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Beschreibung
In "Menon - Über die Tugend" entfaltet Platon in einem anregenden Dialog zwischen Sokrates und Menon grundlegende Fragen zur Natur der Tugend und deren Erlernbarkeit. Durch die charakteristische sokratische Methode ergründet Platon nicht nur die Definition von Tugend, sondern thematisiert auch die epistemologischen Grundfragen von Wissen und Unwissenheit. Sein literarischer Stil, geprägt von philosophischer Schärfe und dialektischen Spitzfindigkeiten, reflektiert die Geburt der westlichen Philosophie im Kontext einer aufstrebenden athenischen Demokratie, in der moralische Fragestellungen einen zentralen Platz einnahmen. Platon, einer der einflussreichsten Denker der Antike, lebte im 4. Jahrhundert v. Chr. in Athen. Als Schüler Sokrates' und Lehrer von Aristoteles entwickelte er eine Philosophie, die Fragen zu Ethik, Wissen und der idealen Staatsform miteinander verknüpfte. Erfahrungen aus der politischen und sozialen Instabilität seiner Zeit prägten seine philosophischen Überlegungen und ließen ihn die Wesenheit der Tugend in einem breiteren Kontext der menschlichen Existenz und des politischen Lebens betrachten. Das vorliegende Werk ist nicht nur für Philosophiestudenten von grundlegender Bedeutung, sondern auch für alle Leser, die sich mit dem zeitlosen Thema der Ethik und der moralischen Bildung auseinandersetzen möchten. Platons tiefe Einsichten in die Natur des Wissens und die Frage nach der Verfügbarkeit von Tugend leisten einen bedeutenden Beitrag zu unserem Verständnis von Charakter und Moral, und laden dazu ein, über die eigene ethische Haltung nachzudenken.
In "Menon - Über die Tugend" entfaltet Platon in einem anregenden Dialog zwischen Sokrates und Menon grundlegende Fragen zur Natur der Tugend und deren Erlernbarkeit. Durch die charakteristische sokratische Methode ergründet Platon nicht nur die Definition von Tugend, sondern thematisiert auch die epistemologischen Grundfragen von Wissen und Unwissenheit. Sein literarischer Stil, geprägt von philosophischer Schärfe und dialektischen Spitzfindigkeiten, reflektiert die Geburt der westlichen Philosophie im Kontext einer aufstrebenden athenischen Demokratie, in der moralische Fragestellungen einen zentralen Platz einnahmen. Platon, einer der einflussreichsten Denker der Antike, lebte im 4. Jahrhundert v. Chr. in Athen. Als Schüler Sokrates' und Lehrer von Aristoteles entwickelte er eine Philosophie, die Fragen zu Ethik, Wissen und der idealen Staatsform miteinander verknüpfte. Erfahrungen aus der politischen und sozialen Instabilität seiner Zeit prägten seine philosophischen Überlegungen und ließen ihn die Wesenheit der Tugend in einem breiteren Kontext der menschlichen Existenz und des politischen Lebens betrachten. Das vorliegende Werk ist nicht nur für Philosophiestudenten von grundlegender Bedeutung, sondern auch für alle Leser, die sich mit dem zeitlosen Thema der Ethik und der moralischen Bildung auseinandersetzen möchten. Platons tiefe Einsichten in die Natur des Wissens und die Frage nach der Verfügbarkeit von Tugend leisten einen bedeutenden Beitrag zu unserem Verständnis von Charakter und Moral, und laden dazu ein, über die eigene ethische Haltung nachzudenken.
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Importe, Philosophie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 36 S.
ISBN-13: 9788027349975
ISBN-10: 8027349974
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Platon
Hersteller: e-artnow
Verantwortliche Person für die EU: e-artnow s.r.o., Za Sidlistem 22, ?-143 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 3 mm
Von/Mit: Platon
Erscheinungsdatum: 15.12.2022
Gewicht: 0,069 kg
Artikel-ID: 134417421

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