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Lachen und Beten eines Poeten
Autobiografisches aus acht Jahrzehnten
Buch von Eckart zur Nieden
Sprache: Deutsch

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Beschreibung
"Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich denke an deine früheren Wunder."
Angeregt durch diese Worte aus Psalm 77 erinnert sich der bekannte Autor Eckart zur Nieden an faszinierende, häufig auch humorvolle Begebenheiten aus acht Jahrzehnten seines bewegten Lebens. Es sind meist alltägliche Anekdoten, die dem Autor von klein auf Gottes Wesen vor Augen geführt haben oder für ihn zu Metaphern biblischer Wahrheiten wurden.
Eine Schatzkiste voller Geschichten aus einem erfüllten Leben, zur Ermutigung, zum Schmunzeln und zum Staunen über einen groß(artig)en Gott.zur Nieden, Eckart
Eckart zur Nieden arbeitete nach seiner theologischen Ausbildung in einem Missionswerk und dann 35 Jahre beim Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar. Er schrieb viele Bücher für Kinder und Erwachsene.Kapitel 1

"Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich denke an deine früheren Wunder." So steht es im Psalm 77. Besonders im Alter sollte man das tun und hiermit tue auch ich es. Und ich will schriftlich festhalten, was mir dabei in den Sinn kommt. Lustige Erlebnisse, spannende Abenteuer, und bei all dem: das Staunen über Gottes Handeln. Die geistlichen Erkenntnisse, die ich dabei gewonnen habe, habe ich nach jeder Episode in Form eines Sechszeilers dazugeschrieben.

Ich beginne meinen Rückblick zu der Zeit, als ich Schüler war. Mit einer Ausnahme: Ein sehr frühes Ereignis will ich berichten, weil die Erkenntnis, die ich später daraus gewann, als eine Art Generalthema über meinem Leben stehen könnte.

Vor ungefähr achtzig Jahren habe ich das Licht der Welt erblickt. Vor ungefähr neunundsiebzig Jahren habe ich die ersten eigenen Schritte in diese Welt getan. Von diesem Moment handelt die einzige Episode von allen, die ich erzählen will, die ich zwar selbst erlebt habe, die ich aber nicht aus eigner Erinnerung berichten kann. Man hat mir später davon erzählt.

Ich tat mich schwer mit den ersten Schritten in die Welt. Meine Mutter musste mich an der Hand halten, wie das die meisten Mütter mit den meisten Kindern tun. Als sie fand, es würde nun Zeit, dass ich meine Angst überwinde und allein zu laufen anfange, wandte sie einen Trick an. Sie drückte mir eine Wäscheklammer in die Hand, die sie am anderen Ende hielt. So trippelte ich mit ihrer Hilfe durch unsere damalige Berliner Wohnung.

Irgendwann ließ sie die Klammer dann los. Ich aber nicht. Stattdessen hielt ich die Klammer tapfer hoch, so als würde sie mich noch mit meiner Mutter verbinden. Für meine Balance brauchte ich sie eigentlich nicht, wohl aber für mein seelisches Gleichgewicht. Ich klammerte mich also an die Wäscheklammer in der irrigen Meinung, sie gäbe mir Halt. Dabei gab doch vielmehr ich ihr den Halt.

So hat man es mir später erzählt. Es muss ein lustiger Anblick gewesen sein, wie der kleine Junge durch die Stube tappte mit hoch erhobener rechter Hand und einer hölzernen Wäscheklammer darin. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis ich auch ohne diesen Trick laufen konnte. Aber es vergingen noch einige Jahre, bis ich für mein ganzes Leben einen Halt fand - einen wirklichen Halt, den ich mir nicht nur einbildete -, den Halt im Glauben an Jesus Christus.

Wir Menschen haben oft gemeint,
dass einen sichern Halt wir fänden
in dem, was uns zu halten scheint.
Doch halten wir's nur selbst in Händen!
Denn das, was wir nur selber heben,
vermag uns keinen Halt zu geben.Über den Autor


Eckart zur Nieden arbeitete nach seiner theologischen Ausbildung in einem Missionswerk und dann 35 Jahre beim Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar. Er schrieb viele Bücher für Kinder und Erwachsene.

Klappentext


"Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich denke an deine früheren Wunder."
Angeregt durch diese Worte aus Psalm 77 erinnert sich der bekannte Autor Eckart zur Nieden an faszinierende, häufig auch humorvolle Begebenheiten aus acht Jahrzehnten seines bewegten Lebens. Es sind meist alltägliche Anekdoten, die dem Autor von klein auf Gottes Wesen vor Augen geführt haben oder für ihn zu Metaphern biblischer Wahrheiten wurden.
Eine Schatzkiste voller Geschichten aus einem erfüllten Leben, zur Ermutigung, zum Schmunzeln und zum Staunen über einen groß(artig)en Gott.

"Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich denke an deine früheren Wunder."
Angeregt durch diese Worte aus Psalm 77 erinnert sich der bekannte Autor Eckart zur Nieden an faszinierende, häufig auch humorvolle Begebenheiten aus acht Jahrzehnten seines bewegten Lebens. Es sind meist alltägliche Anekdoten, die dem Autor von klein auf Gottes Wesen vor Augen geführt haben oder für ihn zu Metaphern biblischer Wahrheiten wurden.
Eine Schatzkiste voller Geschichten aus einem erfüllten Leben, zur Ermutigung, zum Schmunzeln und zum Staunen über einen groß(artig)en Gott.zur Nieden, Eckart
Eckart zur Nieden arbeitete nach seiner theologischen Ausbildung in einem Missionswerk und dann 35 Jahre beim Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar. Er schrieb viele Bücher für Kinder und Erwachsene.Kapitel 1

"Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich denke an deine früheren Wunder." So steht es im Psalm 77. Besonders im Alter sollte man das tun und hiermit tue auch ich es. Und ich will schriftlich festhalten, was mir dabei in den Sinn kommt. Lustige Erlebnisse, spannende Abenteuer, und bei all dem: das Staunen über Gottes Handeln. Die geistlichen Erkenntnisse, die ich dabei gewonnen habe, habe ich nach jeder Episode in Form eines Sechszeilers dazugeschrieben.

Ich beginne meinen Rückblick zu der Zeit, als ich Schüler war. Mit einer Ausnahme: Ein sehr frühes Ereignis will ich berichten, weil die Erkenntnis, die ich später daraus gewann, als eine Art Generalthema über meinem Leben stehen könnte.

Vor ungefähr achtzig Jahren habe ich das Licht der Welt erblickt. Vor ungefähr neunundsiebzig Jahren habe ich die ersten eigenen Schritte in diese Welt getan. Von diesem Moment handelt die einzige Episode von allen, die ich erzählen will, die ich zwar selbst erlebt habe, die ich aber nicht aus eigner Erinnerung berichten kann. Man hat mir später davon erzählt.

Ich tat mich schwer mit den ersten Schritten in die Welt. Meine Mutter musste mich an der Hand halten, wie das die meisten Mütter mit den meisten Kindern tun. Als sie fand, es würde nun Zeit, dass ich meine Angst überwinde und allein zu laufen anfange, wandte sie einen Trick an. Sie drückte mir eine Wäscheklammer in die Hand, die sie am anderen Ende hielt. So trippelte ich mit ihrer Hilfe durch unsere damalige Berliner Wohnung.

Irgendwann ließ sie die Klammer dann los. Ich aber nicht. Stattdessen hielt ich die Klammer tapfer hoch, so als würde sie mich noch mit meiner Mutter verbinden. Für meine Balance brauchte ich sie eigentlich nicht, wohl aber für mein seelisches Gleichgewicht. Ich klammerte mich also an die Wäscheklammer in der irrigen Meinung, sie gäbe mir Halt. Dabei gab doch vielmehr ich ihr den Halt.

So hat man es mir später erzählt. Es muss ein lustiger Anblick gewesen sein, wie der kleine Junge durch die Stube tappte mit hoch erhobener rechter Hand und einer hölzernen Wäscheklammer darin. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis ich auch ohne diesen Trick laufen konnte. Aber es vergingen noch einige Jahre, bis ich für mein ganzes Leben einen Halt fand - einen wirklichen Halt, den ich mir nicht nur einbildete -, den Halt im Glauben an Jesus Christus.

Wir Menschen haben oft gemeint,
dass einen sichern Halt wir fänden
in dem, was uns zu halten scheint.
Doch halten wir's nur selbst in Händen!
Denn das, was wir nur selber heben,
vermag uns keinen Halt zu geben.Über den Autor


Eckart zur Nieden arbeitete nach seiner theologischen Ausbildung in einem Missionswerk und dann 35 Jahre beim Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar. Er schrieb viele Bücher für Kinder und Erwachsene.

Klappentext


"Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich denke an deine früheren Wunder."
Angeregt durch diese Worte aus Psalm 77 erinnert sich der bekannte Autor Eckart zur Nieden an faszinierende, häufig auch humorvolle Begebenheiten aus acht Jahrzehnten seines bewegten Lebens. Es sind meist alltägliche Anekdoten, die dem Autor von klein auf Gottes Wesen vor Augen geführt haben oder für ihn zu Metaphern biblischer Wahrheiten wurden.
Eine Schatzkiste voller Geschichten aus einem erfüllten Leben, zur Ermutigung, zum Schmunzeln und zum Staunen über einen groß(artig)en Gott.

Über den Autor
Eckart zur Nieden arbeitete nach seiner theologischen Ausbildung in einem Missionswerk und dann 35 Jahre beim Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar. Er schrieb viele Bücher für Kinder und Erwachsene.
Details
Erscheinungsjahr: 2020
Genre: Biographien
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Seiten: 160
ISBN-13: 9783963621352
ISBN-10: 3963621354
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 332135
Einband: Gebunden
Autor: Nieden, Eckart zur
Hersteller: Francke-Buch GmbH
Maße: 185 x 115 x 20 mm
Von/Mit: Eckart zur Nieden
Erscheinungsdatum: Januar 2020
Gewicht: 0,201 kg
preigu-id: 117841723
Über den Autor
Eckart zur Nieden arbeitete nach seiner theologischen Ausbildung in einem Missionswerk und dann 35 Jahre beim Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar. Er schrieb viele Bücher für Kinder und Erwachsene.
Details
Erscheinungsjahr: 2020
Genre: Biographien
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Seiten: 160
ISBN-13: 9783963621352
ISBN-10: 3963621354
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 332135
Einband: Gebunden
Autor: Nieden, Eckart zur
Hersteller: Francke-Buch GmbH
Maße: 185 x 115 x 20 mm
Von/Mit: Eckart zur Nieden
Erscheinungsdatum: Januar 2020
Gewicht: 0,201 kg
preigu-id: 117841723
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