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Beschreibung
Serienmörder faszinieren. In Film, Fernsehen und Kriminalliteratur morden sie fast täglich, aber kriminalstatistisch sind sie nahezu bedeutungslos. Kerstin Brückweh untersucht vier Fälle von Serienmorden (Haarmann, Seefeld, Hagedorn, Bartsch) aus der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus, der DDR und der Bundesrepublik. Sie zeigt, wie Nachbarn und Kollegen, Polizisten, Gutachter und Richter, Journalisten und Zeitungsleser die Täter wahrnahmen und beurteilten. Besonders auf sexuell motivierte Kindermörder entluden sich Abscheu und Hass, während zugleich in den Medien Voyeurismus und Gewaltfantasien aktiviert wurden.
Ausgezeichnet von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit dem Akademiepreis für Geisteswissenschaften 2009.
Ausgezeichnet von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit dem Akademiepreis für Geisteswissenschaften 2009.
Serienmörder faszinieren. In Film, Fernsehen und Kriminalliteratur morden sie fast täglich, aber kriminalstatistisch sind sie nahezu bedeutungslos. Kerstin Brückweh untersucht vier Fälle von Serienmorden (Haarmann, Seefeld, Hagedorn, Bartsch) aus der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus, der DDR und der Bundesrepublik. Sie zeigt, wie Nachbarn und Kollegen, Polizisten, Gutachter und Richter, Journalisten und Zeitungsleser die Täter wahrnahmen und beurteilten. Besonders auf sexuell motivierte Kindermörder entluden sich Abscheu und Hass, während zugleich in den Medien Voyeurismus und Gewaltfantasien aktiviert wurden.
Ausgezeichnet von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit dem Akademiepreis für Geisteswissenschaften 2009.
Ausgezeichnet von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit dem Akademiepreis für Geisteswissenschaften 2009.
Über den Autor
Kerstin Brückweh, Dr. phil., promovierte an der Fakultät für Geschichte der Universität Bielefeld, war Redakteurin in einem Münchener Verlag und ist jetzt als Research Fellow am Deutschen Historischen Institut in London tätig.
Zusammenfassung
Campus Historische Studien
Herausgegeben von Rebekka Habermas, Heinz-Gerhard Haupt, Frank Rexroth, Michael Wildt und Aloys Winterling
Herausgegeben von Rebekka Habermas, Heinz-Gerhard Haupt, Frank Rexroth, Michael Wildt und Aloys Winterling
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort ...................................................................... 9
Einleitung ...................................................................... 11
Erster Teil:
Physische Gewalt - konkrete Opfererfahrungen und imaginierte Täterbilder ................................................. 33
1. Normalisierung: Der bekannte Täter ........................................ 35
1.1 Der Alltag mit Hagedorn, Bartsch, Seefeld und Haarmann ........ 36
1.1.1 Alltägliche Gewalt ............................................... 37
1.1.2 Der auffällige Täter ............................................. 59
1.1.3 Auf der Suche nach Vertrauten: Komplizen und Mitwisser ...................................... 62
1.2 Als außeralltäglich deklarierte Situationen ............................ 67
1.2.1 Bei der Polizei angezeigte Fälle ................................ 68
1.2.2 Informelle Strategien: Thematisierung unter den Eltern ... 80
1.3 Reaktionen von Nachbarn und Kollegen nach der Festnahme .... 85
Zusammenfassung und Ausblick ............................................. 88
2. Dämonisierung: Der fremde Täter ........................................... 91
2.1 Verdächtigungen ......................................................... 92
2.1.1 Verdächtigte Personen aus dem sozialen Nahraum ......... 93
2.1.2 Vermisstenanzeigen und allgemeine Hinweise aus der Bevölkerung ............................................ 96
2.1.3 Homosexuelle als Verdächtigte ................................ 103
2.1.4 Verdächtigte Fremde ............................................ 110
2.2 Folgen der Verdächtigungen ............................................ 115
Zusammenfassung ............................................................. 118
Erster Teil: Physische Gewalt - Zusammenfassung ........................... 120
Zweiter Teil:
Rechtsprechende Gewalt - Wiederherstellung der Ordnung durch Justiz und Experten .................................................. 123
3. Expertise und Kompetenz: Die Auswahl der Sachverständigen ........ 127
3.1 Machtkämpfe: Die Auswahl von Sachverständigen in Demokratien ........................................................... 128
3.1.1 Der abgewehrte psychologische Blick - 1924 ............... 129
3.1.2 Der zugelassene psychologische Blick - 1971 ............... 147
3.1.3 Steigendes Vertrauen in die Psychoanalyse - 1971 ......... 152
3.1.4 Der sexualwissenschaftliche Blick: Zwischen Abwehr und Diktat ........................................................ 164
3.2 Staatsmacht: Auswahl von Sachverständigen in Diktaturen ........ 179
Zusammenfassung ............................................................. 184
4. Expertise und Deutungshoheit: Die Gutachten ............................ 188
4.1 Friedrich Haarmann: "Pathologisch" und "zurechnungsfähig" ..... 190
4.2 Adolf Seefeld: "Moralisch minderwertiger, gefühlskalter, asozialer Psychopath" .................................................... 194
4.3 Erwin Hagedorn: "Willensschwacher Sadist", geprägt durch "Fehlerziehung" der Eltern ................................................ 199
4.4 Jürgen Bartsch: Krank durch frühkindliche Störungen und gesellschaftliche Strukturen ............................................. 207
Zusammenfassung und Kontextualisierung ................................ 221
5. Das Urteil: Die Konstruktion der überzeugendsten Geschichte ......... 226
5.1 Erwin Hagedorn: Erwachsen und schuldfähig ....................... 226
5.2 Jürgen Bartsch: Jugendlich und zurechnungsfähig ................... 235
5.3 Friedrich Haarmann: Pathologisch, aber doch schuldfähig ......... 252
5.4 Adolf Seefeld: "Gefährlicher Gewohnheitsverbrecher" ............. 262
Zusammenfassung und Ausblick ............................................. 270
6. Der Strafvollzug: Physische und institutionelle Gewalt ................... 275
6.1 Konstruktion des geständigen Täters: Adolf Seefeld 1936 ....... 276
6.2 Hinrichtung als letztes Spektakel: Friedrich Haarmann 1925 .... 278
6.3 Das Verschwinden des Körpers: Erwin Hagedorn 1972 ......... 279
6.4 Therapie mit tödlichem Ausgang: Jürgen Bartsch 1976 ........... 282
Zusammenfassung ............................................................. 290
Zweiter Teil: Rechtsprechende Gewalt - Zusammenfassung ................. 295
Dritter Teil:
Medial vermittelte Gewalt - emotionale Aneignungen im öffentlichen Raum ......................................................... 299
7. Rachegelüste und andere Emotionen: Reaktionen von Unbeteiligten auf die Medienberichte zum Fall Bartsch .................. 303
7.1 Die Akteure: Briefe von Unbeteiligten 1966-1971 .................. 305
7.1.1 Briefschreiber und -schreiberinnen ........................... 306
7.1.2 Adressaten ........................................................ 310
7.2 Rachegelüste anstelle von Verstehen .................................. 314
7.2.1 Strafwünsche ..................................................... 314
7.2.2 Erklärungsansätze ............................................... 322
7.3 Wechselwirkungen ....................................................... 331
Zusammenfassung ............................................................. 335
8. Instrumentalisierte Medienberichte: NS-Propaganda im Fall Seefeld ... 338
8.1 Prozessberichterstattung ................................................ 341
8.1.1 Nachrichtenquellen ............................................. 343
8.1.2 Formale Spielräume und Beschränkungen ................... 346
8.1.3 Inhaltliche Varianten und emotionalisierende Texte ........ 351
8.2 Kommentare .............................................................. 360
8.2.1 Der Fall Seefeld als "Schulbeispiel" für die "Erbgesundheitsgesetze" ....................................... 362
8.2.2 "Mörder Liberalismus - das alte System ist schuld" ........ 367
8.2.3 Seefeld als "jüdischer Ritualmörder"? ......................... 368
8.2.4 Warnung an alle Eltern ......................................... 369
8.2.5 Interne Instrumentalisierung des Seefeld-Falles ............. 370
Zusammenfassung ............................................................. 373
9. "Sex and Crime": Von den Schwierigkeiten der medialen Inszenierung Haarmanns in der hannoverschen Presse 1972-1992......... 376
9.1 Der politische Künstler und sein Werk im öffentlichen Raum .... 378
9.2 Berichterstattung mit unterschiedlichen Schwerpunkten ........... 386
9.2.1 Die Inszenierung des Medienereignisses I:
Der Zeitpunkt ................................................... 386
9.2.2 Die Inszenierung des Medienereignisses II: Die Art und Weise .............................................. 394
9.3 Pathologisieren oder verstehen: Kommunikation im öffentlichen Raum ............................................... 404
9.3.1 Kommunikation über das Medium Tageszeitung: Veröffentlichte Leserbriefe ..................................... 404
9.3.2 Andere Kommunikationswege: Unveröffentlichte Korrespondenz .................................................. 414
Zusammenfassung ............................................................. 420
10. Dramatisierung und Geheimhaltung: Der Fall Hagedorn als Geschichte deutsch-deutscher Ängste ....................................... 423
10.1 Informationsstrategien der Ermittlungsbehörden ................... 425
10.2 Veröffentlichungen über Hagedorn in der Bundesrepublik ........ 430
10.2.1 Dramatisierung I: Als Politikum ............................... 431
10.2.2 Dramatisierung II: Als Krimi .................................. 433
10.2.3 Weitere Dramatisierungsstrategien ............................ 434
10.3 Aufregung über ein potentielles Problem: Bundesdeutsche Veröffentlichungen und die Sorge einiger DDR-Funktionäre ..... 436
10.3.1 Imaginierte innenpolitische Probleme ........................ 436
10.3.2 Konkrete interne Maßnahmen ................................. 438
10.3.3 Imaginierte außenpolitische Probleme ........................ 442
10.3.4 Kompetenzen und Emotionen ................................ 446
Zusammenfassung ............................................................. 449
Dritter Teil: Medial vermittelte Gewalt - Zusammenfassung:................. 451
Schluss: Emotionen und Gewalt machen Geschichte(n) ........ 455
Quellen- und Literaturverzeichnis ................................................ 473
Abkürzungsverzeichnis ............................................................ 504
Register ...................................................................... 506
Vorwort ...................................................................... 9
Einleitung ...................................................................... 11
Erster Teil:
Physische Gewalt - konkrete Opfererfahrungen und imaginierte Täterbilder ................................................. 33
1. Normalisierung: Der bekannte Täter ........................................ 35
1.1 Der Alltag mit Hagedorn, Bartsch, Seefeld und Haarmann ........ 36
1.1.1 Alltägliche Gewalt ............................................... 37
1.1.2 Der auffällige Täter ............................................. 59
1.1.3 Auf der Suche nach Vertrauten: Komplizen und Mitwisser ...................................... 62
1.2 Als außeralltäglich deklarierte Situationen ............................ 67
1.2.1 Bei der Polizei angezeigte Fälle ................................ 68
1.2.2 Informelle Strategien: Thematisierung unter den Eltern ... 80
1.3 Reaktionen von Nachbarn und Kollegen nach der Festnahme .... 85
Zusammenfassung und Ausblick ............................................. 88
2. Dämonisierung: Der fremde Täter ........................................... 91
2.1 Verdächtigungen ......................................................... 92
2.1.1 Verdächtigte Personen aus dem sozialen Nahraum ......... 93
2.1.2 Vermisstenanzeigen und allgemeine Hinweise aus der Bevölkerung ............................................ 96
2.1.3 Homosexuelle als Verdächtigte ................................ 103
2.1.4 Verdächtigte Fremde ............................................ 110
2.2 Folgen der Verdächtigungen ............................................ 115
Zusammenfassung ............................................................. 118
Erster Teil: Physische Gewalt - Zusammenfassung ........................... 120
Zweiter Teil:
Rechtsprechende Gewalt - Wiederherstellung der Ordnung durch Justiz und Experten .................................................. 123
3. Expertise und Kompetenz: Die Auswahl der Sachverständigen ........ 127
3.1 Machtkämpfe: Die Auswahl von Sachverständigen in Demokratien ........................................................... 128
3.1.1 Der abgewehrte psychologische Blick - 1924 ............... 129
3.1.2 Der zugelassene psychologische Blick - 1971 ............... 147
3.1.3 Steigendes Vertrauen in die Psychoanalyse - 1971 ......... 152
3.1.4 Der sexualwissenschaftliche Blick: Zwischen Abwehr und Diktat ........................................................ 164
3.2 Staatsmacht: Auswahl von Sachverständigen in Diktaturen ........ 179
Zusammenfassung ............................................................. 184
4. Expertise und Deutungshoheit: Die Gutachten ............................ 188
4.1 Friedrich Haarmann: "Pathologisch" und "zurechnungsfähig" ..... 190
4.2 Adolf Seefeld: "Moralisch minderwertiger, gefühlskalter, asozialer Psychopath" .................................................... 194
4.3 Erwin Hagedorn: "Willensschwacher Sadist", geprägt durch "Fehlerziehung" der Eltern ................................................ 199
4.4 Jürgen Bartsch: Krank durch frühkindliche Störungen und gesellschaftliche Strukturen ............................................. 207
Zusammenfassung und Kontextualisierung ................................ 221
5. Das Urteil: Die Konstruktion der überzeugendsten Geschichte ......... 226
5.1 Erwin Hagedorn: Erwachsen und schuldfähig ....................... 226
5.2 Jürgen Bartsch: Jugendlich und zurechnungsfähig ................... 235
5.3 Friedrich Haarmann: Pathologisch, aber doch schuldfähig ......... 252
5.4 Adolf Seefeld: "Gefährlicher Gewohnheitsverbrecher" ............. 262
Zusammenfassung und Ausblick ............................................. 270
6. Der Strafvollzug: Physische und institutionelle Gewalt ................... 275
6.1 Konstruktion des geständigen Täters: Adolf Seefeld 1936 ....... 276
6.2 Hinrichtung als letztes Spektakel: Friedrich Haarmann 1925 .... 278
6.3 Das Verschwinden des Körpers: Erwin Hagedorn 1972 ......... 279
6.4 Therapie mit tödlichem Ausgang: Jürgen Bartsch 1976 ........... 282
Zusammenfassung ............................................................. 290
Zweiter Teil: Rechtsprechende Gewalt - Zusammenfassung ................. 295
Dritter Teil:
Medial vermittelte Gewalt - emotionale Aneignungen im öffentlichen Raum ......................................................... 299
7. Rachegelüste und andere Emotionen: Reaktionen von Unbeteiligten auf die Medienberichte zum Fall Bartsch .................. 303
7.1 Die Akteure: Briefe von Unbeteiligten 1966-1971 .................. 305
7.1.1 Briefschreiber und -schreiberinnen ........................... 306
7.1.2 Adressaten ........................................................ 310
7.2 Rachegelüste anstelle von Verstehen .................................. 314
7.2.1 Strafwünsche ..................................................... 314
7.2.2 Erklärungsansätze ............................................... 322
7.3 Wechselwirkungen ....................................................... 331
Zusammenfassung ............................................................. 335
8. Instrumentalisierte Medienberichte: NS-Propaganda im Fall Seefeld ... 338
8.1 Prozessberichterstattung ................................................ 341
8.1.1 Nachrichtenquellen ............................................. 343
8.1.2 Formale Spielräume und Beschränkungen ................... 346
8.1.3 Inhaltliche Varianten und emotionalisierende Texte ........ 351
8.2 Kommentare .............................................................. 360
8.2.1 Der Fall Seefeld als "Schulbeispiel" für die "Erbgesundheitsgesetze" ....................................... 362
8.2.2 "Mörder Liberalismus - das alte System ist schuld" ........ 367
8.2.3 Seefeld als "jüdischer Ritualmörder"? ......................... 368
8.2.4 Warnung an alle Eltern ......................................... 369
8.2.5 Interne Instrumentalisierung des Seefeld-Falles ............. 370
Zusammenfassung ............................................................. 373
9. "Sex and Crime": Von den Schwierigkeiten der medialen Inszenierung Haarmanns in der hannoverschen Presse 1972-1992......... 376
9.1 Der politische Künstler und sein Werk im öffentlichen Raum .... 378
9.2 Berichterstattung mit unterschiedlichen Schwerpunkten ........... 386
9.2.1 Die Inszenierung des Medienereignisses I:
Der Zeitpunkt ................................................... 386
9.2.2 Die Inszenierung des Medienereignisses II: Die Art und Weise .............................................. 394
9.3 Pathologisieren oder verstehen: Kommunikation im öffentlichen Raum ............................................... 404
9.3.1 Kommunikation über das Medium Tageszeitung: Veröffentlichte Leserbriefe ..................................... 404
9.3.2 Andere Kommunikationswege: Unveröffentlichte Korrespondenz .................................................. 414
Zusammenfassung ............................................................. 420
10. Dramatisierung und Geheimhaltung: Der Fall Hagedorn als Geschichte deutsch-deutscher Ängste ....................................... 423
10.1 Informationsstrategien der Ermittlungsbehörden ................... 425
10.2 Veröffentlichungen über Hagedorn in der Bundesrepublik ........ 430
10.2.1 Dramatisierung I: Als Politikum ............................... 431
10.2.2 Dramatisierung II: Als Krimi .................................. 433
10.2.3 Weitere Dramatisierungsstrategien ............................ 434
10.3 Aufregung über ein potentielles Problem: Bundesdeutsche Veröffentlichungen und die Sorge einiger DDR-Funktionäre ..... 436
10.3.1 Imaginierte innenpolitische Probleme ........................ 436
10.3.2 Konkrete interne Maßnahmen ................................. 438
10.3.3 Imaginierte außenpolitische Probleme ........................ 442
10.3.4 Kompetenzen und Emotionen ................................ 446
Zusammenfassung ............................................................. 449
Dritter Teil: Medial vermittelte Gewalt - Zusammenfassung:................. 451
Schluss: Emotionen und Gewalt machen Geschichte(n) ........ 455
Quellen- und Literaturverzeichnis ................................................ 473
Abkürzungsverzeichnis ............................................................ 504
Register ...................................................................... 506
Details
| Erscheinungsjahr: | 2006 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Campus Historische Studien |
| Inhalt: | 512 S. |
| ISBN-13: | 9783593382029 |
| ISBN-10: | 3593382024 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Brückweh, Kerstin |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
Beltz
Campus Historische Studien |
| Verantwortliche Person für die EU: | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, info@campus.de |
| Maße: | 213 x 140 x 32 mm |
| Von/Mit: | Kerstin Brückweh |
| Erscheinungsdatum: | 06.11.2006 |
| Gewicht: | 0,705 kg |