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Beschreibung
Gesundheit ist ein zentrales Thema in der Geschichte der Menschheit. Sie ist ein facettenreiches Zusammenspiel medizinischer,
gesellschaftlicher und staatlicher Herausforderungen: von der Ausbildung, dem Aufbau und der Organisation von Gesundheitseinrichtungen, der Forschung, bis hin zu dramatischen Einschnitten wie Pandemien.
Die Ausstellung im Prunksaal lädt dazu ein, in die Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert einzutauchen, mit einem besonderen Fokus auf Wien. Dabei wird auch das Spannungsfeld zwischen akademischer
Medizin und Naturheilkunde in der Antike und im Mittelalter thematisiert. Die Österreichische Nationalbibliothek öffnet ihre einzigartige Sammlung zur Medizingeschichte und beleuchtet dabei die Errungenschaften und Brüche vergangener Epochen.
Zu den Höhepunkten zählt das berühmte Tacuinum sanitatis, ein um 1400 entstandenes Hausbuch zur gesunden Lebensführung,
das mit seinen prachtvollen Illustrationen einen außergewöhnlichen Einblick in das Gesundheitsverständnis des Mittelalters
bietet. Ergänzt wird die Schau unter anderem durch den umfangreichen Nachlass von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Maria Theresias, dessen Arbeiten von wissenschaftlicher Innovation und sozialem Fortschritt zeugen.
gesellschaftlicher und staatlicher Herausforderungen: von der Ausbildung, dem Aufbau und der Organisation von Gesundheitseinrichtungen, der Forschung, bis hin zu dramatischen Einschnitten wie Pandemien.
Die Ausstellung im Prunksaal lädt dazu ein, in die Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert einzutauchen, mit einem besonderen Fokus auf Wien. Dabei wird auch das Spannungsfeld zwischen akademischer
Medizin und Naturheilkunde in der Antike und im Mittelalter thematisiert. Die Österreichische Nationalbibliothek öffnet ihre einzigartige Sammlung zur Medizingeschichte und beleuchtet dabei die Errungenschaften und Brüche vergangener Epochen.
Zu den Höhepunkten zählt das berühmte Tacuinum sanitatis, ein um 1400 entstandenes Hausbuch zur gesunden Lebensführung,
das mit seinen prachtvollen Illustrationen einen außergewöhnlichen Einblick in das Gesundheitsverständnis des Mittelalters
bietet. Ergänzt wird die Schau unter anderem durch den umfangreichen Nachlass von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Maria Theresias, dessen Arbeiten von wissenschaftlicher Innovation und sozialem Fortschritt zeugen.
Gesundheit ist ein zentrales Thema in der Geschichte der Menschheit. Sie ist ein facettenreiches Zusammenspiel medizinischer,
gesellschaftlicher und staatlicher Herausforderungen: von der Ausbildung, dem Aufbau und der Organisation von Gesundheitseinrichtungen, der Forschung, bis hin zu dramatischen Einschnitten wie Pandemien.
Die Ausstellung im Prunksaal lädt dazu ein, in die Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert einzutauchen, mit einem besonderen Fokus auf Wien. Dabei wird auch das Spannungsfeld zwischen akademischer
Medizin und Naturheilkunde in der Antike und im Mittelalter thematisiert. Die Österreichische Nationalbibliothek öffnet ihre einzigartige Sammlung zur Medizingeschichte und beleuchtet dabei die Errungenschaften und Brüche vergangener Epochen.
Zu den Höhepunkten zählt das berühmte Tacuinum sanitatis, ein um 1400 entstandenes Hausbuch zur gesunden Lebensführung,
das mit seinen prachtvollen Illustrationen einen außergewöhnlichen Einblick in das Gesundheitsverständnis des Mittelalters
bietet. Ergänzt wird die Schau unter anderem durch den umfangreichen Nachlass von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Maria Theresias, dessen Arbeiten von wissenschaftlicher Innovation und sozialem Fortschritt zeugen.
gesellschaftlicher und staatlicher Herausforderungen: von der Ausbildung, dem Aufbau und der Organisation von Gesundheitseinrichtungen, der Forschung, bis hin zu dramatischen Einschnitten wie Pandemien.
Die Ausstellung im Prunksaal lädt dazu ein, in die Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert einzutauchen, mit einem besonderen Fokus auf Wien. Dabei wird auch das Spannungsfeld zwischen akademischer
Medizin und Naturheilkunde in der Antike und im Mittelalter thematisiert. Die Österreichische Nationalbibliothek öffnet ihre einzigartige Sammlung zur Medizingeschichte und beleuchtet dabei die Errungenschaften und Brüche vergangener Epochen.
Zu den Höhepunkten zählt das berühmte Tacuinum sanitatis, ein um 1400 entstandenes Hausbuch zur gesunden Lebensführung,
das mit seinen prachtvollen Illustrationen einen außergewöhnlichen Einblick in das Gesundheitsverständnis des Mittelalters
bietet. Ergänzt wird die Schau unter anderem durch den umfangreichen Nachlass von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Maria Theresias, dessen Arbeiten von wissenschaftlicher Innovation und sozialem Fortschritt zeugen.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 196 S. |
| ISBN-13: | 9783701105946 |
| ISBN-10: | 3701105944 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Redaktion: |
Formann, Ingeborg
Kiegler-Griensteidl, Monika Österreichische, Nationalbibliothek |
| Herausgeber: |
Ingeborg Formann/Monika Kiegler-Griensteidl/Österreichische Nationalbi
bliothek |
| Hersteller: |
Leykam
Leykam Buchverlagsges. m.b.H. & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Leykam Buchverlagsges.m.b.H.& Co.KG, Dreihackengasse 20, A-8020 Graz, office@leykamverlag.at |
| Maße: | 239 x 167 x 17 mm |
| Von/Mit: | Ingeborg Formann (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 17.11.2025 |
| Gewicht: | 0,614 kg |