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Beschreibung

New media in art history

The history of art and new media are inextricably linked - both historically and in the present day. This publication can be described as an interdisciplinary reflection: it examines the confrontation and interaction between art history and new media, highlighting key developments, opportunities, and tensions.

In eight studies, eleven researchers present new findings and explore the techniques and methods of new media - from electronic to digital and post-digital media - and the challenges these pose for art history. The book covers a wide range of topics, from the history and historiography of new media to their practical application, use, and reception, as well as creative processes, material conservation, and mediation.

  • With new research findings, this book bridges the gap between art history and media studies
  • With contributions by Keyvane Alinaghi, Sarah Amsler, Katharina Brandl, Fleur Chevalier, Aline Guillermet, Thomas Hänsli, Dominik Lengyel, Catherine Toulouse, Caroline Tron-Carroz, Zsofi Valyi-Nagy, and Nina Zschocke
  • Cooperative project between the Swiss Association of Art Historians (VKKS) and the University of Neuchâtel
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Neue Medien in der Kunstgeschichte

Kunstgeschichte und Neue Medien sind historisch wie gegenwärtig untrennbar miteinander verbunden. Die Publikation steht im Zeichen einer interdisziplinären Reflexion: Sie untersucht die Konfrontation und das Zusammenspiel der Kunstgeschichte mit der Entwicklung Neuer Medien - den Wandel, die Chancen sowie Spannungen.

In acht Studien untersuchen elf Forschende Techniken und Methoden Neuer Medien - vom elektronischen über den digitalen bis zum postdigitalen Bereich - und die damit verbundenen Herausforderungen für die Kunstgeschichte und präsentieren neue Forschungsergebnisse. Dabei wird ein breiter Bogen gespannt, von der Geschichte und Geschichtsschreibung der Neuen Medien über praktische Anwendung und Rezeption Neuer Medien bis hin zu Schaffensprozessen, materieller Konservierung und digitaler Wissensvermittlung.

  • Neue Forschungsergebnisse und interdisziplinärer Brückenschlag zwischen Kunstgeschichte und Medienforschung
  • Mit Beiträgen von Keyvane Alinaghi, Sarah Amsler, Katharina Brandl, Fleur Chevalier, Aline Guillermet, Thomas Hänsli, Dominik Lengyel, Catherine Toulouse, Caroline Tron-Carroz, Zsofi Valyi-Nagy und Nina Zschocke
  • Kooperation der Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz (VKKS) und der Universität Neuchâtel

New media in art history

The history of art and new media are inextricably linked - both historically and in the present day. This publication can be described as an interdisciplinary reflection: it examines the confrontation and interaction between art history and new media, highlighting key developments, opportunities, and tensions.

In eight studies, eleven researchers present new findings and explore the techniques and methods of new media - from electronic to digital and post-digital media - and the challenges these pose for art history. The book covers a wide range of topics, from the history and historiography of new media to their practical application, use, and reception, as well as creative processes, material conservation, and mediation.

  • With new research findings, this book bridges the gap between art history and media studies
  • With contributions by Keyvane Alinaghi, Sarah Amsler, Katharina Brandl, Fleur Chevalier, Aline Guillermet, Thomas Hänsli, Dominik Lengyel, Catherine Toulouse, Caroline Tron-Carroz, Zsofi Valyi-Nagy, and Nina Zschocke
  • Cooperative project between the Swiss Association of Art Historians (VKKS) and the University of Neuchâtel
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Neue Medien in der Kunstgeschichte

Kunstgeschichte und Neue Medien sind historisch wie gegenwärtig untrennbar miteinander verbunden. Die Publikation steht im Zeichen einer interdisziplinären Reflexion: Sie untersucht die Konfrontation und das Zusammenspiel der Kunstgeschichte mit der Entwicklung Neuer Medien - den Wandel, die Chancen sowie Spannungen.

In acht Studien untersuchen elf Forschende Techniken und Methoden Neuer Medien - vom elektronischen über den digitalen bis zum postdigitalen Bereich - und die damit verbundenen Herausforderungen für die Kunstgeschichte und präsentieren neue Forschungsergebnisse. Dabei wird ein breiter Bogen gespannt, von der Geschichte und Geschichtsschreibung der Neuen Medien über praktische Anwendung und Rezeption Neuer Medien bis hin zu Schaffensprozessen, materieller Konservierung und digitaler Wissensvermittlung.

  • Neue Forschungsergebnisse und interdisziplinärer Brückenschlag zwischen Kunstgeschichte und Medienforschung
  • Mit Beiträgen von Keyvane Alinaghi, Sarah Amsler, Katharina Brandl, Fleur Chevalier, Aline Guillermet, Thomas Hänsli, Dominik Lengyel, Catherine Toulouse, Caroline Tron-Carroz, Zsofi Valyi-Nagy und Nina Zschocke
  • Kooperation der Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz (VKKS) und der Universität Neuchâtel
Zusammenfassung
Régine Bonnefoit, Doktorat in Kunstgeschichte (Universität Heidelberg, 1995) und Habilitation (Universität Passau, 2006); Forschungsassistentin an der Abteilung für grafische Künste des Louvre (1992-1994); Forschungsstipendium am Kunsthistorischen Institut in Florenz (1995-1998). Volontariat an den Berliner Museen (2000-2001). Hochschulassistenz am Institut für Kunstgeschichte der Universität Lausanne (2001-2006). Nach einer Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds erfolgte die Berufung zur ordentlichen Professorin für Kunstgeschichte und Museologie an der Universität Neuchâtel. Kuratorin und Co-Kuratorin zahlreicher Ausstellungen.

Melissa Rérat, Dr., ist derzeit Postdoc-Forscherin an der Universität für angewandte Kunst Wien (2023-2025) mit einem Postdoc.Mobility-Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) und Lehrbeauftragte für Geschichte der Neuen Medien an der Universität Neuchâtel. Ihre Doktorarbeit in Kunstgeschichte und Soziologie (2020, publiziert 2022) untersucht die soziale Konstruktion der Videokunst durch die Diskurse der 1970er-Jahre. Ihre Forschungsgebiete umfassen die Geschichte der Videokunst, die Interaktion zwischen zeitgenössischer Kunst und Kunstgeschichte, die Rolle der Archive in der Wissenskonstruktion und Genderfragen in der zeitgenössischen Kunst.

Samuel Schellenberg, Master in Kunstgeschichte, Geschichte und Anglistik an der Universität Lausanne (1998). Diplom in Journalismus, erworben am Centre romand de formation des journalistes (2002). Seit 2008 Leiter der Kulturabteilung der unabhängigen Tageszeitung Le Courrier in Genf, wo er hauptsächlich über Kunst schreibt. 2019 Gewinner des Prix Meret Oppenheim, des Schweizerischen Grand Prix für Kunst, der 2001 vom Bundesamt für Kultur und von der Eidgenössischen Kunstkommission gegründet wurde.

Details
Erscheinungsjahr: 2023
Genre: Kunst
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Kunstgeschichte
Medium: Buch
Inhalt: 144 S.
44 farbige Illustr.
44 col. ill.
ISBN-13: 9783111185927
ISBN-10: 3111185923
Sprache: Englisch
Einband: Gebunden
Redaktion: Bonnefoit, Régine
Rérat, Melissa
Schellenberg, Samuel
Herausgeber: Régine Bonnefoit/Melissa Rérat/Samuel Schellenberg
Hersteller: De Gruyter
Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, D-10785 Berlin, productsafety@degruyterbrill.com
Abbildungen: 44 col. ill.
Maße: 16 x 153 x 230 mm
Von/Mit: Régine Bonnefoit (u. a.)
Erscheinungsdatum: 18.09.2023
Gewicht: 0,383 kg
Artikel-ID: 126733133