Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
In "Maya der indische Mythos" entfaltet Heinrich Zimmer die vielschichtige indische Vorstellung der Maya: nicht bloß Täuschung, sondern schöpferische Weltkraft, durch die das Absolute in Erscheinung tritt. Mit philologischer Genauigkeit und erzählerischer Anschaulichkeit verbindet er Mythen, philosophische Begriffe und religiöse Symbolik. Der Stil ist gelehrt, doch bildkräftig; der Text steht im Kontext einer vergleichenden Mythologie, die indische Überlieferungen als Denkformen von bleibender metaphysischer Tiefe erschließt. Heinrich Zimmer, 1890 geboren, gehörte zu den bedeutenden deutschsprachigen Indologen des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten über indische Kunst, Mythos und Philosophie sind geprägt von umfassender Sanskritkenntnis, kulturgeschichtlicher Sensibilität und einem Interesse an psychologischen Deutungen religiöser Bilder. Exil, akademische Vermittlungsarbeit und der Austausch mit Denkern wie C. G. Jung und Joseph Campbell schärften seinen Blick für die universale Aussagekraft indischer Traditionen. Dieses Buch empfiehlt sich allen, die indische Mythologie nicht als exotische Erzählwelt, sondern als anspruchsvolle Reflexion über Wirklichkeit, Schein und Befreiung verstehen möchten. Zimmer bietet eine dichte, elegante Einführung in ein Schlüsselmotiv des indischen Denkens und eröffnet zugleich einen Zugang zur geistigen Dramaturgie des Mythos.
In "Maya der indische Mythos" entfaltet Heinrich Zimmer die vielschichtige indische Vorstellung der Maya: nicht bloß Täuschung, sondern schöpferische Weltkraft, durch die das Absolute in Erscheinung tritt. Mit philologischer Genauigkeit und erzählerischer Anschaulichkeit verbindet er Mythen, philosophische Begriffe und religiöse Symbolik. Der Stil ist gelehrt, doch bildkräftig; der Text steht im Kontext einer vergleichenden Mythologie, die indische Überlieferungen als Denkformen von bleibender metaphysischer Tiefe erschließt. Heinrich Zimmer, 1890 geboren, gehörte zu den bedeutenden deutschsprachigen Indologen des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten über indische Kunst, Mythos und Philosophie sind geprägt von umfassender Sanskritkenntnis, kulturgeschichtlicher Sensibilität und einem Interesse an psychologischen Deutungen religiöser Bilder. Exil, akademische Vermittlungsarbeit und der Austausch mit Denkern wie C. G. Jung und Joseph Campbell schärften seinen Blick für die universale Aussagekraft indischer Traditionen. Dieses Buch empfiehlt sich allen, die indische Mythologie nicht als exotische Erzählwelt, sondern als anspruchsvolle Reflexion über Wirklichkeit, Schein und Befreiung verstehen möchten. Zimmer bietet eine dichte, elegante Einführung in ein Schlüsselmotiv des indischen Denkens und eröffnet zugleich einen Zugang zur geistigen Dramaturgie des Mythos.
Zusammenfassung
Heinrich Zimmer (1890-1943 ) war ein deutscher Indologe. Er war Sohn des Indologen und Keltologen Heinrich Friedrich Zimmer (1851-1910).
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Fachbereich: Esoterik
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Esoterik & Anthroposophie
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 276 S.
ISBN-13: 9788027360970
ISBN-10: 8027360978
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Zimmer, Heinrich
Hersteller: e-artnow
Verantwortliche Person für die EU: e-artnow s.r.o., Za Sidlistem 22, ?-143 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 15 x 152 x 229 mm
Von/Mit: Heinrich Zimmer
Erscheinungsdatum: 17.12.2022
Gewicht: 0,384 kg
Artikel-ID: 127828222

Ähnliche Produkte