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Beschreibung
In "Mythos und Wissenschaft" untersucht Tito Vignoli das Verhältnis zwischen archaischer Welterklärung und rationaler Erkenntnis mit analytischer Schärfe. Das Buch zeigt, wie mythisches Denken nicht bloß als Irrtum, sondern als frühe geistige Organisationsform des Menschen zu begreifen ist, aus der sich wissenschaftliche Begriffsbildung historisch entwickelt. Stilistisch verbindet Vignoli philosophische Reflexion, kulturgeschichtliche Beobachtung und anthropologische Argumentation; damit steht das Werk im Kontext des europäischen Positivismus des 19. Jahrhunderts, überschreitet diesen jedoch durch seine differenzierte Aufmerksamkeit für symbolische und psychologische Strukturen des Denkens. Vignoli, ein italienischer Philosoph und Gelehrter des 19. Jahrhunderts, beschäftigte sich intensiv mit Fragen der Erkenntnistheorie, Anthropologie und Kulturentwicklung. Seine intellektuelle Arbeit ist geprägt vom Dialog mit den Naturwissenschaften ebenso wie von der historischen Erforschung menschlicher Vorstellungswelten. Gerade diese Verbindung erklärt, warum er die Wissenschaft nicht als radikalen Bruch, sondern als Transformation früherer Denkformen beschreibt: Der Mythos erscheint bei ihm als notwendige Vorstufe, die etwas Wesentliches über die Entstehung des menschlichen Geistes verrät. Dieses Buch ist besonders empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die sich für Ideengeschichte, Religionswissenschaft, Anthropologie und Wissenschaftstheorie interessieren. Wer verstehen möchte, wie sich menschliches Denken zwischen Imagination und Beweis bewegt, findet hier eine kluge, anregende und bis heute erstaunlich aktuelle Studie. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
In "Mythos und Wissenschaft" untersucht Tito Vignoli das Verhältnis zwischen archaischer Welterklärung und rationaler Erkenntnis mit analytischer Schärfe. Das Buch zeigt, wie mythisches Denken nicht bloß als Irrtum, sondern als frühe geistige Organisationsform des Menschen zu begreifen ist, aus der sich wissenschaftliche Begriffsbildung historisch entwickelt. Stilistisch verbindet Vignoli philosophische Reflexion, kulturgeschichtliche Beobachtung und anthropologische Argumentation; damit steht das Werk im Kontext des europäischen Positivismus des 19. Jahrhunderts, überschreitet diesen jedoch durch seine differenzierte Aufmerksamkeit für symbolische und psychologische Strukturen des Denkens. Vignoli, ein italienischer Philosoph und Gelehrter des 19. Jahrhunderts, beschäftigte sich intensiv mit Fragen der Erkenntnistheorie, Anthropologie und Kulturentwicklung. Seine intellektuelle Arbeit ist geprägt vom Dialog mit den Naturwissenschaften ebenso wie von der historischen Erforschung menschlicher Vorstellungswelten. Gerade diese Verbindung erklärt, warum er die Wissenschaft nicht als radikalen Bruch, sondern als Transformation früherer Denkformen beschreibt: Der Mythos erscheint bei ihm als notwendige Vorstufe, die etwas Wesentliches über die Entstehung des menschlichen Geistes verrät. Dieses Buch ist besonders empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die sich für Ideengeschichte, Religionswissenschaft, Anthropologie und Wissenschaftstheorie interessieren. Wer verstehen möchte, wie sich menschliches Denken zwischen Imagination und Beweis bewegt, findet hier eine kluge, anregende und bis heute erstaunlich aktuelle Studie. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Philosophie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 140 S.
ISBN-13: 9788028521660
ISBN-10: 8028521665
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Vignoli, Tito
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 8 x 152 x 229 mm
Von/Mit: Tito Vignoli
Erscheinungsdatum: 26.04.2026
Gewicht: 0,215 kg
Artikel-ID: 135285585