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Beschreibung
Kentucky, 1862. Der Bürgerkrieg zerreißt das Land, und für Sergeant Gabriel Brown beginnt die Flucht: Um das Leben des jungen chinesischen Kochs Xiao Chen zu retten, schneidet der Deserteur ihn vom Galgen - und schwört dessen sterbendem Vater, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Ihre Flucht endet in Karlstown, einer winzigen Siedlung deutscher Auswanderer am Rand der Prärie.
Doch Karlstown ist eine stumme Stadt. Vernagelte Fenster, verwaiste Straßen - und wenn die Sonne sinkt, verriegeln die Siedler ihre Türen und beten. Denn mit jeder Nacht holt sich etwas die Ihren. Und die Stadt muss begreifen: Dieser Feind ist älter als jeder Krieg der neuen Welt. Er schläft in den dunklen Bäumen. Er hält jeden Schwur nach dem Buchstaben und niemals nach dem Sinn. Und er ist nicht zufällig gekommen.
Eingeschlossen zwischen Feuerlinie und Finsternis müssen Fremde zu Verbündeten werden: ein schwarzer Deserteur, ein Koch mit losem Mundwerk und treffsicherem Beil, sture deutsche Siedler und die letzten Krieger eines ausgelöschten Dorfes. Denn gegen die hungrigen Kinder der Nacht hilft kein Davonlaufen - nur Feuer, Silber und eine Stadt, die zusammenhält.
Ein atmosphärischer Vampir-Western über Schuld, Zusammenhalt und die Bereitschaft, die letzte Kerze anzuzünden, obwohl es zieht. Für Fans von Stephen King und düsteren Western: Horror mit Herz, Humor und Lagerfeuerrauch.
Doch Karlstown ist eine stumme Stadt. Vernagelte Fenster, verwaiste Straßen - und wenn die Sonne sinkt, verriegeln die Siedler ihre Türen und beten. Denn mit jeder Nacht holt sich etwas die Ihren. Und die Stadt muss begreifen: Dieser Feind ist älter als jeder Krieg der neuen Welt. Er schläft in den dunklen Bäumen. Er hält jeden Schwur nach dem Buchstaben und niemals nach dem Sinn. Und er ist nicht zufällig gekommen.
Eingeschlossen zwischen Feuerlinie und Finsternis müssen Fremde zu Verbündeten werden: ein schwarzer Deserteur, ein Koch mit losem Mundwerk und treffsicherem Beil, sture deutsche Siedler und die letzten Krieger eines ausgelöschten Dorfes. Denn gegen die hungrigen Kinder der Nacht hilft kein Davonlaufen - nur Feuer, Silber und eine Stadt, die zusammenhält.
Ein atmosphärischer Vampir-Western über Schuld, Zusammenhalt und die Bereitschaft, die letzte Kerze anzuzünden, obwohl es zieht. Für Fans von Stephen King und düsteren Western: Horror mit Herz, Humor und Lagerfeuerrauch.
Kentucky, 1862. Der Bürgerkrieg zerreißt das Land, und für Sergeant Gabriel Brown beginnt die Flucht: Um das Leben des jungen chinesischen Kochs Xiao Chen zu retten, schneidet der Deserteur ihn vom Galgen - und schwört dessen sterbendem Vater, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Ihre Flucht endet in Karlstown, einer winzigen Siedlung deutscher Auswanderer am Rand der Prärie.
Doch Karlstown ist eine stumme Stadt. Vernagelte Fenster, verwaiste Straßen - und wenn die Sonne sinkt, verriegeln die Siedler ihre Türen und beten. Denn mit jeder Nacht holt sich etwas die Ihren. Und die Stadt muss begreifen: Dieser Feind ist älter als jeder Krieg der neuen Welt. Er schläft in den dunklen Bäumen. Er hält jeden Schwur nach dem Buchstaben und niemals nach dem Sinn. Und er ist nicht zufällig gekommen.
Eingeschlossen zwischen Feuerlinie und Finsternis müssen Fremde zu Verbündeten werden: ein schwarzer Deserteur, ein Koch mit losem Mundwerk und treffsicherem Beil, sture deutsche Siedler und die letzten Krieger eines ausgelöschten Dorfes. Denn gegen die hungrigen Kinder der Nacht hilft kein Davonlaufen - nur Feuer, Silber und eine Stadt, die zusammenhält.
Ein atmosphärischer Vampir-Western über Schuld, Zusammenhalt und die Bereitschaft, die letzte Kerze anzuzünden, obwohl es zieht. Für Fans von Stephen King und düsteren Western: Horror mit Herz, Humor und Lagerfeuerrauch.
Doch Karlstown ist eine stumme Stadt. Vernagelte Fenster, verwaiste Straßen - und wenn die Sonne sinkt, verriegeln die Siedler ihre Türen und beten. Denn mit jeder Nacht holt sich etwas die Ihren. Und die Stadt muss begreifen: Dieser Feind ist älter als jeder Krieg der neuen Welt. Er schläft in den dunklen Bäumen. Er hält jeden Schwur nach dem Buchstaben und niemals nach dem Sinn. Und er ist nicht zufällig gekommen.
Eingeschlossen zwischen Feuerlinie und Finsternis müssen Fremde zu Verbündeten werden: ein schwarzer Deserteur, ein Koch mit losem Mundwerk und treffsicherem Beil, sture deutsche Siedler und die letzten Krieger eines ausgelöschten Dorfes. Denn gegen die hungrigen Kinder der Nacht hilft kein Davonlaufen - nur Feuer, Silber und eine Stadt, die zusammenhält.
Ein atmosphärischer Vampir-Western über Schuld, Zusammenhalt und die Bereitschaft, die letzte Kerze anzuzünden, obwohl es zieht. Für Fans von Stephen King und düsteren Western: Horror mit Herz, Humor und Lagerfeuerrauch.
Über den Autor
Benedikt Crisand ist Diplom-Schauspieler, ausgebildet an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig, und studierte Psychologie an der FernUniversität in Hagen - eine Kombination aus zwei Fragen, die ihn bis heute nicht loslassen: Wie erzählt man Geschichten, und was machen sie mit uns?
Er arbeitet als Dozent für Körpersprache und souveränes Auftreten, als Moderator und Keynote Speaker sowie als Synchron- und Filmsprecher - ein Mann also, der sein Berufsleben damit verbringt, fremden Geschichten seine Stimme zu leihen. Mit "Karlstown" hat er zum ersten Mal einer Geschichte seine Sprache gegeben: Der Roman beruht auf einem Drehbuch von Katja Wagner, das ihn beim ersten Lesen nicht mehr losließ und das er für die Buchseiten neu erzählt hat.
Denn genau das treibt ihn an: Geschichten, die Menschen berühren, verbinden und neue Perspektiven öffnen. In "Karlstown" kämpfen deutsche Siedler, Cherokee-Krieger, ein schwarzer Deserteur und ein chinesischer Koch nicht nur gegen die Dunkelheit - sondern zuerst gegen ihre Vorurteile übereinander. Und entdecken, dass man die Nacht nur gemeinsam übersteht.
Nach dem Sachbuch "Die Power der persönlichen Präsenz" ist "Karlstown" sein Romandebüt - entstanden aus einer alten Liebe zu Western und zu den Geschichten, die am Lagerfeuer erst nach Einbruch der Dunkelheit erzählt werden.
Er arbeitet als Dozent für Körpersprache und souveränes Auftreten, als Moderator und Keynote Speaker sowie als Synchron- und Filmsprecher - ein Mann also, der sein Berufsleben damit verbringt, fremden Geschichten seine Stimme zu leihen. Mit "Karlstown" hat er zum ersten Mal einer Geschichte seine Sprache gegeben: Der Roman beruht auf einem Drehbuch von Katja Wagner, das ihn beim ersten Lesen nicht mehr losließ und das er für die Buchseiten neu erzählt hat.
Denn genau das treibt ihn an: Geschichten, die Menschen berühren, verbinden und neue Perspektiven öffnen. In "Karlstown" kämpfen deutsche Siedler, Cherokee-Krieger, ein schwarzer Deserteur und ein chinesischer Koch nicht nur gegen die Dunkelheit - sondern zuerst gegen ihre Vorurteile übereinander. Und entdecken, dass man die Nacht nur gemeinsam übersteht.
Nach dem Sachbuch "Die Power der persönlichen Präsenz" ist "Karlstown" sein Romandebüt - entstanden aus einer alten Liebe zu Western und zu den Geschichten, die am Lagerfeuer erst nach Einbruch der Dunkelheit erzählt werden.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Krimis & Thriller |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 348 S. |
| ISBN-13: | 9783696364786 |
| ISBN-10: | 3696364789 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Crisand, Benedikt |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 215 x 135 x 25 mm |
| Von/Mit: | Benedikt Crisand |
| Erscheinungsdatum: | 28.07.2026 |
| Gewicht: | 0,472 kg |