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Beschreibung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vordergründig mit Beiträgen des zeitgenössischen Kinos. Hierfür wird das dokumentarische wie fiktionale Werk des US-Amerikanischen Dokumentarfilmer Joe Berlingers herangezogen. Berlingers Filme zeichnen sich durch gesellschaftskritische Themen aus, genießen aber keine große Bekanntheit. Auch in Fachliteraturen findet sich nur sehr wenig zu den Werken Berlingers, was dieser Untersuchung Gewicht verleiht.
Die Untersuchung perspektiviert Berlingers Werke als Produkte eines Autorenfilmers audiovisueller Medien, um Gemeinsamkeiten und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei bedient er sich bei einem in den Literaturen populären Motiv: der Opposition zwischen Wahrheit und Mythos. Weitere Fragestellungen finden sich in dem Verhältnis zwischen Kunst und Gewalt und in den Verdrängungspraktiken von Gesellschaften.
Die Zusammenführung aller Themen unter dem Gesichtspunkt einer anthropologischen wie psychologischen Schuld- Thematik zielt schließlich darauf ab, den Spielfilm anhand einer Analyse genauer zu verstehen und aufzuzeigen, wie der Film visuelle und auditive Mittel einsetzt, um geeignete Bilder für diese Themenkomplexe zu finden und wie aktuell noch immer die Themen bzw. Probleme (z. B. KI) sind, die Berlinger früh und subtextuell zur Diskussion stellt.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vordergründig mit Beiträgen des zeitgenössischen Kinos. Hierfür wird das dokumentarische wie fiktionale Werk des US-Amerikanischen Dokumentarfilmer Joe Berlingers herangezogen. Berlingers Filme zeichnen sich durch gesellschaftskritische Themen aus, genießen aber keine große Bekanntheit. Auch in Fachliteraturen findet sich nur sehr wenig zu den Werken Berlingers, was dieser Untersuchung Gewicht verleiht.
Die Untersuchung perspektiviert Berlingers Werke als Produkte eines Autorenfilmers audiovisueller Medien, um Gemeinsamkeiten und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei bedient er sich bei einem in den Literaturen populären Motiv: der Opposition zwischen Wahrheit und Mythos. Weitere Fragestellungen finden sich in dem Verhältnis zwischen Kunst und Gewalt und in den Verdrängungspraktiken von Gesellschaften.
Die Zusammenführung aller Themen unter dem Gesichtspunkt einer anthropologischen wie psychologischen Schuld- Thematik zielt schließlich darauf ab, den Spielfilm anhand einer Analyse genauer zu verstehen und aufzuzeigen, wie der Film visuelle und auditive Mittel einsetzt, um geeignete Bilder für diese Themenkomplexe zu finden und wie aktuell noch immer die Themen bzw. Probleme (z. B. KI) sind, die Berlinger früh und subtextuell zur Diskussion stellt.
Über den Autor
Pawe Bogusaw Parszyk geb. 7.2.1988 in Gdynia (Polen), dt. Gdingen. Studium und Promotion in Erfurt (Literaturwissenschaft und Philosophie). 2009-2012 Bachelor, 2012-2024, Master, 2016-2025 Promotion. Mitglied bei derGerman Society for Aesthetics (Deutsche Gesellschaft für Ästhetik), German Schopenhauer Society (Deutsche Schopenhauer Gesellschaft). Forschungsschwerpunkte: Philosophical Aesthetics and Anthropology, Cultural Philosophy and German Idealism (Ästhetik, philosophische Anthropologe bzw. Medienanthropologie, Kulturphilosophie, Deutscher Idealismus). Veröffentlichungen: Sartre und die Literatur, Kapitel über den 'Ekel', München 2014. Philosophie als Kunst, Beitrag über Symbolphilosophie, Berlin 2016.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Medienwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Marburger Schriften zur Medienforschung
Inhalt: 198 S.
ISBN-13: 9783741005275
ISBN-10: 3741005274
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Parszyk, Pawe¿
Hersteller: Schüren Verlag
Schüren Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Schüren Verlag GmbH, Universitätsstr. 55, D-35037 Marburg, info@schueren-verlag.de
Abbildungen: einige Abbildungen
Maße: 147 x 209 x 13 mm
Von/Mit: Pawe¿ Parszyk
Erscheinungsdatum: 09.04.2026
Gewicht: 0,364 kg
Artikel-ID: 134963040