Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Social-Media-Marketing als wichtigen Teil des Marketing-Mix zu integrieren. In einer Welt, in der Menschen täglich mit Werbung konfrontiert werden, ob im Fernsehen, Radio oder beim Surfen durch das Internet. Gerade beim Browsen blenden immer mehr Menschen Banner- oder Pop-Up-Werbung aus und so ist Social-Media-Marketing als Teil des Online-Marketings gerade für die jüngere Zielgruppe Digital Natives kaum noch weg zu denken. Vor allem diese Generation ist auf sozialen Netzwerken wie Instagram, TikTok und Co. unterwegs.

Es gilt, diese von einer Marke, einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen zu überzeugen und so einen Einfluss auf das Kaufverhalten auszuüben dafür eignet sich die durch ihre vielseitigen Funktionen Platt-form Instagram: Werbung kann in Form einer kurzen Story, als Feed-Post oder, wenn es ausführlicher sein soll, als sogenanntes IGTV (Instagram Video) veröffentlicht und vor allem durch die User verbreitet, gespeichert, kommentiert und geliked werden. Zur strategischen Kommunikation und um in den direkten und effektiven Dialog mit der Zielgruppe zu treten, sind Social-Media-Influencer (SMI) von erheblichem Nutzen für MarketingExperten.

Das von den Followern bereits aufgebaute Vertrauen und die bestehende Sympathie sind wirksame Faktoren für erfolgreiches Marketing, da gerade die Generation der Digital Natives (im folgenden auch Generation Z) ständig online und auf den sozialen Medien unterwegs ist. Dieses aufgebaute vertraute Gefühl und Sympathie zu den SMIs (Social-Media-Influencer) sind das Ergebnis einer parasozialen Beziehung (PSB), welche durch wiederholte parasoziale Interaktionen (PSI) entsteht. Das Konzept der parasozialen Interaktion wurde 1956 erstmals von Donald Horton und Richard Wohl definiert, jedoch stellt die Forschung der PSI und PSB zu Social-Media-Influencern eine Lücke dar.
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Hochschule Fresenius Idstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht eine parasoziale Beziehung mit dem Kaufverhalten der jüngeren Generation? In Zeiten von Social Media haben sich bereits viele Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Social-Media-Marketing als wichtigen Teil des Marketing-Mix zu integrieren. In einer Welt, in der Menschen täglich mit Werbung konfrontiert werden, ob im Fernsehen, Radio oder beim Surfen durch das Internet. Gerade beim Browsen blenden immer mehr Menschen Banner- oder Pop-Up-Werbung aus und so ist Social-Media-Marketing als Teil des Online-Marketings gerade für die jüngere Zielgruppe Digital Natives kaum noch weg zu denken. Vor allem diese Generation ist auf sozialen Netzwerken wie Instagram, TikTok und Co. unterwegs.

Es gilt, diese von einer Marke, einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen zu überzeugen und so einen Einfluss auf das Kaufverhalten auszuüben dafür eignet sich die durch ihre vielseitigen Funktionen Platt-form Instagram: Werbung kann in Form einer kurzen Story, als Feed-Post oder, wenn es ausführlicher sein soll, als sogenanntes IGTV (Instagram Video) veröffentlicht und vor allem durch die User verbreitet, gespeichert, kommentiert und geliked werden. Zur strategischen Kommunikation und um in den direkten und effektiven Dialog mit der Zielgruppe zu treten, sind Social-Media-Influencer (SMI) von erheblichem Nutzen für MarketingExperten.

Das von den Followern bereits aufgebaute Vertrauen und die bestehende Sympathie sind wirksame Faktoren für erfolgreiches Marketing, da gerade die Generation der Digital Natives (im folgenden auch Generation Z) ständig online und auf den sozialen Medien unterwegs ist. Dieses aufgebaute vertraute Gefühl und Sympathie zu den SMIs (Social-Media-Influencer) sind das Ergebnis einer parasozialen Beziehung (PSB), welche durch wiederholte parasoziale Interaktionen (PSI) entsteht. Das Konzept der parasozialen Interaktion wurde 1956 erstmals von Donald Horton und Richard Wohl definiert, jedoch stellt die Forschung der PSI und PSB zu Social-Media-Influencern eine Lücke dar.
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Fachbereich: Angewandte Psychologie
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Titel: Parasoziale Beziehungen. Einfluss von Instagram-Influencern und Social-Media-Marketing auf das Kaufverhalten von Digital Natives
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783346748263
ISBN-10: 334674826X
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Aparicio-Mijares, Marina
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Marina Aparicio-Mijares
Erscheinungsdatum: 28.09.2022
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 126173485