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In ihrem Bestsellerroman Mein Name ist Luz schildert Elsa Osorio das aufrüttelnde Schicksal einer jungen Frau, die nach zwanzig Jahren endlich Licht in das Dunkel ihrer Herkunft bringt.
Systematisch wurden in den Jahren der argentinischen Diktatur (1976-1983) die Babys inhaftierter Regimegegnerinnen geraubt und von Militärs adoptiert. Viele Jahre später versucht eine junge Frau - Opfer dieser Praxis -, Licht in das Dunkel ihrer Herkunft zu bringen. Alle ihre inneren Kräfte muß Luz dabei aufbieten, um von den Schatten der Vergangenheit nicht erdrückt zu werden.
Einfühlsam und differenziert erzählt Elsa Osorio in ihrem Weltbestseller von dem aufrüttelnden Geschehen. Für Mein Name ist Luz wurde Elsa Osorio mit dem Literaturpreis von Amnesty International ausgezeichnet.
In ihrem Bestsellerroman Mein Name ist Luz schildert Elsa Osorio das aufrüttelnde Schicksal einer jungen Frau, die nach zwanzig Jahren endlich Licht in das Dunkel ihrer Herkunft bringt.
Systematisch wurden in den Jahren der argentinischen Diktatur (1976-1983) die Babys inhaftierter Regimegegnerinnen geraubt und von Militärs adoptiert. Viele Jahre später versucht eine junge Frau - Opfer dieser Praxis -, Licht in das Dunkel ihrer Herkunft zu bringen. Alle ihre inneren Kräfte muß Luz dabei aufbieten, um von den Schatten der Vergangenheit nicht erdrückt zu werden.
Einfühlsam und differenziert erzählt Elsa Osorio in ihrem Weltbestseller von dem aufrüttelnden Geschehen. Für Mein Name ist Luz wurde Elsa Osorio mit dem Literaturpreis von Amnesty International ausgezeichnet.
Elsa Osorio wurde 1952 in Buenos Aires geboren und lebt seit 1994 vorwiegend in Madrid, wo sie als Journalistin, Dozentin und Drehbuchautorin für Film und Fernsehen arbeitet. Neben zahlreichen anderen Preisen wurde sie 1982 mit dem argentinischen »Premio Nacional de Literatura« für ihr Buch Ritos privados aus dem selben Jahr ausgezeichnet. Für Reina Mugra (1990) erhielt sie den »Premio Sociedad Argentina de Escritores« und 1992 für ihre Komödie Ya no hay hombres den Preis für das beste Drehbuch.
A veinte años, Luz (1998, dt. Mein Name ist Luz, 2000) ist ihr sechster Roman. Mit dem Thema der Kinder von »Verschwundenen« hat sie in Mein Name ist Luz ein besonders düsteres Kapitel der südamerikanischen Militärdiktaturen aufgegriffen. Das Buch war Anstoß für viele weitere Nachforschungen, nicht nur in Argentinien.
Für Mein Name ist Luz bekam Elsa Osorio 2001 den Literaturpreis von Amnesty International, der aus Anlaß des 40jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation erstmals verliehen wurde.
| Erscheinungsjahr: | 2012 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Originaltitel: | A veinte años, Luz |
| Inhalt: | 425 S. |
| ISBN-13: | 9783518459188 |
| ISBN-10: | 351845918X |
| Sprache: | Deutsch |
| Originalsprache: | Spanisch |
| Herstellernummer: | 45918 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Osorio, Elsa |
| Übersetzung: | Barckhausen-Canale, Christiane |
| Auflage: | Neuauflage |
| Hersteller: |
Suhrkamp Verlag
Suhrkamp Verlag GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, D-10119 Berlin, info@suhrkamp.de |
| Maße: | 188 x 118 x 30 mm |
| Von/Mit: | Elsa Osorio |
| Erscheinungsdatum: | 27.08.2012 |
| Gewicht: | 0,389 kg |