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Beschreibung
Das Internet ist auch in Deutschland längst zum Massenkommunikationsmittel geworden. Es vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem nicht über den Missbrauch einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung im Internet berichtet wird. Vom «Abmahn-Krieg», von «Abmahn-Haien, die bloß auf Unwissende warten» und von «Abmahnwellen» ist die Rede. Fast überall im «Netz der Netze» ist der Vorwurf zu hören, dass finanzkräftige Unternehmen sich kleinere Internet-Firmen mit geringer finanzieller Liquidität aussuchen, um diese dann wettbewerbsrechtlich abzumahnen und sie durch die drohenden Gerichtskosten faktisch zum Nachgeben zwingen. Diese Arbeit untersucht, in welchem Umfang die erhobenen Vorwürfe berechtigt sind und welche Möglichkeiten zur Lösung des Problems denkbar sind.
Das Internet ist auch in Deutschland längst zum Massenkommunikationsmittel geworden. Es vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem nicht über den Missbrauch einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung im Internet berichtet wird. Vom «Abmahn-Krieg», von «Abmahn-Haien, die bloß auf Unwissende warten» und von «Abmahnwellen» ist die Rede. Fast überall im «Netz der Netze» ist der Vorwurf zu hören, dass finanzkräftige Unternehmen sich kleinere Internet-Firmen mit geringer finanzieller Liquidität aussuchen, um diese dann wettbewerbsrechtlich abzumahnen und sie durch die drohenden Gerichtskosten faktisch zum Nachgeben zwingen. Diese Arbeit untersucht, in welchem Umfang die erhobenen Vorwürfe berechtigt sind und welche Möglichkeiten zur Lösung des Problems denkbar sind.
Über den Autor
Der Autor: Nach der dreijährigen Diplom-Ausbildung bei einem großen deutschen Telekommunikationsunternehmen studierte Martin Bahr von 1996 bis 1999 an der Universität Göttingen, anschließend Referendariat am LG Paderborn. Seit 1996 ist er zudem als freiberuflicher Programmierer und EDV-Dozent tätig. Zeitgleich ständige Mitarbeit in unterschiedlichen, auf das Recht der Neuen Medien spezialisierten Kanzleien. Verfasser zahlreicher Online- und Offline-Aufsätze zu diesen Bereichen. Redakteur bei einer juristischen Onlinezeitschrift. Seit Anfang 2003 Rechtsanwalt in Hamburg mit den Schwerpunkten Gewerblicher Rechtsschutz und Recht der Neuen Medien.
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt: Internationales Wettbewerbsrecht: Allgemeine Anknüpfung, Anknüpfung im Bereich des Internet - Deutsches Wettbewerbsrecht: Wettbewerbsrechtliche Abmahnung, Missbrauch der wettbewerbsrechtlichen Abmahnung, Missbrauch der wettbewerbsrechtlichen Abmahnung im Internet - Englisches Wettbewerbsrecht: letter before action und injunction, Missbrauch des letter before action und der injunction, Missbrauch im Internet - Rechtsvergleichung: Unterschiede und Gemeinsamkeiten - Konsequenzen und Schlussfolgerungen für die deutsche Rechtsordnung.
Details
Erscheinungsjahr: 2003
Fachbereich: BGB
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Schriften zum Internationalen und vergleichenden Privatrecht
Inhalt: 328 S.
ISBN-13: 9783631399897
ISBN-10: 3631399898
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 39989
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Bahr, Martin
Herausgeber: Abbo Junker
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Peter Lang
Schriften zum Internationalen und vergleichenden Privatrecht
Verantwortliche Person für die EU: Lang, Peter GmbH, Gontardstr. 11, D-10178 Berlin, r.boehm-korff@peterlang.com
Maße: 210 x 148 x 18 mm
Von/Mit: Martin Bahr
Erscheinungsdatum: 20.05.2003
Gewicht: 0,426 kg
Artikel-ID: 133208433

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