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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aggression ein mit einem weiblichen Artikel besetztes Wort. Wie passt dies zusammen, da im allgemeinen davon ausgegangen wird, dass Aggressivität ein sehr männliches Persönlichkeitsmerkmal und Verhaltensmuster ist. Männer führen Kriege, stehen ihren Mann im Beruf, waren schon als Junge wild und ungezähmt, schneller und [...] alleine durch diese Naturgegebenheit dem Mann die Aggression auf den Leib geschnitten und fühlen wir Frauen uns deshalb unklar im Kopf, sprachlos und ein bisschen blöd, wenn wir versuchen uns durchzusetzen und den eigenen Standpunkt klar zumachen. Wir lernen nicht nur Streit und Aggression zu fürchten, wir stellen lieber keine präzisen Fragen und machen keine klaren Aussagen, wenn wir unbewusst fürchten, dass wir damit Differenzen zutage fördern, den Gesprächspartner in Bedrängnis bringen und schließlich auf uns selbst zurückgeworfen sind? (Harriert Goldhor Lerner: Wohin mit meiner Wut? S. 89) Wo bleibt da das kleine Wörtchen die, das anscheinend schon als Beiwort der Weiblichkeit, der Aggression seine Kraft nimmt und eben diesen Antagonismus hervorruft?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aggression ein mit einem weiblichen Artikel besetztes Wort. Wie passt dies zusammen, da im allgemeinen davon ausgegangen wird, dass Aggressivität ein sehr männliches Persönlichkeitsmerkmal und Verhaltensmuster ist. Männer führen Kriege, stehen ihren Mann im Beruf, waren schon als Junge wild und ungezähmt, schneller und [...] alleine durch diese Naturgegebenheit dem Mann die Aggression auf den Leib geschnitten und fühlen wir Frauen uns deshalb unklar im Kopf, sprachlos und ein bisschen blöd, wenn wir versuchen uns durchzusetzen und den eigenen Standpunkt klar zumachen. Wir lernen nicht nur Streit und Aggression zu fürchten, wir stellen lieber keine präzisen Fragen und machen keine klaren Aussagen, wenn wir unbewusst fürchten, dass wir damit Differenzen zutage fördern, den Gesprächspartner in Bedrängnis bringen und schließlich auf uns selbst zurückgeworfen sind? (Harriert Goldhor Lerner: Wohin mit meiner Wut? S. 89) Wo bleibt da das kleine Wörtchen die, das anscheinend schon als Beiwort der Weiblichkeit, der Aggression seine Kraft nimmt und eben diesen Antagonismus hervorruft?
Details
Erscheinungsjahr: 2008
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 28 S.
ISBN-13: 9783640124787
ISBN-10: 3640124782
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Fraunhofer, Monika
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Monika Fraunhofer
Erscheinungsdatum: 12.08.2008
Gewicht: 0,056 kg
Artikel-ID: 101763192