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Beschreibung
Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Kunst, kreativen Prozessen und dem Ringen um Ästhetik. Viele Menschen brennen für ihre Kunst - so auch die 49 porträtierten Künstlerinnen und Künstler in diesem Band. Sie glauben beharrlich an ihre Bestimmung - selbst dann, wenn der Weg beschwerlich und von wenig Erfolg gekrönt ist. Wenn Matteo Nevio Brambilla seine Pinselstriche zählt, wenn Dorothea Koch 365-mal das gleiche Bild malt, wenn Liam Mertens nur noch im Regen seine Staffelei aufstellt, dann wird deutlich, dass der Wille zur Kunst so gross ist, dass die Kunstschaffenden bereit sind, das sich immer deutlicher abzeichnende Scheitern in Kauf zu nehmen.
Beat Schlatter geht in diesem Buch dem Mythos des scheiternden Künstlers auf den Grund. Er fragt nach, wieso diese Biografien tragisch enden, sinniert über die selten vorhandene Wechselwirkung von Erfolg und Talent und stellt immer wieder die nur allzu oft übergangene Gretchenfrage der Kunst in den Raum: Lohnt es sich, für die Kunst zu leiden?
Ein Buch über Höhen und Tiefen, über Punkte und Pinselstriche, über Farben und Explosionen im Leben von Künstlerinnen und Künstlern.
Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Kunst, kreativen Prozessen und dem Ringen um Ästhetik. Viele Menschen brennen für ihre Kunst - so auch die 49 porträtierten Künstlerinnen und Künstler in diesem Band. Sie glauben beharrlich an ihre Bestimmung - selbst dann, wenn der Weg beschwerlich und von wenig Erfolg gekrönt ist. Wenn Matteo Nevio Brambilla seine Pinselstriche zählt, wenn Dorothea Koch 365-mal das gleiche Bild malt, wenn Liam Mertens nur noch im Regen seine Staffelei aufstellt, dann wird deutlich, dass der Wille zur Kunst so gross ist, dass die Kunstschaffenden bereit sind, das sich immer deutlicher abzeichnende Scheitern in Kauf zu nehmen.
Beat Schlatter geht in diesem Buch dem Mythos des scheiternden Künstlers auf den Grund. Er fragt nach, wieso diese Biografien tragisch enden, sinniert über die selten vorhandene Wechselwirkung von Erfolg und Talent und stellt immer wieder die nur allzu oft übergangene Gretchenfrage der Kunst in den Raum: Lohnt es sich, für die Kunst zu leiden?
Ein Buch über Höhen und Tiefen, über Punkte und Pinselstriche, über Farben und Explosionen im Leben von Künstlerinnen und Künstlern.
Über den Autor
Beat Schlatter, Jahrgang 1961, ist Schweizer Kabarettist, Schauspieler und Drehbuchautor und Autor von Künstlerbüchern. Im Film 'Mein Name ist Eugen' (2005) verkörperte er die Rolle von Fritzeli Bühler, dem König der Lausbuben, und seine Filme 'Katzendiebe' (1996), 'Komiker' (2000), 'Flitzer' (2017) und 'Bonschuur Ticino' (2025) gehören zu den erfolgreichsten Schweizer Filmen.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Lyrik & Dramatik
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 116 S.
ISBN-13: 9783290220846
ISBN-10: 3290220842
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 22084
Einband: Gebunden
Autor: Schlatter, Beat
Hersteller: TVZ Theologischer Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Brockhaus/Commission, Produktsicherheit, Kreidlerstr. 9, D-70806 Kornwestheim, info@brocom.de
Maße: 202 x 127 x 20 mm
Von/Mit: Beat Schlatter
Erscheinungsdatum: 31.08.2026
Gewicht: 0,29 kg
Artikel-ID: 136501409

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