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Beschreibung
»Es gefällt dir, dass ich einfach nur J.K. genannt werde«, sagt sie zu ihrem Kompagnon, der von ihrer Ungebundenheit, ihrem Freiheitsdrang weiß. »Du trägst sogar im Bett Schuhe, damit du vor mir wegrennen kannst.« Bleibt man für den anderen immer fremd, ganz gleich, wie nah man sich kommt?In diesem frühen Roman von Deborah Levy ist eine junge Frau wie ihr »Namensvetter« Jack Kerouac on the road - in einer sich immer schneller drehenden, zunehmend fragmentierten Welt.»J.K. ist die Streunerin, die Pennerin, die Emigrantin, die Geflüchtete, die Deportierte, die Spaziergängerin, die umherziehende Spielerin. Manchmal wäre sie gern eine Siedlerin, aber Neugier, Trauer und Entfremdung verhindern das.«J.K. will mit leichtem Gepäck unterwegs sein, aber die Last ihrer Herkunft, der Erinnerungen wiegt schwer. Und wohin geht eigentlich diese Reise?
»Es gefällt dir, dass ich einfach nur J.K. genannt werde«, sagt sie zu ihrem Kompagnon, der von ihrer Ungebundenheit, ihrem Freiheitsdrang weiß. »Du trägst sogar im Bett Schuhe, damit du vor mir wegrennen kannst.« Bleibt man für den anderen immer fremd, ganz gleich, wie nah man sich kommt?In diesem frühen Roman von Deborah Levy ist eine junge Frau wie ihr »Namensvetter« Jack Kerouac on the road - in einer sich immer schneller drehenden, zunehmend fragmentierten Welt.»J.K. ist die Streunerin, die Pennerin, die Emigrantin, die Geflüchtete, die Deportierte, die Spaziergängerin, die umherziehende Spielerin. Manchmal wäre sie gern eine Siedlerin, aber Neugier, Trauer und Entfremdung verhindern das.«J.K. will mit leichtem Gepäck unterwegs sein, aber die Last ihrer Herkunft, der Erinnerungen wiegt schwer. Und wohin geht eigentlich diese Reise?
Zusammenfassung
DEBORAH LEVY glaubt nicht an Genregrenzen. Sie helfen ihr zwar, sich in Buchhandlungen zurechtzufinden, aber sie ist davon überzeugt, dass wirklich gute Bücher keine Schubladen brauchen. Und so ist auch ihr Schreiben ungeheuer vielschichtig, verbinden sich darin doch essayistische und lyrische Momente, autobiographisches und fiktionales Erzählen miteinander. Deborah Levy emigrierte im Alter von neun Jahren mit ihrer Familie aus Südafrika nach Großbritannien. Ihre Romane Heim schwimmen (2011), Heiße Milch (2016) und Der Mann, der alles sah (2019) waren für den Booker Prize nominiert. Für ihr dreiteiliges autobiographisches Projekt wurde sie mit dem Prix Femina étranger ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in London und Paris.
MARION HERTLE, geboren 1977, studierte in Erlangen und Nordirland Deutsche und Englische Literaturwissenschaft. Sie arbeitet als Lektorin und Übersetzerin. Für AKI übersetzte sie bereits die Early-Levys: Landschaft verschluckt, Billy & Girl und Schöne Mutanten sowie Deborah Levys neusten Roman Augustblau und die Essaysammlung Die Position der Löffel. Sie lebt mit ihrer Familie in München.
NICOLE MANGIOLA, 1993 an der kalifornischen Küste geboren, ist Künstlerin, Fotografin und Autorin. Ihre Arbeit dreht sich um die Verbindung zwischen Mensch, Natur und Technologie, um den kollektiven Antrieb für Fortschritt und um Mythologien aus ferner Vergangenheit und entfernter Zukunft. Nicole Mangiola ist in dem Jahr geboren, in dem Deborah Levy Landschaft verschluckt geschrieben hat. 19 Jahre später fotografierte sie dieses Cover.
Details
Erscheinungsjahr: 2021
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Originaltitel: Swallowing Geography
Inhalt: 128 S.
ISBN-13: 9783311350033
ISBN-10: 3311350030
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Levy, Deborah
Kamera: Mangiola, Nicole
Fotograph: Mangiola, Nicole
Übersetzung: Hertle, Marion
Hersteller: AKI Verlag
Kampa Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH, Kaiserstr. 79, D-60329 Frankfurt am Mai, info@schoeffling.de
Maße: 10 x 130 x 210 mm
Von/Mit: Deborah Levy
Erscheinungsdatum: 14.10.2021
Gewicht: 0,222 kg
Artikel-ID: 119847513