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Beschreibung

'Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.' Melanie Mühl, FAZ

In neuen, unveröffentlicht gebliebenen oder vergriffenen Geschichten von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart erzählt Helga Schubert in diesem Buch von Sehnsucht und Fernweh, von Diktatur und innerer Freiheit, vom Menschsein und Mensch-bleiben. Und geht dem Leben auf den Grund; so treffsicher, so lakonisch, wie nur sie es kann.

Eine Frau flaniert in den frühen Achtzigerjahren nach Feierabend durch Ostberlin, weil sie einmal nicht als Erste zu Hause sein möchte. In Moskau soll eine Schrift-stellerin die Primaballerina Ulanowa portraitieren, wartet tagelang auf ein Treffen und erlebt dann Unverhofftes. Ein Kind atmet zum ersten Mal ein, eine Großmutter zum letzten Mal aus. Und eine Frau in den mittleren Jahren versucht, mit einer Krebsdiagnose umzugehen.

Nach dem überwältigenden Erfolg von Vom Aufstehen: ein weiterer Band mit Geschichten aus einem ostdeutschen Frauenleben im 20. Jahrhundert

'Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.' Melanie Mühl, FAZ

In neuen, unveröffentlicht gebliebenen oder vergriffenen Geschichten von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart erzählt Helga Schubert in diesem Buch von Sehnsucht und Fernweh, von Diktatur und innerer Freiheit, vom Menschsein und Mensch-bleiben. Und geht dem Leben auf den Grund; so treffsicher, so lakonisch, wie nur sie es kann.

Eine Frau flaniert in den frühen Achtzigerjahren nach Feierabend durch Ostberlin, weil sie einmal nicht als Erste zu Hause sein möchte. In Moskau soll eine Schrift-stellerin die Primaballerina Ulanowa portraitieren, wartet tagelang auf ein Treffen und erlebt dann Unverhofftes. Ein Kind atmet zum ersten Mal ein, eine Großmutter zum letzten Mal aus. Und eine Frau in den mittleren Jahren versucht, mit einer Krebsdiagnose umzugehen.

Nach dem überwältigenden Erfolg von Vom Aufstehen: ein weiterer Band mit Geschichten aus einem ostdeutschen Frauenleben im 20. Jahrhundert

Über den Autor

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, war Psychotherapeutin und Schriftstellerin in der DDR. Sie zog sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte Vom Aufstehen den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. Der gleichnamige Erzählband erschien 2021 bei dtv und war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. 2023 erschien Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe, 2024 wurde Helga Schubert mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Landeskulturpreis MV ausgezeichnet.

Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Titelzusatz: Geschichten vom Übergang | Helga Schubert neu entdecken - mit Erzählungen aus der DDR der 1970er-Jahre bis in die Gegenwart
Inhalt: 288 S.
ISBN-13: 9783423149525
ISBN-10: 3423149523
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Schubert, Helga
Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft
Verantwortliche Person für die EU: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Produktsicherheit, Tumblingerstr. 21, D-80337 München, produktsicherheit@dtv.de
Maße: 189 x 115 x 23 mm
Von/Mit: Helga Schubert
Erscheinungsdatum: 08.10.2026
Gewicht: 0,228 kg
Artikel-ID: 136522822

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