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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 2,5, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg; ehem. Fachhochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen die spezifischen Herausforderungen der lateralen Führung herausgearbeitet und Ansätze zu ihrer Bewältigung aufgezeigt werden.

In öffentlichen Verwaltungen nehmen die Modernisierungs- und Entwicklungsprozesse zu. Häufig werden solche Prozesse in Projektgruppen bearbeitet.
Gremien öffentlicher Verwaltungen zum Beispiel Gemeinderäte oder Kreistage sowie ihre Ausschüsse, aber auch Hochschulgremien, Personalräte, Verbandskommissionen et cetera sind Kollektivorgane mit einer formalen Führung. Diese Führungspositionen sind in der Regel relativ schwach ausgeprägt, so dass die Führungspersonen ihre Interessen und Ansichten häufig nicht unter Rückgriff auf ihre formal hervorgehobene Position durchsetzen können.

In beiden Fällen in Projekten und Netzwerkstrukturen einerseits und Gremien andererseits ist die Kunst der lateralen Führung gefordert, einer Methode des Führens von Personen, über die man keine Weisungsbefugnisse hat . Gleichzeitig sieht sich die Führungsperson häufig in einer Sandwichposition zwischen verschiedenen Rollen-Ansprüchen inner- und außerhalb der Projektgruppe bzw. des Gremiums.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 2,5, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg; ehem. Fachhochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen die spezifischen Herausforderungen der lateralen Führung herausgearbeitet und Ansätze zu ihrer Bewältigung aufgezeigt werden.

In öffentlichen Verwaltungen nehmen die Modernisierungs- und Entwicklungsprozesse zu. Häufig werden solche Prozesse in Projektgruppen bearbeitet.
Gremien öffentlicher Verwaltungen zum Beispiel Gemeinderäte oder Kreistage sowie ihre Ausschüsse, aber auch Hochschulgremien, Personalräte, Verbandskommissionen et cetera sind Kollektivorgane mit einer formalen Führung. Diese Führungspositionen sind in der Regel relativ schwach ausgeprägt, so dass die Führungspersonen ihre Interessen und Ansichten häufig nicht unter Rückgriff auf ihre formal hervorgehobene Position durchsetzen können.

In beiden Fällen in Projekten und Netzwerkstrukturen einerseits und Gremien andererseits ist die Kunst der lateralen Führung gefordert, einer Methode des Führens von Personen, über die man keine Weisungsbefugnisse hat . Gleichzeitig sieht sich die Führungsperson häufig in einer Sandwichposition zwischen verschiedenen Rollen-Ansprüchen inner- und außerhalb der Projektgruppe bzw. des Gremiums.
Details
Erscheinungsjahr: 2018
Fachbereich: Management
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783668670815
ISBN-10: 3668670811
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Fabricius, Christine
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Christine Fabricius
Erscheinungsdatum: 27.03.2018
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 112952972