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Beschreibung

Die Job-Angst-Skala (JAS) ist ein phänomenologie-basierter Selbstbeurteilungsfragebogen zur Erfassung der verschiedenen Dimensionen arbeitsbezogener Ängste. Die Skala besteht aus 70 Items, die in fünf Hauptdimensionen zusammengefasst werden können: Stimulusbezogene Ängste und Vermeidungsverhalten; Soziale Ängste und Beeinträchtigungskognitionen; Gesundheits- und körperbezogene Ängste; Insuffizienzerleben; Arbeitsbezogene generalisierte Sorgen.

Die Untersuchung der psychometrischen Qualität erfolgte an 190 Patienten einer orthopädischen und psychosomatischen Rehabilitationsklinik. In dieser Gruppe von Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen lassen sich besonders gut die verschiedenen arbeitsbezogenen Problematiken beschreiben und differenzieren. Die interne Konsistenz der Job-Angst-Skala lag bei .98. Die Retestreliabilität der Gesamtskala betrug r=.815. Faktorenanalysen bestätigten die theoretisch vorgegebenen Subskalen.

Es finden sich mittlere Zusammenhänge zwischen Arbeitsangst (JAS) und genereller Ängstlichkeit (State-Trait-Angst Inventar STAI-T). Dies bedeutet, dass die Skalen nicht dasselbe messen, sondern spezifische Arbeitsangst sich zum Teil abgrenzen lässt von unspezifischer Ängstlichkeit. Es besteht jedoch eine grundlegende inhaltliche Überlappung hinsichtlich Angst. Anders als unspezifische Ängste hängen Arbeitsängste stark zusammen mit Arbeitsunfähigkeit.

Die Autoren:

Prof. Dr. Beate Muschalla, Leiterin der Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Diagnostik an der Technischen Universität Braunschweig

Prof. Dr. Michael Linden, Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité Universitätsmedizin in Berlin und ärztlicher Leiter des Instituts für Verhaltenstherapie in Berlin.

Die Job-Angst-Skala (JAS) ist ein phänomenologie-basierter Selbstbeurteilungsfragebogen zur Erfassung der verschiedenen Dimensionen arbeitsbezogener Ängste. Die Skala besteht aus 70 Items, die in fünf Hauptdimensionen zusammengefasst werden können: Stimulusbezogene Ängste und Vermeidungsverhalten; Soziale Ängste und Beeinträchtigungskognitionen; Gesundheits- und körperbezogene Ängste; Insuffizienzerleben; Arbeitsbezogene generalisierte Sorgen.

Die Untersuchung der psychometrischen Qualität erfolgte an 190 Patienten einer orthopädischen und psychosomatischen Rehabilitationsklinik. In dieser Gruppe von Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen lassen sich besonders gut die verschiedenen arbeitsbezogenen Problematiken beschreiben und differenzieren. Die interne Konsistenz der Job-Angst-Skala lag bei .98. Die Retestreliabilität der Gesamtskala betrug r=.815. Faktorenanalysen bestätigten die theoretisch vorgegebenen Subskalen.

Es finden sich mittlere Zusammenhänge zwischen Arbeitsangst (JAS) und genereller Ängstlichkeit (State-Trait-Angst Inventar STAI-T). Dies bedeutet, dass die Skalen nicht dasselbe messen, sondern spezifische Arbeitsangst sich zum Teil abgrenzen lässt von unspezifischer Ängstlichkeit. Es besteht jedoch eine grundlegende inhaltliche Überlappung hinsichtlich Angst. Anders als unspezifische Ängste hängen Arbeitsängste stark zusammen mit Arbeitsunfähigkeit.

Die Autoren:

Prof. Dr. Beate Muschalla, Leiterin der Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Diagnostik an der Technischen Universität Braunschweig

Prof. Dr. Michael Linden, Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité Universitätsmedizin in Berlin und ärztlicher Leiter des Instituts für Verhaltenstherapie in Berlin.

Über den Autor

Prof. Dr. Beate Muschalla, Leiterin der Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Diagnostik an der Technischen Universität Braunschweig

Prof. Dr. Michael Linden, Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Medizinischen Klinik m.S. Psychosomatik der Charité Universitätsmedizin Berlin und ärztlicher Leiter des Instituts für Verhaltenstherapie Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Kurzinformation über die Skalen.- Theoretische Grundlagen und diagnostische Zielsetzung.- Fragebogenkonstruktion.- Psychometrische Eigenschaften.- Normierung / Referenzstichproben.- Einsatz und Durchführung.- Auswertung und Interpretation.

Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Angewandte Psychologie
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Manuale zu Testverfahren und Fragebögen
Inhalt: v
56 S.
1 s/w Illustr.
56 S. 1 Abb.
ISBN-13: 9783662706510
ISBN-10: 3662706512
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Linden, Michael
Muschalla, Beate
Hersteller: Springer-Verlag GmbH
Springer Berlin Heidelberg
Manuale zu Testverfahren und Fragebögen
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 235 x 155 x 4 mm
Von/Mit: Michael Linden (u. a.)
Erscheinungsdatum: 01.02.2025
Gewicht: 0,113 kg
Artikel-ID: 133627889

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