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Beschreibung
Reflexion der Magnum-Fotografin auf ihr Frühwerk aus dem Iran mit vielen unveröffentlichten Fotografien
Newsha Tavakolians neueste Publikation versammelt Arbeiten aus den Jahren 1995-2001 und 2017-2019 und umfasst damit mehr als zwei Jahrzehnte fotografischer Praxis. Sie kehrt in ihr Archiv zurück und legt jene Bilder frei, die sie als 'Schandflecken' bezeichnet - frühe, unvollkommene Fotografien aus der Zeit, als sie mit sechzehn Jahren als Fotojournalistin in Teheran begann. Im bewussten Blick auf das vermeintliche Scheitern reflektiert Tavakolian über Erinnerung, Politik und persönlicher Entwicklung. Kontaktbögen, beschädigte Negative und übersehene Schnappschüsse verweisen dabei nicht nur auf ihre künstlerischen Anfänge, sondern auf die Erfahrungen einer ganzen Generation zwischen Reformhoffnung, politischer Repression und wiederholter Ernüchterung.
'Bei der Betrachtung dieser Schandflecke vor dem Hintergrund neuer schrecklicher Ereignisse zeigt sich eine klare Entwicklung
von der Hoffnung und den Träumen der Jugend zur Enttäuschung über die Realität und zur Schlussfolgerung, dass es im Leben nur eine echte Wahl gibt. Sich von der Dunkelheit anziehen zu lassen oder sich dafür zu entscheiden, die Dunkelheit zu bekämpfen und sich dem Licht zuzuwenden.' (Newsha Tavakolian)
Das Buch bewegt sich zwischen frühen journalistischen Arbeiten und späteren, formal verdichteten konzeptuellen Porträts. So entsteht eine visuelle Passage vom jugendlichen Idealismus durch die Desillusionierung hindurch - und darüber hinaus. Autos auf den Straßen, Hidschab-Stile der 1990er-Jahre, Gesten des Protests, Theaterszenen - verdichten sich hier zu einem vielschichtigen historischen Dokument des postrevolutionären Iran und der nachfolgenden Generationen.
Das Projekt gewinnt zusätzliche Dringlichkeit vor dem Hintergrund jüngerer Ereignisse, darunter die tödlichen Proteste im Januar 2026, bei denen Tausende Iranerinnen und Iraner im Streben nach Veränderung ihr Leben verloren.
Die iranische Fotografin Newsha Tavakolian (*1981) hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Carmignac Photojournalism Award und den Prince Claus Award.
Newsha Tavakolians neueste Publikation versammelt Arbeiten aus den Jahren 1995-2001 und 2017-2019 und umfasst damit mehr als zwei Jahrzehnte fotografischer Praxis. Sie kehrt in ihr Archiv zurück und legt jene Bilder frei, die sie als 'Schandflecken' bezeichnet - frühe, unvollkommene Fotografien aus der Zeit, als sie mit sechzehn Jahren als Fotojournalistin in Teheran begann. Im bewussten Blick auf das vermeintliche Scheitern reflektiert Tavakolian über Erinnerung, Politik und persönlicher Entwicklung. Kontaktbögen, beschädigte Negative und übersehene Schnappschüsse verweisen dabei nicht nur auf ihre künstlerischen Anfänge, sondern auf die Erfahrungen einer ganzen Generation zwischen Reformhoffnung, politischer Repression und wiederholter Ernüchterung.
'Bei der Betrachtung dieser Schandflecke vor dem Hintergrund neuer schrecklicher Ereignisse zeigt sich eine klare Entwicklung
von der Hoffnung und den Träumen der Jugend zur Enttäuschung über die Realität und zur Schlussfolgerung, dass es im Leben nur eine echte Wahl gibt. Sich von der Dunkelheit anziehen zu lassen oder sich dafür zu entscheiden, die Dunkelheit zu bekämpfen und sich dem Licht zuzuwenden.' (Newsha Tavakolian)
Das Buch bewegt sich zwischen frühen journalistischen Arbeiten und späteren, formal verdichteten konzeptuellen Porträts. So entsteht eine visuelle Passage vom jugendlichen Idealismus durch die Desillusionierung hindurch - und darüber hinaus. Autos auf den Straßen, Hidschab-Stile der 1990er-Jahre, Gesten des Protests, Theaterszenen - verdichten sich hier zu einem vielschichtigen historischen Dokument des postrevolutionären Iran und der nachfolgenden Generationen.
Das Projekt gewinnt zusätzliche Dringlichkeit vor dem Hintergrund jüngerer Ereignisse, darunter die tödlichen Proteste im Januar 2026, bei denen Tausende Iranerinnen und Iraner im Streben nach Veränderung ihr Leben verloren.
Die iranische Fotografin Newsha Tavakolian (*1981) hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Carmignac Photojournalism Award und den Prince Claus Award.
Reflexion der Magnum-Fotografin auf ihr Frühwerk aus dem Iran mit vielen unveröffentlichten Fotografien
Newsha Tavakolians neueste Publikation versammelt Arbeiten aus den Jahren 1995-2001 und 2017-2019 und umfasst damit mehr als zwei Jahrzehnte fotografischer Praxis. Sie kehrt in ihr Archiv zurück und legt jene Bilder frei, die sie als 'Schandflecken' bezeichnet - frühe, unvollkommene Fotografien aus der Zeit, als sie mit sechzehn Jahren als Fotojournalistin in Teheran begann. Im bewussten Blick auf das vermeintliche Scheitern reflektiert Tavakolian über Erinnerung, Politik und persönlicher Entwicklung. Kontaktbögen, beschädigte Negative und übersehene Schnappschüsse verweisen dabei nicht nur auf ihre künstlerischen Anfänge, sondern auf die Erfahrungen einer ganzen Generation zwischen Reformhoffnung, politischer Repression und wiederholter Ernüchterung.
'Bei der Betrachtung dieser Schandflecke vor dem Hintergrund neuer schrecklicher Ereignisse zeigt sich eine klare Entwicklung
von der Hoffnung und den Träumen der Jugend zur Enttäuschung über die Realität und zur Schlussfolgerung, dass es im Leben nur eine echte Wahl gibt. Sich von der Dunkelheit anziehen zu lassen oder sich dafür zu entscheiden, die Dunkelheit zu bekämpfen und sich dem Licht zuzuwenden.' (Newsha Tavakolian)
Das Buch bewegt sich zwischen frühen journalistischen Arbeiten und späteren, formal verdichteten konzeptuellen Porträts. So entsteht eine visuelle Passage vom jugendlichen Idealismus durch die Desillusionierung hindurch - und darüber hinaus. Autos auf den Straßen, Hidschab-Stile der 1990er-Jahre, Gesten des Protests, Theaterszenen - verdichten sich hier zu einem vielschichtigen historischen Dokument des postrevolutionären Iran und der nachfolgenden Generationen.
Das Projekt gewinnt zusätzliche Dringlichkeit vor dem Hintergrund jüngerer Ereignisse, darunter die tödlichen Proteste im Januar 2026, bei denen Tausende Iranerinnen und Iraner im Streben nach Veränderung ihr Leben verloren.
Die iranische Fotografin Newsha Tavakolian (*1981) hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Carmignac Photojournalism Award und den Prince Claus Award.
Newsha Tavakolians neueste Publikation versammelt Arbeiten aus den Jahren 1995-2001 und 2017-2019 und umfasst damit mehr als zwei Jahrzehnte fotografischer Praxis. Sie kehrt in ihr Archiv zurück und legt jene Bilder frei, die sie als 'Schandflecken' bezeichnet - frühe, unvollkommene Fotografien aus der Zeit, als sie mit sechzehn Jahren als Fotojournalistin in Teheran begann. Im bewussten Blick auf das vermeintliche Scheitern reflektiert Tavakolian über Erinnerung, Politik und persönlicher Entwicklung. Kontaktbögen, beschädigte Negative und übersehene Schnappschüsse verweisen dabei nicht nur auf ihre künstlerischen Anfänge, sondern auf die Erfahrungen einer ganzen Generation zwischen Reformhoffnung, politischer Repression und wiederholter Ernüchterung.
'Bei der Betrachtung dieser Schandflecke vor dem Hintergrund neuer schrecklicher Ereignisse zeigt sich eine klare Entwicklung
von der Hoffnung und den Träumen der Jugend zur Enttäuschung über die Realität und zur Schlussfolgerung, dass es im Leben nur eine echte Wahl gibt. Sich von der Dunkelheit anziehen zu lassen oder sich dafür zu entscheiden, die Dunkelheit zu bekämpfen und sich dem Licht zuzuwenden.' (Newsha Tavakolian)
Das Buch bewegt sich zwischen frühen journalistischen Arbeiten und späteren, formal verdichteten konzeptuellen Porträts. So entsteht eine visuelle Passage vom jugendlichen Idealismus durch die Desillusionierung hindurch - und darüber hinaus. Autos auf den Straßen, Hidschab-Stile der 1990er-Jahre, Gesten des Protests, Theaterszenen - verdichten sich hier zu einem vielschichtigen historischen Dokument des postrevolutionären Iran und der nachfolgenden Generationen.
Das Projekt gewinnt zusätzliche Dringlichkeit vor dem Hintergrund jüngerer Ereignisse, darunter die tödlichen Proteste im Januar 2026, bei denen Tausende Iranerinnen und Iraner im Streben nach Veränderung ihr Leben verloren.
Die iranische Fotografin Newsha Tavakolian (*1981) hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Carmignac Photojournalism Award und den Prince Claus Award.
Über den Autor
Newsha Tavakolian (* 1981 in Teheran) ist eine iranische Fotojournalistin und Dokumentarfotografin. Sie hat für das Time Magazine, die New York Times, Le Figaro und National Geographic gearbeitet. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf Frauenthemen und sie ist Mitglied des 2011 von ihr mitgegründeten Frauenfotokollektivs Rawiya. Tavakolian ist seit 2019 Vollmitglied von Magnum Photos.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Kunst & Musik |
| Thema: | Fotografie |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 240 S. |
| ISBN-13: | 9783969002131 |
| ISBN-10: | 3969002133 |
| Sprache: | Englisch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Tavakolian, Newsha |
| Fotograph: | Tavakolian, Newsha |
| Hersteller: |
Kehrer Verlag Heidelberg
Kehrer Verlag / Design Heidelberg e.K. |
| Verantwortliche Person für die EU: | Kehrer Verlag /Kehrer Design Heinsteinwerk, Klaus Kehrer, Mannheimer Str. 175, D-69123 Heidelberg, contact@kehrerverlag.com |
| Maße: | 250 x 198 x 24 mm |
| Von/Mit: | Newsha Tavakolian |
| Erscheinungsdatum: | 25.04.2026 |
| Gewicht: | 0,87 kg |