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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema des Konfliktmanagements wird in Krankenhäusern immer relevanter. Denn vor allem im Krankenhaus gehören Konflikte zum beruflichen Alltag. Es treffen dort viele Menschen aufeinander, welchen zusammen arbeiten und es herrschen zwischen ihnen hierarchische Ebenen und Strukturen. Im beruflichen Alltag als Gesundheits- und Krankenpfleger/in begegnen einem ebenso wiederholt Konflikte, zum Beispiel zwischen den Pflegenden und den Ärzten oder zwischen Ärzten und Patienten. Die emotionalen Reaktionen der Patienten und der Angehörigen im Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden sind häufig sehr stark, und so kann es so zu einer Verunsicherung, Angst, Unzufriedenheit und vor allem Wut auf Seiten der Patienten und Angehörigen kommen. Dadurch kann es zunehmend zu Konflikten bei den Patienten und deren Angehörigen kommen.

Somit stellt die Beziehung zwischen Ärzten, Patienten und Angehörigen eine der häufigsten Konfliktursachen in Krankenhäusern dar. Weitere Felder in denen es vermehrt zu Konflikten kommen kann, sind die Arbeitsbedingungen, das Phänomen der Überforderung, gesetzliche und innerbetriebliche Vorgaben sowie der enorme Leistungsdruck, der vor allem auf den Pflegenden und auf den Ärzten liegt. Um mit dem Konfliktpotenzial besser umgehen zu können, bieten mittlerweile viele Krankenhäuser ein sogenanntes Konfliktmanagement an. Dieses kann folgende Angebote umfassen: Einzel-, Gruppen- oder Fallgespräche, Supervision, Coaching, Konfliktmoderation und die in dieser Arbeit thematisierten Mediation.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema des Konfliktmanagements wird in Krankenhäusern immer relevanter. Denn vor allem im Krankenhaus gehören Konflikte zum beruflichen Alltag. Es treffen dort viele Menschen aufeinander, welchen zusammen arbeiten und es herrschen zwischen ihnen hierarchische Ebenen und Strukturen. Im beruflichen Alltag als Gesundheits- und Krankenpfleger/in begegnen einem ebenso wiederholt Konflikte, zum Beispiel zwischen den Pflegenden und den Ärzten oder zwischen Ärzten und Patienten. Die emotionalen Reaktionen der Patienten und der Angehörigen im Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden sind häufig sehr stark, und so kann es so zu einer Verunsicherung, Angst, Unzufriedenheit und vor allem Wut auf Seiten der Patienten und Angehörigen kommen. Dadurch kann es zunehmend zu Konflikten bei den Patienten und deren Angehörigen kommen.

Somit stellt die Beziehung zwischen Ärzten, Patienten und Angehörigen eine der häufigsten Konfliktursachen in Krankenhäusern dar. Weitere Felder in denen es vermehrt zu Konflikten kommen kann, sind die Arbeitsbedingungen, das Phänomen der Überforderung, gesetzliche und innerbetriebliche Vorgaben sowie der enorme Leistungsdruck, der vor allem auf den Pflegenden und auf den Ärzten liegt. Um mit dem Konfliktpotenzial besser umgehen zu können, bieten mittlerweile viele Krankenhäuser ein sogenanntes Konfliktmanagement an. Dieses kann folgende Angebote umfassen: Einzel-, Gruppen- oder Fallgespräche, Supervision, Coaching, Konfliktmoderation und die in dieser Arbeit thematisierten Mediation.
Details
Erscheinungsjahr: 2018
Fachbereich: Angewandte Psychologie
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 28 S.
ISBN-13: 9783668646360
ISBN-10: 3668646368
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Maltusch, Sarah
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Sarah Maltusch
Erscheinungsdatum: 15.03.2018
Gewicht: 0,056 kg
Artikel-ID: 112556554