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Beschreibung
Published to mark the 50th anniversary of John F. Kennedys historic visit to Berlin in June 1963, Kennedy in Berlin captures the event in a series of hitherto unpublished photographs by Ulrich Mack. Technically superb, Macks photographs feature both the great set pieces of the visit, and candid, unscripted and personal moments in stunning close-up. John F. Kennedys words, »Ich bin ein Berliner« made history. Addressing a crowd of several hundred thousand in West Berlin, two years after the erection of the Berlin Wall, the young and charismatic president conveyed solidarity and support for West Germany in a decisive moment in Cold War history.Ulrich Macks unseen photographs feature Kennedys triumphal ticker-tape procession down the main street of West Berlin with West German Chancellor Konrad Adenauer and Willy Brandt, mayor of Berlin; his visit to the notorious Checkpoint Charlie where Kennedy stands atop the observation deck; and the crowd of cheering West Berliners encircling the president following his impassioned speech.Ulrich Mack, now an award-winning photographer and a former Professor of Visual Arts at Dortmund University, has chosen over 100 of his photos of this historic visit. / John F. Kennedy in Berlin
Es ist ein strahlender Sommertag, als der mächtigste Mann der Welt die Rednertribüne betritt. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg ist überfüllt wie nie zuvor. Hunderttausende Menschen drängen sich zusammen. Alle blicken erwartungsvoll auf John F. Kennedy. Kurz nach 13 Uhr beginnt er zu sprechen - er hält die berühmteste Rede seiner Präsidentschaft. Kennedy betont den Wert der Freiheit und sagt den Deutschen die Solidarität des amerikanischen Volkes zu. Sein Schlusssatz ist legendär: "Ich bin ein Berliner!" 450000 Deutsche jubeln, sind berauscht von der Strahlkraft des Präsidenten. Frauen fallen in Ohnmacht, begeisterte Hysterie greift um sich. Kaum ein Ereignis reißt die Deutschen derart mit wie Kennedys Besuch in der Bundesrepublik Deutschland. Der 26. Juni 1963 geht in die Geschichte ein. Der Fotograf Ulrich Mack ist mit seiner Kamera hautnah dabei. Seine Fotos, die im Bildband Kennedy in Berlin zusammengestellt sind, fangen die hochemotionale Stimmung ein, die in diesen Tagen in der Berliner Luft liegt.
"Ich bin ein Berliner"
Der Anlass der Deutschland-Reise war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke. Viele Deutsche sahen dem Besuch skeptisch entgegen: Sie hatten ihm seinen Kommentar zum Bau der Mauer wenige Jahre zuvor übel genommen: "Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg", hatte John F. Kennedy verlauten lassen. In der Zeit des Kalten Kriegs fürchtete die Welt eine Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Berliner waren dennoch entsetzt über seine Äußerung. Das änderte sich mit Kennedys Ausspruch "Ich bin ein Berliner!" In wenigen Minuten wischte er die Abneigung der Deutschen weg. Der charismatische Präsident hatte die Sympathie der Berliner mit vier Worten gewonnen.
Der Bildband Kennedy in Berlin
Während des gesamten Deutschland-Besuchs war Ulrich Mack an der Seite des Präsidenten. Er gehörte zu einem Kreis privilegierter Journalisten, die John F. Kennedy von seiner Ankunft am 23. Juni bis zum Abschied am 26. Juni 1963 begleiteten. Mack dokumentierte nicht nur das Geschehen selbst. Immer wieder blickte er nach links und rechts und fotografierte die Menschen am Wegesrand - begeisterte Berliner, gestikulierende Sicherheitskräfte, ohnmächtige Bürger. Besonders imposant: Ulrich Mack hielt die Rede vor dem Schöneberger Rathaus von oben fest - John F. Kennedy vor einem Meer gebannter Berliner. Die wenigsten dieser eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder wurden bislang veröffentlicht. Jetzt sind erstmals die besten Fotos der Serie in einem Bildband zusammengestellt.
Aufsätze von Jasper von Altenbockum, Hans-Michael Koetzle und Egon Bahr erläutern Hintergründe der Reise und beleuchten Ulrich Macks Rolle. Kennedy in Berlin gibt auf 144 Seiten einen Einblick in jene historischen Junitage vor 50 Jahren und lässt spüren, wie sich die Berliner fühlten, als John F. Kennedy, der mächtigste Mann der Welt, ihnen zurief: "Ich bin ein Berliner!"
Es ist ein strahlender Sommertag, als der mächtigste Mann der Welt die Rednertribüne betritt. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg ist überfüllt wie nie zuvor. Hunderttausende Menschen drängen sich zusammen. Alle blicken erwartungsvoll auf John F. Kennedy. Kurz nach 13 Uhr beginnt er zu sprechen - er hält die berühmteste Rede seiner Präsidentschaft. Kennedy betont den Wert der Freiheit und sagt den Deutschen die Solidarität des amerikanischen Volkes zu. Sein Schlusssatz ist legendär: "Ich bin ein Berliner!" 450000 Deutsche jubeln, sind berauscht von der Strahlkraft des Präsidenten. Frauen fallen in Ohnmacht, begeisterte Hysterie greift um sich. Kaum ein Ereignis reißt die Deutschen derart mit wie Kennedys Besuch in der Bundesrepublik Deutschland. Der 26. Juni 1963 geht in die Geschichte ein. Der Fotograf Ulrich Mack ist mit seiner Kamera hautnah dabei. Seine Fotos, die im Bildband Kennedy in Berlin zusammengestellt sind, fangen die hochemotionale Stimmung ein, die in diesen Tagen in der Berliner Luft liegt.
"Ich bin ein Berliner"
Der Anlass der Deutschland-Reise war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke. Viele Deutsche sahen dem Besuch skeptisch entgegen: Sie hatten ihm seinen Kommentar zum Bau der Mauer wenige Jahre zuvor übel genommen: "Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg", hatte John F. Kennedy verlauten lassen. In der Zeit des Kalten Kriegs fürchtete die Welt eine Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Berliner waren dennoch entsetzt über seine Äußerung. Das änderte sich mit Kennedys Ausspruch "Ich bin ein Berliner!" In wenigen Minuten wischte er die Abneigung der Deutschen weg. Der charismatische Präsident hatte die Sympathie der Berliner mit vier Worten gewonnen.
Der Bildband Kennedy in Berlin
Während des gesamten Deutschland-Besuchs war Ulrich Mack an der Seite des Präsidenten. Er gehörte zu einem Kreis privilegierter Journalisten, die John F. Kennedy von seiner Ankunft am 23. Juni bis zum Abschied am 26. Juni 1963 begleiteten. Mack dokumentierte nicht nur das Geschehen selbst. Immer wieder blickte er nach links und rechts und fotografierte die Menschen am Wegesrand - begeisterte Berliner, gestikulierende Sicherheitskräfte, ohnmächtige Bürger. Besonders imposant: Ulrich Mack hielt die Rede vor dem Schöneberger Rathaus von oben fest - John F. Kennedy vor einem Meer gebannter Berliner. Die wenigsten dieser eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder wurden bislang veröffentlicht. Jetzt sind erstmals die besten Fotos der Serie in einem Bildband zusammengestellt.
Aufsätze von Jasper von Altenbockum, Hans-Michael Koetzle und Egon Bahr erläutern Hintergründe der Reise und beleuchten Ulrich Macks Rolle. Kennedy in Berlin gibt auf 144 Seiten einen Einblick in jene historischen Junitage vor 50 Jahren und lässt spüren, wie sich die Berliner fühlten, als John F. Kennedy, der mächtigste Mann der Welt, ihnen zurief: "Ich bin ein Berliner!"
Published to mark the 50th anniversary of John F. Kennedys historic visit to Berlin in June 1963, Kennedy in Berlin captures the event in a series of hitherto unpublished photographs by Ulrich Mack. Technically superb, Macks photographs feature both the great set pieces of the visit, and candid, unscripted and personal moments in stunning close-up. John F. Kennedys words, »Ich bin ein Berliner« made history. Addressing a crowd of several hundred thousand in West Berlin, two years after the erection of the Berlin Wall, the young and charismatic president conveyed solidarity and support for West Germany in a decisive moment in Cold War history.Ulrich Macks unseen photographs feature Kennedys triumphal ticker-tape procession down the main street of West Berlin with West German Chancellor Konrad Adenauer and Willy Brandt, mayor of Berlin; his visit to the notorious Checkpoint Charlie where Kennedy stands atop the observation deck; and the crowd of cheering West Berliners encircling the president following his impassioned speech.Ulrich Mack, now an award-winning photographer and a former Professor of Visual Arts at Dortmund University, has chosen over 100 of his photos of this historic visit. / John F. Kennedy in Berlin
Es ist ein strahlender Sommertag, als der mächtigste Mann der Welt die Rednertribüne betritt. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg ist überfüllt wie nie zuvor. Hunderttausende Menschen drängen sich zusammen. Alle blicken erwartungsvoll auf John F. Kennedy. Kurz nach 13 Uhr beginnt er zu sprechen - er hält die berühmteste Rede seiner Präsidentschaft. Kennedy betont den Wert der Freiheit und sagt den Deutschen die Solidarität des amerikanischen Volkes zu. Sein Schlusssatz ist legendär: "Ich bin ein Berliner!" 450000 Deutsche jubeln, sind berauscht von der Strahlkraft des Präsidenten. Frauen fallen in Ohnmacht, begeisterte Hysterie greift um sich. Kaum ein Ereignis reißt die Deutschen derart mit wie Kennedys Besuch in der Bundesrepublik Deutschland. Der 26. Juni 1963 geht in die Geschichte ein. Der Fotograf Ulrich Mack ist mit seiner Kamera hautnah dabei. Seine Fotos, die im Bildband Kennedy in Berlin zusammengestellt sind, fangen die hochemotionale Stimmung ein, die in diesen Tagen in der Berliner Luft liegt.
"Ich bin ein Berliner"
Der Anlass der Deutschland-Reise war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke. Viele Deutsche sahen dem Besuch skeptisch entgegen: Sie hatten ihm seinen Kommentar zum Bau der Mauer wenige Jahre zuvor übel genommen: "Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg", hatte John F. Kennedy verlauten lassen. In der Zeit des Kalten Kriegs fürchtete die Welt eine Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Berliner waren dennoch entsetzt über seine Äußerung. Das änderte sich mit Kennedys Ausspruch "Ich bin ein Berliner!" In wenigen Minuten wischte er die Abneigung der Deutschen weg. Der charismatische Präsident hatte die Sympathie der Berliner mit vier Worten gewonnen.
Der Bildband Kennedy in Berlin
Während des gesamten Deutschland-Besuchs war Ulrich Mack an der Seite des Präsidenten. Er gehörte zu einem Kreis privilegierter Journalisten, die John F. Kennedy von seiner Ankunft am 23. Juni bis zum Abschied am 26. Juni 1963 begleiteten. Mack dokumentierte nicht nur das Geschehen selbst. Immer wieder blickte er nach links und rechts und fotografierte die Menschen am Wegesrand - begeisterte Berliner, gestikulierende Sicherheitskräfte, ohnmächtige Bürger. Besonders imposant: Ulrich Mack hielt die Rede vor dem Schöneberger Rathaus von oben fest - John F. Kennedy vor einem Meer gebannter Berliner. Die wenigsten dieser eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder wurden bislang veröffentlicht. Jetzt sind erstmals die besten Fotos der Serie in einem Bildband zusammengestellt.
Aufsätze von Jasper von Altenbockum, Hans-Michael Koetzle und Egon Bahr erläutern Hintergründe der Reise und beleuchten Ulrich Macks Rolle. Kennedy in Berlin gibt auf 144 Seiten einen Einblick in jene historischen Junitage vor 50 Jahren und lässt spüren, wie sich die Berliner fühlten, als John F. Kennedy, der mächtigste Mann der Welt, ihnen zurief: "Ich bin ein Berliner!"
Es ist ein strahlender Sommertag, als der mächtigste Mann der Welt die Rednertribüne betritt. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg ist überfüllt wie nie zuvor. Hunderttausende Menschen drängen sich zusammen. Alle blicken erwartungsvoll auf John F. Kennedy. Kurz nach 13 Uhr beginnt er zu sprechen - er hält die berühmteste Rede seiner Präsidentschaft. Kennedy betont den Wert der Freiheit und sagt den Deutschen die Solidarität des amerikanischen Volkes zu. Sein Schlusssatz ist legendär: "Ich bin ein Berliner!" 450000 Deutsche jubeln, sind berauscht von der Strahlkraft des Präsidenten. Frauen fallen in Ohnmacht, begeisterte Hysterie greift um sich. Kaum ein Ereignis reißt die Deutschen derart mit wie Kennedys Besuch in der Bundesrepublik Deutschland. Der 26. Juni 1963 geht in die Geschichte ein. Der Fotograf Ulrich Mack ist mit seiner Kamera hautnah dabei. Seine Fotos, die im Bildband Kennedy in Berlin zusammengestellt sind, fangen die hochemotionale Stimmung ein, die in diesen Tagen in der Berliner Luft liegt.
"Ich bin ein Berliner"
Der Anlass der Deutschland-Reise war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke. Viele Deutsche sahen dem Besuch skeptisch entgegen: Sie hatten ihm seinen Kommentar zum Bau der Mauer wenige Jahre zuvor übel genommen: "Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg", hatte John F. Kennedy verlauten lassen. In der Zeit des Kalten Kriegs fürchtete die Welt eine Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Berliner waren dennoch entsetzt über seine Äußerung. Das änderte sich mit Kennedys Ausspruch "Ich bin ein Berliner!" In wenigen Minuten wischte er die Abneigung der Deutschen weg. Der charismatische Präsident hatte die Sympathie der Berliner mit vier Worten gewonnen.
Der Bildband Kennedy in Berlin
Während des gesamten Deutschland-Besuchs war Ulrich Mack an der Seite des Präsidenten. Er gehörte zu einem Kreis privilegierter Journalisten, die John F. Kennedy von seiner Ankunft am 23. Juni bis zum Abschied am 26. Juni 1963 begleiteten. Mack dokumentierte nicht nur das Geschehen selbst. Immer wieder blickte er nach links und rechts und fotografierte die Menschen am Wegesrand - begeisterte Berliner, gestikulierende Sicherheitskräfte, ohnmächtige Bürger. Besonders imposant: Ulrich Mack hielt die Rede vor dem Schöneberger Rathaus von oben fest - John F. Kennedy vor einem Meer gebannter Berliner. Die wenigsten dieser eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder wurden bislang veröffentlicht. Jetzt sind erstmals die besten Fotos der Serie in einem Bildband zusammengestellt.
Aufsätze von Jasper von Altenbockum, Hans-Michael Koetzle und Egon Bahr erläutern Hintergründe der Reise und beleuchten Ulrich Macks Rolle. Kennedy in Berlin gibt auf 144 Seiten einen Einblick in jene historischen Junitage vor 50 Jahren und lässt spüren, wie sich die Berliner fühlten, als John F. Kennedy, der mächtigste Mann der Welt, ihnen zurief: "Ich bin ein Berliner!"
Zusammenfassung
Hans-Michael Koetzle lebt als freier Schriftsteller, Journalist und Ausstellungskurator in München. Er veröffentlichte u.a. Standardwerke zur Fotografie wie Fotografie A-Z (2011), 50 Photo Icons (2011), Eyes on Paris (2011), Augen Auf! 100 Jahre Leica (2014) und kuratierte Ausstellunge wie twen - Revision einer Legende (Münchner Stadtmuseum, 1995) und F.C. Gundlach - Das fotografische Werk (Haus der Photografie/Deichtorhallen, Hamburg 2008). 2022 erhielt Hans-Michael Koetzle den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). / Ulrich Mack, geboren 1934, Studium der Bildenden Künste in Hamburg, Bildjournalist bei "Quick" und "Twen"; 1964 "World Press Photo"-Preis. Reportagen beim "stern", 1975 Professur an der Fachhochschule Dortmund, 1988 Gastprofessur und Artist in Residence an der Boston University. Foto-Ausstellungen in amerikanischen und europäischen Museen.
Hans-Michael Koetzle, Jahrgang 1935, lebt als freier Publizist, Fachjournalist und Ausstellungskurator in München. Er ist Chefredakteur der international prämierten Zeitschrift Leica-World sowie regelmäßiger Mitarbeiter u. a. bei European Photography und Photo Technik International. Bekannt ist er durch seine vielen Bücher und Artikel zur Ästhetik und Geschichte der Fotografie und pflegt Kontakte zu den großen Fotografen und Agenturen im In- und Ausland.
Egon Bahr, 1922 geboren, war nach 1945 Journalist bei verschiedenen Zeitungen und zehn Jahre beim RIAS. 1960 bis 1966 Senatssprecher und Leiter des Presse- und Informationsamtes in Berlin. 1969 bis 1974 Staatssekretär und Bundesminister für besondere Aufgaben im Bundeskanzleramt. 1974 bis 1976 Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 1976 bis 1981 Bundesgeschäftsführer der SPD und bis 1991 Präsidiumsmitglied. 1984 bis 1994 Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Anlässlich seines 80. Geburtstages wurde Egon Bahr Ehrenbürger von Berlin. Er verstarb im August 2015.
Hans-Michael Koetzle, Jahrgang 1935, lebt als freier Publizist, Fachjournalist und Ausstellungskurator in München. Er ist Chefredakteur der international prämierten Zeitschrift Leica-World sowie regelmäßiger Mitarbeiter u. a. bei European Photography und Photo Technik International. Bekannt ist er durch seine vielen Bücher und Artikel zur Ästhetik und Geschichte der Fotografie und pflegt Kontakte zu den großen Fotografen und Agenturen im In- und Ausland.
Egon Bahr, 1922 geboren, war nach 1945 Journalist bei verschiedenen Zeitungen und zehn Jahre beim RIAS. 1960 bis 1966 Senatssprecher und Leiter des Presse- und Informationsamtes in Berlin. 1969 bis 1974 Staatssekretär und Bundesminister für besondere Aufgaben im Bundeskanzleramt. 1974 bis 1976 Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 1976 bis 1981 Bundesgeschäftsführer der SPD und bis 1991 Präsidiumsmitglied. 1984 bis 1994 Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Anlässlich seines 80. Geburtstages wurde Egon Bahr Ehrenbürger von Berlin. Er verstarb im August 2015.
Details
| Bundesland: | Berlin |
|---|---|
| Erscheinungsjahr: | 2013 |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Kunst & Musik |
| Thema: | Fotografie |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 144 S. |
| ISBN-13: | 9783777420202 |
| ISBN-10: | 3777420204 |
| Sprache: | Englisch |
| Herstellernummer: | 2020 |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: |
Altenbockum, Jasper von
Koetzle, Hans-Michael |
| Kamera: | Mack, Ulrich |
| Fotograph: | Mack, Ulrich |
| Redaktion: | Koetzle, Hans-Michael |
| Herausgeber: | Hans-Michael Koetzle |
| Illustrator: | Ulrich Mack |
| Auflage: | 1st ed. |
| Hersteller: | Hirmer |
| Verantwortliche Person für die EU: | Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, D-80335 München, mail@hirmerverlag.de |
| Abbildungen: | 91 Abbildungen in Duplex |
| Maße: | 277 x 247 x 17 mm |
| Von/Mit: | Hans-Michael Koetzle |
| Erscheinungsdatum: | 25.05.2013 |
| Gewicht: | 0,978 kg |