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Beschreibung
Kurz nach Kriegsende verstarb 1945 in Marburg der erst dreißigjährige Künstler Reinhard Schmidhagen. Er hinterließ ein ausdrucksstarkes Werk von Gemälden, Zeichnungen und Holzschnitten, welches eine anhaltende Auseinandersetzung mit der künstlerischen Freiheit der Moderne auch in den Jahren der Diktatur bezeugt.

Die Beiträge dieses Buches bieten gemeinsam mit Briefen, Dokumenten und zahlreichen Abbildungen einen Überblick über das vielseitige Schaffen Schmidhagens und das Beziehungsnetzwerk, in dem der Künstler in den Jahren 1940-1945 in der Universitätsstadt an der Lahn lebte.
Kurz nach Kriegsende verstarb 1945 in Marburg der erst dreißigjährige Künstler Reinhard Schmidhagen. Er hinterließ ein ausdrucksstarkes Werk von Gemälden, Zeichnungen und Holzschnitten, welches eine anhaltende Auseinandersetzung mit der künstlerischen Freiheit der Moderne auch in den Jahren der Diktatur bezeugt.

Die Beiträge dieses Buches bieten gemeinsam mit Briefen, Dokumenten und zahlreichen Abbildungen einen Überblick über das vielseitige Schaffen Schmidhagens und das Beziehungsnetzwerk, in dem der Künstler in den Jahren 1940-1945 in der Universitätsstadt an der Lahn lebte.