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Beschreibung
"Meine Klasse. Wer hat überlebt?"
Sie heißen Hugo, Bertel, Sigi und Mella: Dieses Buch erzählt die Geschichte der Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Jüdischen Volksschule in München von 1937. Aus der Perspektive der Kinder erfahren wir von wachsender Diskriminierung und einer Jugend im Ausnahmezustand, vom "Kindertransport" nach England, der Emigration in die USA, in die Türkei oder nach Argentinien ebenso wie von der Deportation "in den Osten", von den Ghettos und Lagern und vom Leben im Versteck. Elf der Kinder erleben das Ende des Krieges nicht. Andere beginnen fern der alten Heimat ein neues Leben. Manche von ihnen machen sich später auf die Suche nach ihren ehemaligen Schulfreunden und tragen diese eine Frage ein Leben lang mit sich: "Meine Klasse. Wer hat überlebt?"
Es ist eine Momentaufnahme: Im Mai 1937 versammelt sich die dritte Klasse der Jüdischen Volksschule in der Herzog-Rudolf- Straße in München zu einem Klassenfoto. Ausgehend von dieser Aufnahme entwirft das Buch eine vielstimmige Kollektivbiografie all der Kinder, die darauf zu sehen sind. Mithilfe von Tagebüchern, Erinnerungen und Interviews machen die Autorinnen sichtbar, wie vielfältig jüdische Lebenswelten in Deutschland vor dem Nationalsozialismus waren und wie radikal sie zerstört wurden. Aus einem einzigen Foto entfaltet sich so das Panorama einer Generation zwischen kindlicher Unschuld, brutaler Verfolgung, Flucht und vorsichtigem Neubeginn ? immer verbunden mit der Frage: Welche Lehre ziehen wir aus der Geschichte?
Sie heißen Hugo, Bertel, Sigi und Mella: Dieses Buch erzählt die Geschichte der Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Jüdischen Volksschule in München von 1937. Aus der Perspektive der Kinder erfahren wir von wachsender Diskriminierung und einer Jugend im Ausnahmezustand, vom "Kindertransport" nach England, der Emigration in die USA, in die Türkei oder nach Argentinien ebenso wie von der Deportation "in den Osten", von den Ghettos und Lagern und vom Leben im Versteck. Elf der Kinder erleben das Ende des Krieges nicht. Andere beginnen fern der alten Heimat ein neues Leben. Manche von ihnen machen sich später auf die Suche nach ihren ehemaligen Schulfreunden und tragen diese eine Frage ein Leben lang mit sich: "Meine Klasse. Wer hat überlebt?"
Es ist eine Momentaufnahme: Im Mai 1937 versammelt sich die dritte Klasse der Jüdischen Volksschule in der Herzog-Rudolf- Straße in München zu einem Klassenfoto. Ausgehend von dieser Aufnahme entwirft das Buch eine vielstimmige Kollektivbiografie all der Kinder, die darauf zu sehen sind. Mithilfe von Tagebüchern, Erinnerungen und Interviews machen die Autorinnen sichtbar, wie vielfältig jüdische Lebenswelten in Deutschland vor dem Nationalsozialismus waren und wie radikal sie zerstört wurden. Aus einem einzigen Foto entfaltet sich so das Panorama einer Generation zwischen kindlicher Unschuld, brutaler Verfolgung, Flucht und vorsichtigem Neubeginn ? immer verbunden mit der Frage: Welche Lehre ziehen wir aus der Geschichte?
"Meine Klasse. Wer hat überlebt?"
Sie heißen Hugo, Bertel, Sigi und Mella: Dieses Buch erzählt die Geschichte der Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Jüdischen Volksschule in München von 1937. Aus der Perspektive der Kinder erfahren wir von wachsender Diskriminierung und einer Jugend im Ausnahmezustand, vom "Kindertransport" nach England, der Emigration in die USA, in die Türkei oder nach Argentinien ebenso wie von der Deportation "in den Osten", von den Ghettos und Lagern und vom Leben im Versteck. Elf der Kinder erleben das Ende des Krieges nicht. Andere beginnen fern der alten Heimat ein neues Leben. Manche von ihnen machen sich später auf die Suche nach ihren ehemaligen Schulfreunden und tragen diese eine Frage ein Leben lang mit sich: "Meine Klasse. Wer hat überlebt?"
Es ist eine Momentaufnahme: Im Mai 1937 versammelt sich die dritte Klasse der Jüdischen Volksschule in der Herzog-Rudolf- Straße in München zu einem Klassenfoto. Ausgehend von dieser Aufnahme entwirft das Buch eine vielstimmige Kollektivbiografie all der Kinder, die darauf zu sehen sind. Mithilfe von Tagebüchern, Erinnerungen und Interviews machen die Autorinnen sichtbar, wie vielfältig jüdische Lebenswelten in Deutschland vor dem Nationalsozialismus waren und wie radikal sie zerstört wurden. Aus einem einzigen Foto entfaltet sich so das Panorama einer Generation zwischen kindlicher Unschuld, brutaler Verfolgung, Flucht und vorsichtigem Neubeginn ? immer verbunden mit der Frage: Welche Lehre ziehen wir aus der Geschichte?
Sie heißen Hugo, Bertel, Sigi und Mella: Dieses Buch erzählt die Geschichte der Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Jüdischen Volksschule in München von 1937. Aus der Perspektive der Kinder erfahren wir von wachsender Diskriminierung und einer Jugend im Ausnahmezustand, vom "Kindertransport" nach England, der Emigration in die USA, in die Türkei oder nach Argentinien ebenso wie von der Deportation "in den Osten", von den Ghettos und Lagern und vom Leben im Versteck. Elf der Kinder erleben das Ende des Krieges nicht. Andere beginnen fern der alten Heimat ein neues Leben. Manche von ihnen machen sich später auf die Suche nach ihren ehemaligen Schulfreunden und tragen diese eine Frage ein Leben lang mit sich: "Meine Klasse. Wer hat überlebt?"
Es ist eine Momentaufnahme: Im Mai 1937 versammelt sich die dritte Klasse der Jüdischen Volksschule in der Herzog-Rudolf- Straße in München zu einem Klassenfoto. Ausgehend von dieser Aufnahme entwirft das Buch eine vielstimmige Kollektivbiografie all der Kinder, die darauf zu sehen sind. Mithilfe von Tagebüchern, Erinnerungen und Interviews machen die Autorinnen sichtbar, wie vielfältig jüdische Lebenswelten in Deutschland vor dem Nationalsozialismus waren und wie radikal sie zerstört wurden. Aus einem einzigen Foto entfaltet sich so das Panorama einer Generation zwischen kindlicher Unschuld, brutaler Verfolgung, Flucht und vorsichtigem Neubeginn ? immer verbunden mit der Frage: Welche Lehre ziehen wir aus der Geschichte?
Über den Autor
Kristina Milz ist Akademische Rätin für Holocaust-Studien am Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Julia Schneidawind ist Wissenschaftliche Assistentin und Akademische Rätin a. Z. am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Julia Schneidawind ist Wissenschaftliche Assistentin und Akademische Rätin a. Z. am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Jahrhundert: | 20. Jahrhundert |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 421 S. |
| ISBN-13: | 9783406850653 |
| ISBN-10: | 3406850650 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: |
Milz, Kristina
Schneidawind, Julia |
| Hersteller: | C.H. Beck |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, D-80801 München, produktsicherheit@beck.de |
| Abbildungen: | mit 32 Abbildungen |
| Maße: | 219 x 147 x 40 mm |
| Von/Mit: | Kristina Milz (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 24.09.2026 |
| Gewicht: | 0,632 kg |